Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen
RSSPrint

Aktuelles zu Corona

16.12.2020

Die COVID-19-Pandemie - Meldungen und Infos

Aktuelle Oster- Regelungen , die Bund und Länder am 22. April 2021 getroffen haben

Während der Ostertage wünschen sich Bund und Länder, dass auf Präsenzgottesdienste komplett verzichtet wird und nur virtuelle Gottesdienste angeboten werden. Dies wird in den einzelnen Bundesländern noch mit den Glaubensgemeinschaften besprochen.

Aktuelle Regelungen für Gottesdienste (dk Meldung Nr.4/2021 Seite 8) 27.01.2021

Mit der Verschärfung des Lockdowns durch die Bund-Länder-Konferenz ändern sich auch Bestimmungen für Gottesdienste. Das Tragen ener medizinischen Maske (Op- oder FFP2-Maske) ist beim Gottesdienstbesuch verpflichtend. Zudem besagen die Bestimmungen, dass Gottesdienste mit mehr als zehn erwarteten Teilnehmenden zwei tage zuvor beim Ordnungsamt angemeldet werden müssen. Dies gilt aber nicht für Religions-uns Weltanschauungsgemeinschaften mit etabliertem Hygienekonzept. Für die Kirchengemeinden der EKBO ist dies der Fall, sodass beim Amt keine Anmeldung erforderlich ist, teilte die Landeskirche mit.

Potsdam Gemeinsamer Weihnachtsgruss von Protestanten, Katholiken und Freikirchen (Info 21.12.)

Die "Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen" (ACK) hat für die Weihnachtszeit ein Video produziert. Es ist unter www.ack-potsdam.de am 24.12. zu sehen.

Berlin-Wedding Kirchengemeinde am Humboldthain (Info am 22.12.20)

Statt des Open-Air Gottesdienstes wird es eine offene Weihnachtskirche von 14 bis 17 Uhr geben, wo es Posaunenmusik und die Weihnachtsgeschichte in Intervallen zu hören gibt. Es ist Raum für Gebete und stille Andacht. www.ekhu.de

Berlin-Wedding Kapelle der Versöhnung ( Info Gemeinde 19.12.2020)

Die festlich geschmückte Kapelle der Versöhnung ist am Heiligen Abend geöffnet von 16 bis 19 Uhr zur Andacht und persönlichem Gebet. Die Gottesdienste am 26.12 um 10 Uhr und am 31.12. um 15 Uhr finden nach derzeitigem Stand statt.

Westprignitz (Information Pfr. Kautz vom 19.12.)

Mit einer Kutsche und vier Pferden wird Pfarrer Kautz durch die Westprignitz fahren und die wunderbare Weihnachtsgeschichte am Heilg Abend in die Orte bringen.

Kirchenkreis Zossen (PM vom 17. 12.2020)

Viele Kirchen sind während der Weihnachtsfeiertage geöffnet für seelsorgerische Gespräche. Gottesdienste finden online statt. Jüterbog bietet das Kirchenradio auf der Frequenz 90,6 an, in Luckenwalde gibt es von 13 bis 18 Uhr Stationengottesdienste. Ähnliches plant auch die Kirchengemeinde Rangsdorf. Die Invitaskirchengemeinde Glasow-Mahlow wird ein Krippenspiel mit Kindern der Ev. Kitas online stellen. In Dahme ist der Christbaum vor der Kirche als Hoffnungsbaum geschmückt mit Segensworten und Gebeten zum Mitnehmen. Alle Infos für die Weihnachtsfeiertage unter www.kkzf.de/Weihanchten2020

Uhyst an der Spree (PM Öffentlichkeitsarbeit der Schlesischen Oberlausitz 17.12.20)

Statt der Christvespern in Uhyst und Lohsa gibt es das Krippenspiel in gedruckter Form. Hefte mit dem Krippenspiel liegen in der Bäckerei Schütze in Uhyst aus. Ein Krippenspiel als Filmdokument aus der Kirche in Uhyst gibt es auch per Mail an Evangelische-Kirche-Uhyst(at)t-online.de erfragen.

alle Landeskirchen ( Öffentlichkeitsarbeit der EKBO18.12.2020)

Unter dem Motto: "Der Hoffnung eine Stimme geben" rufen die Landeskirchen am 24. Dezember um 20 Uhr auf, von Balkonen und geöffneten Fenstern gemeinsam das Lied "Stille Nacht" anzustimmen. Der Text kann unter https://www.nordkirche.de/weihnachten-2020/stille-nacht herunter geladen werden.

Schönfeld  in der Uckermark (Schönfelder Kirchenpost vom 17.12. 2020)

Musikalische Andacht am 19. Dezember fällt aus. Verkürzte Christvespern finden am 24. Dezember statt um 15.30 Uhr in Kleptow, um 15.30 in Carmzow, um 16.45 Uhr in Göritz, um 16.45. Uhr in Tornow und um 18 Uhr in Schönfeld. Die Kirchen sind 30 Minuten davor geöffnet für die Eintragung in die Anwesenheitsliste. Am 26.12. findet der Gottesdienst um 10 Uhr in Baumgarten statt, am 31.12. um 15 Uhr in Klockow. www.kirche-schoenfeld.org

Buckau im Hohen Fläming (Pressemeldung vom 17.12.2020)

Der Dorfkirchenverein muss das Weihnachtslieder-Mitsing-Konzert am 19. 12. absagen. Die Orgelvesper am 27.12.2020 um 17 Uhr findet aber mit drei Organistinnen statt.

Landeskirche EKBO- Synodenbüro (Info vom 17.12.2020)

Die Frühjahrstagung der Landeskirche wird vom 21. Januar auf den 17.-19. Februar verschoben.

Niemegk (Pressemeldung der Kirchengemeinde am 17.12.20)

Unter dem Motto "Heilig Abend im Briefkasten" werden im Pfarrbereich Niemegk 600 Hefte "Besuch für dich - Weihnachten zuhause feiern" verteilt. Weitere Hefte liegen in der geöffneten St. Johannis-Kirche aus. Das Heft enthält Weihnachtslieder, Gebete und Geschichten und bietet die Möglichkeit, selbst eine Weihnachtsandacht zu Hause zu feiern. Ebenfalls werden Informationen zu online-Gottesdiensten und einem Krippen-Spielfilm beigelegt,

Zeuden Ortsteil von Treuenbrietzen (Pressemeldung der Ev. Kirchengemeinde Pflügkuff-Zeuden 17.12.20)

Vor dem ehemaligen Pfarrhaus in Zeuden ist die Weihnachtsbotschaft von der Geburt Jesu Christi für alle sichtbar. Familie Muschert haben große Figuren des Christkinds in der Futterkrippe mit Maria und Josef gegenüber der Kirche aufgestellt. Nachts sind die Figuren erleuchtet und bringen den Menschen das Licht der Weihnachtsbotschaft in dunkler Zeit.

Spremberg (Pressemeldung 17.12.2020)

Die Weihnachtsgottesdienste auf dem Marktplatz, der Freilichtbühne und der Dorfaue in Graustein wurden gemeinsam mit den Verantwortlichen der Stadt und den evangelischen und katholischen Pfarrer:innen abgesagt. Am Freitag, den 18.12. wird darüber in einem Pressegespräch mit der Bürgermeisterin informiert. Als Alternativangebote gibt es das Krippenspiel auf Youtube und alle Kirchen sind geöffnet. Dort kann man sich das Friedenslicht von Bethlehem abholen. Die Pfarrer:innen sind vor Ort. Mehr unter www.spremberg-evangelisch.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Artikelkommentar

Artikelkommentar
captcha
Bitte tragen Sie das Ergebnis der Rechenaufgabe in das Feld ein.
Hinweis: Die von Ihnen ausgefüllten Formulardaten werden lediglich für die Zwecke des Formulars genutzt. Eine andere Verwendung oder Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

Artikelkommentare

(3) Artikel Name Ihr Kommentar
1. Mehr Gotteshäuser für die Kaiserstadt Dirk Stratmann, Berlin Die Verdienste der fürsorglichen Kirchen-Juste sind unbestritten und anerkennenswert. Doch die
Grundlage ihrer Tätigkeit war der verhängnisvolle Summepiskopat in den evangelischen Landeskirchen bis 1918. Das landesherrliche Kirchenregiment war eigentlich nur für eine vorüber-gehende Notzeit gedacht. Doch das gefiel dann Fürsten und Kirchenver-antwortlichen so gut, dass die Notzeit fast vierhundert Jahre überstand bis 1918. Und aus Protest gegen die Wende 1919 und gegen die demokratische Fahne „Schwarz-Rot-Mostrich“ (so hieß es verächtlich) legte sich die evange-lische Kirche eine lilafarbene Kirchen-fahne zu. Und bezeichnend, dass - ganz anders als in den katholischen Gebieten - in den evangelischen Gebieten fast überall 1933 die Nazis bei den Wahlen die Nase vorne hatten. „Tempora mutantur, sed ecclesia saepe non mutatur.“ So sieht der frühere grüne Abgeordnete Frieder Otto Wolf weiterhin eine komplizenhafte Verstrickung der Kirche mit der Staatsmacht. Zwar sind inzwischen die evangelischen Christen in Berlin und in Brandenburg nur noch eine Randgruppe mit weniger als 15% der Bevölkerung – weiterhin abnehmend. Doch was erleben die nichtreligiösen Berliner, die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung? Sie erlebten, wie kirchliche Lobbyisten für das sogenannte kultische „HOUSE of ONE“ [ Spitzname „Wohngemeinschaft Gottes“ – Kultge-bäude für Juden, Christen, Muslime ] sich schamlos 25 Millionen Euro und kosten-los einen Bauplatz im Zentrum Berlins verfassungswidrig sicherten. Und ein Pfarrer, ein Imam und ein Rabbiner, jeweils in auffallend langen Gewändern, posierten dafür gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Müller für die Presse . Was Jesus von solchen auffälligen langen Gewändern in der Öffentlichkeit hält, lese man in der Bibel nach ( Mk. 12, 38ff; Lk. 20, 45f; Mt. 23, 5-7).
Das Projekt des sogenannte „HOUSE of ONE „ war ursprünglich von der Politik angedacht worden. Der Staat wird hier als parteilich erlebt. Und das untergräbt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Und es kommen Befürchtungen auf, dass der Staat das Religiöse wieder für eigene Zwecke kanalisieren und instru- mentalisieren und eine synkretistische Fernwirkung anpeilen könnte. Und die evangelische Kirche hatte sich sofort wieder einmal an die Rockschöße des Staats geklemmt, um an die „ Fleisch-töpfe Ägyptens „ (2. Mose 16,3) ranzukommen – dazu der frühere evangelische Bischof eigens zu Verhandlungen auf dem Roten Rathaus. Nicht einmal 0,5 Prozent der Berliner besuchen sonntags einen evangelischen Gottesdienst. (Es ist absehbar, dass es in Berlin später mehr Muslime als evan-gelische Christen gibt.) Bestehende Kirchen stehen oft großenteils leer, viele Kirchengebäude werden entweiht, verkauft oder gar abgerissen. Aber die Kirche lässt sich einen neuen Prestige-bau mit 25 Millionen großenteils vom Staat finanzieren und kostenlos dazu das Grundstück stellen. Schämt sich die Kirche denn gar nicht? Diese Vorteil-nahme riecht nach Korruption. Bei diesem Kultgebäude, welches verfas-sungswidrig vom Staat (er muss religiös und weltanschaulich neutral sein) finanziert wird, sehen Berliner Steuer-zahler (diese in überwältigender Mehrheit nicht religiös) ihre Steuer-gelder missbraucht. In Berlin fehlen 26.000 Kitaplätze. Für das Geld des kultischen Prestigebaus „HOUSE of ONE“ hätte man sechs neue Kitas bauen können. Die fürsorgliche Kirchen-Juste hätte hier heute vermutlich anders geplant, da doch so viele evangelische Kirchen wegen mangelnder Nachfrage abgewickelt werden.
ABER ES KAM N O C H V I E L
S C H L I MM E R :
Gegen den ausdrücklichen Willen der überwältigenden Mehrheit der Muslime wählte man einen Mini-Verein der Gülen-Bewegung als Vertreter der Muslime aus (nur 6.000 der ca. 300.000 Muslime in Berlin – so die eigenen Angaben der Gülen-Bewegung). Das wäre etwa so, als würde man in Peking staatlicherseits für die Christen beispielsweise die pflegeleichten „Christen für den Sozialismus“ auswählen. Hier betätigt sich der Staat wieder einmal wie in früheren Zeiten von „Thron und Altar“ ungeniert als Religionsingenieur und privilegiert g r u n d g e s e t z w i d r i g (Staat muss religiös und weltanschaulich neutral sein) ausgewählte MINDER-HEITENgruppen. Ursprünglich war das Projekt als Graswurzelprojekt vorgestellt worden. Doch für ein Graswurzelprojekt interreligiösen Dialoges braucht man keinen teuren kultischen Prestigebau und dafür grenzt man auch nicht willkürlich diskriminierend viele Religionen aus. Sinnvoll ist es dagegen, wenn der Staat über schulische Lehrpläne und mit entsprechenden Angeboten bei Volkshochschulen, Akademien, politischen Landeszentralen, usw., usf. den interreligiösen Dialog fördert. Und die Religionsgemein-schaften können ihrerseits im Sinn eines Graswurzelprojekts interreligiösen Dialog und Trialog usw. institutio-nalisieren auch ohne teuren kultischen Vorzeigebau – reihum in bestehenden Gemeindezentren, mal in christlichen, mal jüdischen, mal muslimischen, usw. oder auch auf neutralem Boden in öffentlichen Räumen.
Oder damit man nicht diskriminierend kleinere Religionsgemeinschaften ausgrenzt, könnte man ein gemeinsa-mes, nichtkultisches Haus der Religionen für Gespräche und gemeinsame Aktionen der unterschiedlichen Religionsgemeinschaften bereitstellen. Schon jetzt gibt es auch ohne das teure „HOUSE of ONE „, das diskriminierend ausgrenzt, pro Woche in Berlin sehr viele Angebote. Das „HOUSE of ONE“ wird auch in Berlin ständig weitere Sicher-heitskräfte binden, wie wir das von „Brennpunkten" aus dem Ausland kennen. Es wird eher Sprengsatz statt Kitt der Gesellschaft sein, da für ihre kultischen Gebäude Religionsgemein-schaften schon selber gezahlt haben sollten.
Es bleibt zusätzlich noch eine kleine Frage unbeantwortet: Bei dem Dialoggottesdienst zum Purimfest in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am 25.2.2021 hatte sich Esther Hirsch gleich zu Anfang als Vertreterin des „HOUSE of ONE“ vorgestellt und angekündigt, dass in diesem Haus alle Religionen (es war ausdrücklich von allen Religionen die Rede, nicht nur von den abrahamischen) beten sollten. Meine Frage war bisher nicht beantwortet worden, ob die Hindus, die Isisanbeter, die Anhänger der Druiden- und germanischen Kulte, usw., usf. nun in der Synagoge oder Moschee oder christlichen Kirche ihre Andacht verrichten dürfen. In einem echten dialogischen Gottesdienst hätte ein Pfarrer eine solch grundlegende Frage gleich aufgreifen können. Die Frage ist bis heute nicht beantwortet.
Dirk Stratmann, Berlin

2. Solidarische Sympathie Wolfgang Banse Ökumene, sollte, darf nicht daran gemessen werden im Bezug auf ein gemeinsames gefeiertes Heiliges Abendmahl.Ökumene, hier gemeinsam gefeiertes Heiliges Abendmahl besteht nicht bei allen evangelischen christlichen Kirchengemeinschaften, hier SELK und Amtskirchen.Es wurde in den letzten Jahrzehnten viel erreicht, dies sollte nicht vergessen werden.Die Evangelischen Kirchen sollten nicht weiter als Kirchen guten Willens betrachtet und gesehen werden, sondern als gleichwertige, vollwertige Kirchen.
3. Gelassen Ostern zulassen Wolfgang Banse "Wir sind präsent" m-diese Worte greife ich auf und frage mich ob es eine Freudsche Fehlleistung, ein Black out von Herrn Stäblein war, was seine Gedanken zum Osterfest zum Osterfest 2021 anbelangt. Ein ruhiges, gelassenes Leben führen hier die Hauptamtlichen, Pastorinnen und Pastoren während der seit über einem Jahr existierenden Corona Pandemie. Monatelang fallen Andachten und Gottesdienste aus,nicht jede und jeder Gläubige ist im Besitz eines PC, Notebook,..Wenn die Menschen nicht zur Kirche kommen-dann sollten die Hauptamtlichen zu den Menschen kommen.Geschieht dies?!(Ausnahmen bestä-
tigen die Regel) Effizient und Qualität ist in jeder Hinsicht gefragt, was die Institution Kirche, hier EKBO betrifft.Gesegnete Ostern Frau Bammel/Herr Stäblein.

Hier gelangen Sie zur Übersicht über alle Kommentare.