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RSSPrint

Dass wir uns nicht trennen

30.04.2020

„Es fällt mir schwer, bei aufgeklapptem Laptop mitzusingen und mitzubeten.“

Eine Couch ist keine Kirchenbank. Mit digitalen Gottesdiensten, Radio- und Fernsehandachten haben unsere Kirchengemeinden uns in den vergangenen Krisenwochen eine haltgebende Ausweichlösung geboten und das Gemeindeleben trotz körperlicher Distanz aufrecht erhalten. Dennoch fehlt er vielen von uns – der klassische Gottesdienst. Martin Dutzmann, dem EKD-Beauftragten bei der Bundesregierung, geht es genauso. Ihm fällt es schwer, bei aufgeklapptem Laptop mitzubeten. In seinem Titelkommentar schreibt er über die Dankbarkeit für die digitalen Alternativen, aber auch über die Sehnsucht nach dem Früheren.

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(3) Artikel Name Ihr Kommentar
1. Er kommt, sieht und hört zu Wolfgang Banse Eine Einarbeitungsszeit wird jede/jeden Neue/ Neuen wird zu gestanden.Kommen, sehen. zu hören ist aber auf Dauer nicht angebracht. Pragmatismus ist gefragt. Suchet der Kirche und deren Glieder Bestes.
2. was meinen Sie damit? Dr. Gertrud Gumlich ich gebe Uli Frey vollkommen recht. Nur:
wie (wieder-)belebt man eine Friedensbewegung?
3. Obdachlose Wolfgang Banse Menschen ohne Obdach haben es schwer, jetzt besonders wo die Corona Pandemie ausgebrochen ist. Menschen ohne Obdach bedürfen der Hilfe, nicht nur während der kalten Jahreszeit.Leistungen die von den Kirchen erbracht werden im Bezug Versorgung von Obdachlosen sind überwiegend Fremdfinanzierungen, auch was die Lebensmittel betrifft, hier die Tafel. Aus eigenen Mitteln, hier Etat wird kaum etwas finanziert.

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