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Bischof Ralf Meister hält ökumenische Gemeinden für möglich

Evangelische und katholische Christen unter einem Dach? Diese Zukunft der Kirchengemeinden hält der hannoversche Landesbischof und leitende Geistliche der VELKD Ralf Meister für möglich.

Foto: Matthias Rietschel/epd

 

Hannover/epd „Viele Menschen fragen schon heute nicht mehr danach, ob jemand evangelisch oder katholisch ist, sondern nur, ob er Christ oder Christin ist“, sagte der evangelische Theologe im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst epd. „Wir müssen uns also überlegen, was wir gemeinsam tun können - bis hin zur Gründung von reinen ökumenischen Gemeinden.“ Das sei zwar ein ferner Wunsch, „aber man kann ihn ja ruhig mal äußern“, sagte Meister.

Es sei zurzeit noch völlig offen, wie solche Gemeinden aussehen könnten, ergänzte der Bischof: „Wir sind einfach noch nicht so weit und haben unsere Differenzen, zum Beispiel mit dem Abendmahl.“ Nötig seien Initiativen, die beide Kirchen herausforderten: „Ich glaube, das wird für die Zukunft des Christentums in unserem Land sehr entscheidend sein.“

Auch für seine eigene Landeskirche, der größten in Deutschland, wünscht sich Meister neue und kreative Formen. Er denke dabei an Gemeinden, die sich nur für einen begrenzten Zeitraum zusammenfänden, womöglich ohne Pastor und Kirchengebäude, nur mit einem ehrenamtlich beauftragten Prädikanten. “Warum soll es nicht auch eine reine, allein von Jugendlichen konzipierte und getragene Jugendkirche geben oder eine international geprägte Gemeinde? Solche Initiativen könnten wir sofort aufnehmen und finanziell unterstützen“, betonte der Theologe. Auch in den Sozialen Medien geschehe Verkündigung und Seelsorge: „Ist das nicht auch schon Gemeinde?“

Er halte eine solche Entwicklung in den nächsten 20 bis 30 Jahren für möglich, sagte Meister. „Sie wird natürlich für diejenigen unter uns, die wir die Kirche als Institution repräsentieren, erst einmal schwierig und schmerzhaft sein.“ Doch in der im vergangenen Jahr verabschiedeten neuen Kirchenverfassung seien die entsprechenden Voraussetzungen dafür geschaffen worden. „Mein Wunsch ist, unsere Verfassung so offen und liberal auszulegen, dass auch andere Gemeindeformen in unserer Kirche akzeptiert werden“, betonte der Bischof: „Das würde auch uns neu beleben.“

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1. Die Errungenschaften des christlich-jüdischen Dialogs sind gefährdet Swen Schönheit Im Studium der Ev. Theologie habe ich gelernt, dass im Ersten ("Alten") Bund Gott, Volk, Land untrennbar zusammengehören. Fehlgeleitete Theologie wird zur Ideologie, wenn sie versucht, das Eine vom Anderen zu trennen. Der Gott Israels steht zu seinem Volk und zu "seinem" Land (vgl. Ezechiel 36,5).
Einseitig ist eine unkritische "Israel-Euphorie" ebenso wie der Versuch, zum Judentum gute Beziehungen zu pflegen und den Staat dabei kritisch unter Vorbehalt zu sehen. Volk ohne Land gibt es (Gott sei Dank!) nicht mehr. Wer aus dem kirchlichen Raum heraus meint, er oder sie müsse "selbstverständlich" Kritik am Staat Israel üben, sollte bedenken: Wir muten Gott auch als Kirche eine Menge zu - und er steht immer noch zu uns. Schalom!
2. Freiheit braucht Verantwortung Wolfgang Banse Der ehemalige Bischof der EKBO, ehemals Ratsvorsitzender der EKD begeht seinen 80 Geburtstag.Was hat mein Vater mit Wolfgang Huber gemeinsam, beide begehen am selben Tag ihren Geburtstag.gemeindeerfahrungen hatte er nicht gesammelt, was die Bischofswahl anbelangt, was man auch oft merkte, was Impulse, Entscheidungen anbetrifft.Zugang zu kleinen, einfachen Menschen hatte er nicht, lag ihm nicht.Er war und blieb ein Katheter Gelehrter.Wieviel Glieder hatte die EKBo bei seinen Antritt als Bischof?Wieviel Glieder waren es bei seiner Ausscheidung als Bischof?Die selbe Frage stellt sich auch was seine Tätigkeit als Ratsvorsitzender der EKD betrifft.Eine gebrochene biographische Biografie kann man dem Geburtstagskind Wolfgang Huber nicht bescheinigen.Historiker werden seinen Dienst in der Kirche auswerten.Es ist gut dass er jetzt mit Beginn des 8osten Lebensjahr von Ämtern zurück tritt, jüngeren Menschen Platz macht, ihnen das Feld überläßt was die Garnisionskirche in Potsdam, das Domstift in Brandenburg beinhaltet. Wo war er mit seiner Gemahlin Kara Huber nicht präsent, sei es auf dem Preseball, beim Pbersee Club in Hamburg...Seine Frau nahm und nimmt eine dominannte Rolle ein.Obwohl sie nicht Mitglied des Domkapitels ist, sitzt sie beim Domkapitel Gottesdienst in den reihen des Domkapitels, Bei einen Heilig Abend Gottesdienst in der Oberpfarr-und Domkrche zu Berlin, breitete sie ihren Mantel auf der Bankreihe aus, nahm sie in Beschlag für auserwählte Personen. Bei Veranstaltun gen im Brandenburger Dom, sowie in der Nagelkreuzkirche zu Potsdam saß sie in der ersten Reihe bei der Lesung von Deborah Feldmann.Weil ich Bischof bin, so der Eindruck eines gläubigen Menschen, muß meine Gattin minderstens Schulleiterin einer evangelischen Schule, hier Potsdam.Was sagt das aus über einen Menschen, der laut Cicero zu den 5oo Intellektuellen Deutschlands gehört?!Was kostet der Empfang der für Bischof Professor Dr. Wolfgang Huber in der Friedrichkirche am Gendarmenmarkt , aus Anlaß seines 80sten Geburtstag gegeben wird?Auf Kosten anderer kann man gut feiern lassen.
3. Mit Würde, Wachheit und Barmherzigkeit Wolfgan g Banse Die verstorbene Superintendentin des Kirchenkreises Neukölln, war ein warmherziger Mensch.Immer hatte sie ein offenes Ohr für jede und jeden.Sie strahlte Gelassenheit, Charme, Esprit aus.Sie fehlt nicht nur ihrer lieben Familie, sondern auch den Menschen, denen sie etwas bedeutete.Das jetzt erschiene Buch über Viola Kennert wird viele Abnehmer finden.Durch dieses Buch bleibt sie den Menschen nah.

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