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RSSPrint

„Die Waffen schweigen lassen“

Das Friedensgebet des Bischofs für die Ukraine

Fotos: epd, Collage: dk

Liebe Geschwister,

mit Schrecken und großer Sorge blicken wir auf die Ostukraine und auf Osteuropa. Krieg bringt Leid und Tod, Krieg schafft Unrecht und beraubt Menschen ihres Lebens. Es gibt keine Gewinner, nur Verlierer.

Unsere Gedanken, unsere Gebete sind jetzt bei den Menschen in der Ukraine, wir sehnen uns mit ihnen nach Frieden, wir sehnen uns mit ihnen nach einem Ende von Bedrohung und Gewalt.

Wir fordern das. Wir rufen alle Menschen in der Region auf, die Waffen schweigen zu lassen. Wir fordern die Anerkennung der bestehenden Grenzen und die Anerkennung der Integrität der Ukraine nach dem Minsker Abkommen. Wir fordern und suchen Respekt für das ukrainische Volk, für die Menschen in der Region, auf allen Seiten der Grenzen. Die Grenzen gelten. Würde und Respekt bleiben.

Wir bitten Gott, dass er die Herzen zum Frieden wende. Wir bitten Gott, dass er Einsicht schenke in diplomatische Lösungen, in friedliches Miteinander. Wir bitten Gott, dass er die Kraft gebe zum Ende der Aggression und zu Schritten auf dem Weg des Friedens. Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Kiew und in der ganzen Ukraine. Wir rufen alle Europäer auf, in der Suche nach Frieden zusammen zu stehen. Auch Russland gehört zu Europa. Wir fordern den Präsidenten Russlands auf, am Verhandlungstisch nach Frieden zu suchen zum Wohl aller Menschen.

Lasst uns für die Menschen in der Ukraine, im Osten der Ukraine und für alle Menschen in der Region beten und bitten. Dass wieder Frieden werde.

Von Berlin bis nach Kiew sind es gut 1400 km, bis in den Donbass etwa 2000 km. Die Menschen dort sind nur eine gute Tagesreise von uns entfernt. Lasst uns mit ihnen verbunden sein im Gebet. Lasst uns tun, was wir tun können für ihr Leben in Frieden. Der Klang der Glocken und der Ruf nach Gott möge uns verbinden in den Friedensgebeten Andacht – Bischof Dr. Christian Stäblein – 2 in den Gemeinden der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Ich rufe alle Gemeinden zum Beten für den Frieden und zur Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und in der ganzen Region auf. Lasst uns verbunden sein im Gebet. Lasst uns verbunden sein in der Sehnsucht nach Frieden. Gott, verleih uns Frieden gnädiglich. Amen.

Bischof Christian Stäblein

Quelle: https://www.ekbo.de/fileadmin/ekbo/mandant/ekbo.de/0._Startseite/03._PDFs_und_Audios/220223_Friedensgebet_Ukraine_St._Marien.pdf

 

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1. Recht auf teilhabe von Christina -Maria Bammel, Wv. Wochenzeitung :die Kirche,Nr.16, vom 14,04.2024 Wolfgang Banse Worten müssen Taten folgen
Teilhabe hin, Teilhabe her, Inklusion, Rerhabilitation wird nicht gelebt , was Menschen mit einem Handicap in Deutschland, im weltlichen, wie auch im kirchlichen Bereich betzrifft. so auch was die Gliedkirche EKBO betrifft.Integration m und Inklusion sieht anders aus, was was im Alltag erleb, erfahrbar wird.Nicht nur der Staat, s ondern auch die Kirche, die Kirchen dind w eit n fern vom Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes. "Niemand darf auf Grund...benachteiligt werden!:Homosexualität, Lesbilität wird chauffiert, Handicap nicht. Hier wird der Gleichheitsgrundsatz verworfen. Ouo vadis EKBO, wes Menschen mit einem Handicap betrifft.
2. Offen sein - für alle Menschen Gert Flessing Ja, eine Kirche, die auch für die Menschen weit offen ist. Ich glaube, dass wir das brachen. Die Idee der Forster Pfarrer ist gut. Natürlich gehört dazu, das man selbst auch bereit sein, sich für alle zu öffnen. Das Gespräch mit dem frustrierten Menschen, der AfD wählt, zeigt, wie nötig es ist - auch wenn man jemanden nicht überzeugen kann.
Die Flüchtlingspolitik polarisiert natürlich und - die Ängste der Menschen sind da. Dass sie gerade in der Nähe der polnischen Grenze besonders hoch sind, verstehe ich. Grenzregionen sind immer sensibel. Aber so wenig, wie wir die Migranten verteufeln dürfen, sollten wir sie zu sehr positiv betrachten. Sie sind Menschen und Menschen sind nicht per se gut. Jeder von uns weiß ja, das jemand, der neu in den Ort kommt, egal woher er ist, skeptisch betrachtet wird.
Schon von daher ist das offene Gespräch, das niemanden außen vor lässt, wichtig.
Ich habe es, zu meiner Zeit im Amt, immer wieder geführt. Auch in der Kneipe, wenn es sich anbot. Aber auch wir haben, als eine Flüchtlingsunterkunft in unserem Ort eröffnet wurde, die Kirche für eine große Bürgersprechstunde geöffnet, die sich, in jeder Hinsicht, bezahlt gemacht hat.
Bei alle dem dürfen wir nie vergessen, das wir Kirche sind und nicht Partei. Dann werden wir auch das für diese Arbeit notwendige Vertrauen bei allen Seiten finden.
3. Kontroverse über Potsdams Garnisionskirche hält an Wolfgang Banse Kein Platz für alle
Nicht jede, nicht jeder kam die Ehre zu Teil am Festgottesdienst am Ostermontag 2024 teil zu nehmen , mit zu feiern.Standesgesellschaft und Standesdünkel wurde hier, sonst auch was in kirchlichen Reihen praktiziert wird.Ausgrenzung, Stigmatisierung,Diskriminierung.Gotteshäuser sind für alle da. Hier sollte es keine Einladungskarten geben, gleich um welche Veranstaltung es sich handelt. Verärgerung trat auf bei Menschen, die keinen Zugang zur Nagelkreuzkapelle hatten.Aber nicht nur verärgerte Menschen gab es an diesem Ostermontag vor der Nagelkreuzkapelle, sondern auch Demonstration , von anders Denkenden, die eine Inbetriebnahme der Nagelkreuzkapelle befürworten.Ein großes Polizeigebot war zu gegen, um die Geladenen zu schützen.Was hat der Einsatz des Sicherheitskräfte, der Polizei dem Steuerzahler gekostet.Ein Gotteshaus wie die Nagelkreuzkapelle in Potsdam soll ein Ort des Gebetes, der Stille, Andacht sein.Garnison hört sich militärisch an-dies sollte es aber nicht sein.Die Stadtgesellschaft in Potsdam ist gespalten, nicht nur was die Nagelkreuzkapelle betrifft.Möge das Gotteshaus ein Ort des Segens sein.Offen und willkommen für Klein und Groß, Jung und Alt.

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