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RSSPrint

Ein fragwürdiger Held wird 220

30.04.2020

John Brown ist eine Symbolfigur des weißen Widerstands gegen die Sklaverei. Bis heute beschäftigen sich amerikanische Künstler mit dem Mythos des militanten Abolitionisten, der 1800 geboren wurde.

Von Norbert von Fransecky

Der Song „John Brown’s body lies a-mouldring in the grave“ ist mit dem mitreißenden Refrain „Glory, Glory, Hallelujah!“ ein Ohrwurm, den wir in der Jugendgruppe zur ­Gitarre geschmettert haben. Über die Frage, ob dieser John Brown eine historische Person war, habe ich mir nie Gedanken gemacht. Von daher war ich mehr als überrascht, als ich bei einem Ausflug in den Norden des Bundesstaates New York in North Elba seine Farm und sein Grab entdeckte. Sie liegen im Schatten der Sprungschanzen von Lake Placid, die für die olympischen Winterspiele 1980 errichtet wurden und die bewaldeten Hügel der Adirondack Mountains noch heute futuristisch überragen.

Brown hatte das bescheidene Anwesen, heute ein Museum, 1855 erworben. Viel Zeit hat er dort allerdings nicht verbracht. Noch im selben Jahr ging er nach Kansas, wo sechs seiner Söhne lebten, um sich militanten Abolitionisten anzuschließen, die gegen die Sklaverei in den Vereinigten Staaten kämpften. Insgesamt hatte John Brown 18 Kinder, davon 13 mit seiner zweiten Frau, die mit einigen Kindern bis 1863 in North Elba blieb. (...)

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(3) Artikel Name Ihr Kommentar
1. Er kommt, sieht und hört zu Wolfgang Banse Eine Einarbeitungsszeit wird jede/jeden Neue/ Neuen wird zu gestanden.Kommen, sehen. zu hören ist aber auf Dauer nicht angebracht. Pragmatismus ist gefragt. Suchet der Kirche und deren Glieder Bestes.
2. was meinen Sie damit? Dr. Gertrud Gumlich ich gebe Uli Frey vollkommen recht. Nur:
wie (wieder-)belebt man eine Friedensbewegung?
3. Obdachlose Wolfgang Banse Menschen ohne Obdach haben es schwer, jetzt besonders wo die Corona Pandemie ausgebrochen ist. Menschen ohne Obdach bedürfen der Hilfe, nicht nur während der kalten Jahreszeit.Leistungen die von den Kirchen erbracht werden im Bezug Versorgung von Obdachlosen sind überwiegend Fremdfinanzierungen, auch was die Lebensmittel betrifft, hier die Tafel. Aus eigenen Mitteln, hier Etat wird kaum etwas finanziert.

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