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RSSPrint

Mittwoch, 16.09.2020

Post aus der Stadtmission

Von Sibylle Sterzik.Gelbe, grüne und lila Decken mit Lutherrosen vom Kirchentag 2017 in Wittenberg liegen überall auf der Wiese. Ehrenamtliche haben Picknickkörbe mit Weintrauben, Äpfeln, Müsliriegeln und Liedblättern – und natürlich – Infos zur Stadtmission gefüllt. Die Sonne lacht, der Bischof steigt gut gelaunt aufs Podest zur Einführungsansprache. Der neue Stadtmissionsdirektor, Christian Ceconi, der heute eingeführt wird und seine Frau, die drei Töchter und den Hund mitgebracht hat, predigt frei und leidenschaftlich. Was will man mehr?Doch es gibt mehr! Beim Picknickgottesdienst...

Mittwoch, 16.09.2020

Gott suchen im Hochseilparcours

Trotz Corona hat die Kirchengemeinde Beeskow ein außergewöhnliches erlebnispädagogisches Event organisiert

Mittwoch, 16.09.2020

„Selbst Noah hat schon unter dem Regenbogen getanzt“

Die Plakat-Kampagne „Fürchtet euch nicht“ zum Thema sexuelle Vielfalt von Schüler*innen der Evangelischen Schulstiftung startet.

Mittwoch, 16.09.2020

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist

Über eine Woche nach dem Brand im Flüchtlingscamp Moria auf der griechischen Insel Lesbos ­campieren immer noch mehr als 12 000 obdachlose Menschen, darunter 4000 Kinder, auf ­einer Straße oder im Wald. Und das trotz großer ­Bereitschaft deutscher Städte, die Flüchtlinge aufzunehmen. ­Flüchtlingsinitiativen, Kirche und Diakonie ­kritisieren das. Wie ist die Situation vor Ort?

Montag, 14.09.2020

"Ich würde Seehofer mehr Mut wünschen"

Stadtmissions-Direktor Christian Ceconi spricht im Interview mit Sibylle Sterzik nicht nur über die aktuellen Herausforderungen, die der diakonischen Einrichtung derzeit begegnen, sondern auch über die Frage, wie unsere Gesellschaft aktuell mit Geflüchteten umgeht.

Donnerstag, 10.09.2020

„Menschen brauchen Stabilität“

Seit Anfang des Jahres leitet Pfarrer Matthias Scheufele das Zentrum für Dialog und Wandel der EKBO in Cottbus-Kahren. Die Einrichtung begleitet den Strukturwandel im Braunkohlegebiet Lausitz mit dem Ziel, den Austausch zwischen den verschiedenen Interessengruppen zu suchen, aber auch den Ängsten und Sorgen der Menschen vor Ort seelsorgerlich zu begegnen. Zu tun gibt es immer etwas. Ganz aktuell steht der begonnene Abriss von Gebäuden im Dorf Mühlrose im Mittelpunkt (siehe Seite 7). Stefanie Krautz sprach mit Pfarrer Scheufele über seine ersten Monate vor Ort

Donnerstag, 10.09.2020

„Wir waren die neue soziale Bewegung“

Der Karlshorster Pfarrer Edgar Dusdal blickt auf die Wende 1989/90 zurück

Letzte Änderung am: 15.05.2020