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Aktuelles zu Corona

16.12.2020

Die COVID-19-Pandemie - Meldungen und Infos

Potsdam Gemeinsamer Weihnachtsgruss von Protestanten, Katholiken und Freikirchen (Info 21.12.)

Die "Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen" (ACK) hat für die Weihnachtszeit ein Video produziert. Es ist unter www.ack-potsdam.de am 24.12. zu sehen.

Berlin-Wedding Kirchengemeinde am Humboldthain (Info am 22.12.20)

Statt des Open-Air Gottesdienstes wird es eine offene Weihnachtskirche von 14 bis 17 Uhr geben, wo es Posaunenmusik und die Weihnachtsgeschichte in Intervallen zu hören gibt. Es ist Raum für Gebete und stille Andacht. www.ekhu.de

Berlin-Wedding Kapelle der Versöhnung ( Info Gemeinde 19.12.2020)

Die festlich geschmückte Kapelle der Versöhnung ist am Heiligen Abend geöffnet von 16 bis 19 Uhr zur Andacht und persönlichem Gebet. Die Gottesdienste am 26.12 um 10 Uhr und am 31.12. um 15 Uhr finden nach derzeitigem Stand statt.

Westprignitz (Information Pfr. Kautz vom 19.12.)

Mit einer Kutsche und vier Pferden wird Pfarrer Kautz durch die Westprignitz fahren und die wunderbare Weihnachtsgeschichte am Heilg Abend in die Orte bringen.

Kirchenkreis Zossen (PM vom 17. 12.2020)

Viele Kirchen sind während der Weihnachtsfeiertage geöffnet für seelsorgerische Gespräche. Gottesdienste finden online statt. Jüterbog bietet das Kirchenradio auf der Frequenz 90,6 an, in Luckenwalde gibt es von 13 bis 18 Uhr Stationengottesdienste. Ähnliches plant auch die Kirchengemeinde Rangsdorf. Die Invitaskirchengemeinde Glasow-Mahlow wird ein Krippenspiel mit Kindern der Ev. Kitas online stellen. In Dahme ist der Christbaum vor der Kirche als Hoffnungsbaum geschmückt mit Segensworten und Gebeten zum Mitnehmen. Alle Infos für die Weihnachtsfeiertage unter www.kkzf.de/Weihanchten2020

Uhyst an der Spree (PM Öffentlichkeitsarbeit der Schlesischen Oberlausitz 17.12.20)

Statt der Christvespern in Uhyst und Lohsa gibt es das Krippenspiel in gedruckter Form. Hefte mit dem Krippenspiel liegen in der Bäckerei Schütze in Uhyst aus. Ein Krippenspiel als Filmdokument aus der Kirche in Uhyst gibt es auch per Mail an Evangelische-Kirche-Uhyst(at)t-online.de erfragen.

alle Landeskirchen ( Öffentlichkeitsarbeit der EKBO18.12.2020)

Unter dem Motto: "Der Hoffnung eine Stimme geben" rufen die Landeskirchen am 24. Dezember um 20 Uhr auf, von Balkonen und geöffneten Fenstern gemeinsam das Lied "Stille Nacht" anzustimmen. Der Text kann unter https://www.nordkirche.de/weihnachten-2020/stille-nacht herunter geladen werden.

Schönfeld  in der Uckermark (Schönfelder Kirchenpost vom 17.12. 2020)

Musikalische Andacht am 19. Dezember fällt aus. Verkürzte Christvespern finden am 24. Dezember statt um 15.30 Uhr in Kleptow, um 15.30 in Carmzow, um 16.45 Uhr in Göritz, um 16.45. Uhr in Tornow und um 18 Uhr in Schönfeld. Die Kirchen sind 30 Minuten davor geöffnet für die Eintragung in die Anwesenheitsliste. Am 26.12. findet der Gottesdienst um 10 Uhr in Baumgarten statt, am 31.12. um 15 Uhr in Klockow. www.kirche-schoenfeld.org

Buckau im Hohen Fläming (Pressemeldung vom 17.12.2020)

Der Dorfkirchenverein muss das Weihnachtslieder-Mitsing-Konzert am 19. 12. absagen. Die Orgelvesper am 27.12.2020 um 17 Uhr findet aber mit drei Organistinnen statt.

Landeskirche EKBO- Synodenbüro (Info vom 17.12.2020)

Die Frühjahrstagung der Landeskirche wird vom 21. Januar auf den 17.-19. Februar verschoben.

Niemegk (Pressemeldung der Kirchengemeinde am 17.12.20)

Unter dem Motto "Heilig Abend im Briefkasten" werden im Pfarrbereich Niemegk 600 Hefte "Besuch für dich - Weihnachten zuhause feiern" verteilt. Weitere Hefte liegen in der geöffneten St. Johannis-Kirche aus. Das Heft enthält Weihnachtslieder, Gebete und Geschichten und bietet die Möglichkeit, selbst eine Weihnachtsandacht zu Hause zu feiern. Ebenfalls werden Informationen zu online-Gottesdiensten und einem Krippen-Spielfilm beigelegt,

Zeuden Ortsteil von Treuenbrietzen (Pressemeldung der Ev. Kirchengemeinde Pflügkuff-Zeuden 17.12.20)

Vor dem ehemaligen Pfarrhaus in Zeuden ist die Weihnachtsbotschaft von der Geburt Jesu Christi für alle sichtbar. Familie Muschert haben große Figuren des Christkinds in der Futterkrippe mit Maria und Josef gegenüber der Kirche aufgestellt. Nachts sind die Figuren erleuchtet und bringen den Menschen das Licht der Weihnachtsbotschaft in dunkler Zeit.

Spremberg (Pressemeldung 17.12.2020)

Die Weihnachtsgottesdienste auf dem Marktplatz, der Freilichtbühne und der Dorfaue in Graustein wurden gemeinsam mit den Verantwortlichen der Stadt und den evangelischen und katholischen Pfarrer:innen abgesagt. Am Freitag, den 18.12. wird darüber in einem Pressegespräch mit der Bürgermeisterin informiert. Als Alternativangebote gibt es das Krippenspiel auf Youtube und alle Kirchen sind geöffnet. Dort kann man sich das Friedenslicht von Bethlehem abholen. Die Pfarrer:innen sind vor Ort. Mehr unter www.spremberg-evangelisch.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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1. Das muss aufhören! von Mirna Funk Winfried Böttler Das muss aufhören. Zum Leitartikel von Mirna Fink (die Kirche 3/2021)a
Nun wissen wir Bescheid, Christen werden es nie kapieren, wie Juden sich fühlen. Warum maßen wir uns auch an, ihnen frohe Feste zu wünschen? Schade, dass der Leitartikel sich in billiger Polemik erschöpft. Wer soll da womit endlich aufhören? Sofort!? Für immer!?
Es ist leider schreckliche Wahrheit, dass die christlichen Kirchen durch den Antijudaismus, der ja nicht selten in Judenhass ausartete, große Mitverantwortung am Programm der Nazis zur Ausrottung des europäischen Judentums tragen. Das hat die Kirche erkannt und wiederholt öffentlich bekannt und es wird dennoch auf Dauer ihre Schuld bleiben. Es bleibt aber trotzdem wahr, dass Jesus ein Jude und die christliche Gemeinde am Anfang eine innerjüdische Gruppe war, die sich im Konflikt mit den jüdischen Autoritäten befand. Darin haben die judenkritischen Passagen in der Bibel ihren Ursprung.
Ich möchte schon darauf bestehen, dass Abraham und seine Verheißungen zu meinem Glauben dazu gehören, die Botschaft der Propheten auch mich angeht und ich jüdische Psalmen mitbeten darf. Dass die Autorin mich deswegen bei den Corona-Leugnern und Verschwörungstheoretikern einordnet, gar in diesem Zusammenhang die üble Verleumdung erwähnt, wonach das Blut von geschändeten Kindern getrunken werde, finde ich geschmacklos und demagogisch.
Ja es ist wichtig und in Ordnung, dass die Einzigartigkeit und Andersartigkeit des Judentums betont werden. Bei meinen christlichen Glauben ist mir trotzdem wichtig, dass davon vieles in der jüdischen Überlieferung verwurzelt ist. Das zu bekennen werde ich nicht aufhören. Niemals.
Dankenswerterweise gibt es seit vielen Jahren den Versuch, im christlich-jüdischen Dialog das Gespräch miteinander zu suchen. Damit wird nicht die schreckliche Vergangenheit ausgelöscht, aber es macht Hoffnung für ein gutes Miteinander in der Gegenwart und für die Zukunft. Der Artikel erweckt jedoch den Anschein, als gäbe es diesen Dialog, bei dem sich beide Seiten um gegenseitiges Verstehen mühen, gar nicht.
Pfarrer i.R. Winfried Böttler,
Berlin-Steglitz
2. Das muss aufhören! Rolf Westermann Da hat sich Frau Funk aber ganz schön vergaloppiert:

1. „Was soll das sein, eine deutsche Jüdin? Sollte es nicht vielmehr „Deutsche jüdischen Glaubens“ heißen?“

Soweit, so gut; aber dann:

2.“ Und Juden sind im Gegensatz zu Christen so viel mehr als eine Religion. Weniger als die Hälfte der 15 Millionen Juden weltweit würde sich vermutlich als religiös bezeichnen.“


Na wat denn nu??????


3. Nutztier und Mitgeschöpf Wolfgang Banse Tiere sind auch Geschöpfe, besitzen eine würde, die sie auch erleben und erfahren sollten.Massentierhaltung und Käfighaltung sollte eine klare absage erteilt werden.Hin zu einer Bio dynamischen Landwirtschaft dies sollte zum tragen kommen

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