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„Da ginge bestimmt einiges!“

Berlin wächst, neue Stadtteile entstehen. Wie kann sich Kirche hier einbringen? Studierende der Theologie diskutierten dazu beim Besuch des Zukunftscampus Siemensstadt 2.0

Raum für Stille und Seelsorge für gestresste Gründer: Studierende der

Von Bertram Schirr

„Ein Theologie-Start-up haben wir noch nicht, aber klar, wenn es um sinnvolles Handeln und Ethik und Moral geht – da ginge bestimmt einiges“, ermutigt der Siemens-Community-Manager Manuel Leucht eine Gruppe von Studierenden der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Start-up-Inkubator, einer umgebauten Industriehalle, dem großen Co-Working-Space von Siemens, diskutieren die Nachwuchstheolog*innen. Sie gehören zum Seminar „Religion und Stadt – Orte, Gemeinschaften und Praktiken“ von Professorin Ruth Conrad, das in Siemensstadt seine Abschlusssitzung abhält. Denn hier werden in den nächsten Jahren mindestens 70 Hektar Innovationscampus mit neuer Produktion, Wohnen und Forschen und der Beteiligung zahlreicher Berliner Hochschulen entstehen. Mit neuen Wohnvierteln in der Umgebung wird sich dazu die Bevölkerung hier mehr als verdoppeln.

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1. Gratwanderun:eigene Freiheit und Einsatz für andere Wolfgang Banse Nicht nur alles nehmen, sondern auch was geben, hier die Einführung eines Pflichtdienstes
Ich stimme Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier uneingeschränkt zu, was seine Anregung im Bezug auf die Einführung eines sozialen Pflichtdienstes betrifft., beiderlei Geschlechts.Unserre gesellschaft wird immer kälter, hier sollte entgegen gewirkt werden, was ein sozialer Pflichtdienst betrifft.Dem Ego entgegen wirken, für andere da sein, Menschen mit einem handicap, Kranke, Ältere, Obdachlose...Dieser soziale Pflichtdienst sollte mindestens ein halbes, längstens ein ganzes Jahr dauer. Die diensttuenten sollten eine monatliche finanzielle Pauschale dafür erhalten, in etwa 38O Euro, zusätzlich sollte die, der jenige krankenversichert, Rentenversichert sein."Wir Junge, geben euch der Gesellschaft etwas zurück, was wir empfangen haben".Vwerbände, Organisationen, Kirchen sollten der Anregung des Bundespräsidenten Steinmeier offen und aufgeschlossen gegenüber stehen, sowie die Parteien, die im Deutschen Bundestag vertreten sind.
2. Aktive Gewaltfreiheit Kees Nieuwerth Ausgezeichnet. bin ganz einverstanden!
3. Wir stehen zusammen Martin Wehlan Sehr geehrter Herr Bischof, Sie schreiben: "es geht ja nicht darum, 100 Millionen Menschen in Europa aufzunehmen." Aber bei welcher Zahl wollen Sie denn die Aufnahme in Europa stoppen ? Egal, welche Zahl dann genannt wird, man steht dann prinzipiell genauso vor demselben moralischen Dilemma wie jetzt. Was mich stört, sind die Vergleiche von afrikanischen Flüchtlingen mit ukrainischen. Wer in Afrika vor einem Krieg flieht, ist normalerweise in einem Nachbarland sicher. genauso ist es mit Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine. Ein Krieg in Afrika kann also eigentlich keine Fluchtursache nach Europa sein. Dennoch gibt es eine wesentliche Fluchturasche in Afrika - und das sind die nicht vorhandenen Lebenschancen für junge Menschen aufgrund der hohen Geburtenrate. Etwa 100 Millionen Afrikaner wollen deshalb in den nächsten 10 Jahren ihre Heimat Richtung Europa verlassen - fast alles junge Männer. Ehrlichkeit beim Thema "Geflüchtete" ist die Voraussetzung dafür, dass die Geflüchteten von den Menschen der Aufnahmeländer akzeptiert werden. Ein Allgemeines Verweisen auf "Flucht als solche" bzw. die Bibel wird von der schweigenden Mehrheit als Gesinnungs-Ethik erkannt und im Stillen nicht akzeptiert, trotz des moralischen Dauerfeuers.

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