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RSSPrint

Das Böse vertreiben

Doppelinterview mit Rabbinerin Natalia Verzhbovska und Monsignore Hansjörg Günther über Purim und Karneval.

Purim
Das Plakat der Kampagne #beziehungsweise für Februar 2021. Foto/Grafik: EKBO

Begleitend zur ökumenischen Kampagne „#beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst“ startete „die ­Kirche“ eine begleitende Reihe von Doppelinterviews. Im Februar fragt Esther Hirsch, Kantorin und theologische Referentin im House of One, Rabbinerin Natalia Verzhbovska und den katholischen Monsignore ­Hansjörg Günter, was ihnen die Feste Purim und Karneval bedeuten und wie sie dieses feiern. Ein Gespräch über viel Lärm, Wein und die ­Erinnerung an eine große Freude. 

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Zu Purim und Karneval lädt „die Kirche“ lädt zu einem Online-Dialog (via Zoom) am Mittwoch, 10.2., um 19 Uhr mit Rabbinerin Natalia Verzhbovska und Monsignore Hansjörg Günther ein. Es moderiert Esther Hirsch. Anmelden kann man sich unter der E-Mail-Adresse dialog(at)wichern.de und erhält dann die Zugangsdaten.

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1. Schöfer empfiehlt Nora-Larissa Machor Es sind immer die gleichen 4-5 Menschen, die in dieser Zeitung gehypt werden. Gibts nicht andere, weitaus profiliertere Pfarrer und Pfarrerinnen in dieser Landeskirche - oder ists halt einfacher, einfach die aus der instagram-bubble zu nehmen? Mich als "normales" Gemeindeglied wundert das langsam...Ähnliches gilt für die Veranstaltungen: EIn Bibelkreis zu gründen oder zu führen ist Aufgabe fast jeden Pfarrers - ist das ein Veranstaltungs- oder ein Personenhinweis?
2. Schule ein großes rotes Fragezeichen Wolfgang Banse Vetternwirtschaft sollte es nicht geben, Bald könnte die Evangelische Wochenzeitung:die Kirche sich um benennen, in Familie Bammel Wochenzeitung. Es reicht wenn die von einer kleinen Minderheit gewählte Pröpstin zu allem und nichts sich äußert, abgelesenes wissen verbreitet, wie hier z.B. Inklusion.
3. Generelle Bodenhaftung Wolfgang Banse Seit über 100 Tagen im Amt, wie sieht die Bilanz des einzuführenden Generalsuperintendenten(Regionalbischof) des Sprengels Potsdam aus?Was hat er bewegt? (außer Besuche, ... )Die Kosten-Nutzen-Analyse ist zu hinterfragen.Die Einführung hätte zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden sollen, damit auch sogenannte "einfache Glieder" an der Amtseinführung hätten teilnehmen können.Hier kann man der Kirchenleitung, das Konsistorium mal wieder einmal bescheinigen, das es mit dem Denken, Mitdenken, es immer noch hakt.Ob sich dies ändern wird, wird sich zeigen.Die EKBO ist nicht gerade behinderten-freundlich,nicht nur sie sondern auch andere Gliedkirchen innerhalb der EKD, was gehandikapte leitende Geistliche anbetrifft.

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