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Evangelische Kirche startet Contentnetzwerk „yeet“

Das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) vernetzt Sinnfluencer*innen auf YouTube und Instagram

Jana Highholder. Foto: Marc Hunold
Jörg Niesner Foto: Marc Hunold
Josephine Teske. Foto: Marc Hunold
Kira Brück und Christian Engels. Foto: Nora Erdmann
Die Netztheologen. Foto: Anika Kempf
Nils Husmann. Foto: Anika Kempf
Ellen und Steffi Radtke. Foto: Marc Hundold
Theresa Brückner. Foto: Nora Erdmann

Frankfurt/Main/dk Das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) hat auf mehreren Social-Media-Plattformen das Netzwerk „yeet“ ins Leben gerufen. „yeet“ bringt evangelische Menschen zusammen, die mit ihren Videos, Podcasts, Posts und Stories bei YouTube, Instagram, Spotify und anderen Anbietern vor allem Menschen zwischen 14 und 35 Jahren ansprechen. Die Webseite yeet.de gibt einen Überblick über die Angebote des Netzwerks. „yeet steht dafür, etwas mit Nachdruck und Freude zu tun. Mit dem evangelischen Contentnetzwerk wollen wir jüngere Menschen dort mit der guten Nachricht, dem Evangelium, erreichen, wo sie täglich unterwegs sind: in den sozialen Medien!“, erklärt Jörg Bollmann, Direktor des GEP. „yeet verbindet Sinnfluencer, die ihren Glauben, Sinnfragen und wichtige gesellschaftliche Fragen thematisieren.“

Das Netzwerk, dessen Aufbau der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) angeregt hat, soll weiter wachsen und steht Landeskirchen, christlichen Initiativen und Einzelpersonen offen: Sie können sich mit eigenen Ideen und Formaten bewerben.

Zum Start sind bereits folgende Sinnfluencer*innen dabei:

Theresa Brückner ist Pfarrerin für Kirche im digitalen Raum im Berliner Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg und erfolgreich auf Instagram, Facebook, Twitter und YouTube als @theresaliebt unterwegs. Sie berichtet mit der Kamera aus ihrem Alltag als Pfarrerin.

Christian Engels und Kira Brück gestalten die Filmshow. In verschiedenen Formaten geht es einerseits um Film und Religion, andererseits um Serien, Kino und Familie. Kira ist Mutter und Filmjournalistin, Christian ist Vater und der „evangelische Filmpfarrer“. Zusammen und einzeln diskutieren sie Serien und Filme von Hollywood bis Netflix, zwischen Streaming Nights und Festivalevents. Die Filmshowformate gibt es auf YouTube und Facebook oder als Podcast.

Die Medizinstudentin Jana Highholder spricht auf ihrem Kanal „Jana glaubt“ auf YouTube, Instagram und Facebook mit Menschen über deren Glauben und Leben, lotet medizinethische Themen aus und erzählt aus ihrem Alltag als Studentin, Poetryslammerin und Autorin.

Nils Husmann besucht für seinen Podcast Klimaschutzexpert*innen, mit denen er über Fakten, Strategien und Alltagstipps zum Thema Umweltschutz spricht. Damit begleitet er die chrismon-Serie „Die Bessermacher“ mit Willi Weitzel.

Jörg Niesner ist Pfarrer in Laubach und unterwegs auf Instagram und tellonym.me, wo er sich als @wasistdermensch Zeit nimmt für die Lebens- und Sinnfragen seiner Follower*innen.

Ellen und Steffi Radtke sind miteinander verheiratet und leben im Pfarrhaus im niedersächsischen Eime. Im YouTube-Format „Anders. Amen“ zeigen sie, wie gut die Verbindung „queer und Kirche und Dorf“ funktioniert.

Josephine Teske ist Pfarrerin in Schleswig-Holstein. Unter @seligkeitsdinge_ erzählt sie auf Instagram von ihrem Leben als alleinerziehende Mutter und Pfarrerin, denkt nach über feministische Theologie und lotet die Chancen einer digitalen Kirche aus.

Roman und Chris treffen sich vorm Mikrofon als Theologe und Technikexperte. Sie diskutieren in ihrem Podcast „Netztheologen“ den digitalen Wandel aus der Perspektive des christlichen Glaubens. 

In diesem Startvideo stellen sich die Kanäle vor: https://www.youtube.com/watch?v=G-CmBaCYPxg&feature=youtu.be

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1. Die Errungenschaften des christlich-jüdischen Dialogs sind gefährdet Swen Schönheit Im Studium der Ev. Theologie habe ich gelernt, dass im Ersten ("Alten") Bund Gott, Volk, Land untrennbar zusammengehören. Fehlgeleitete Theologie wird zur Ideologie, wenn sie versucht, das Eine vom Anderen zu trennen. Der Gott Israels steht zu seinem Volk und zu "seinem" Land (vgl. Ezechiel 36,5).
Einseitig ist eine unkritische "Israel-Euphorie" ebenso wie der Versuch, zum Judentum gute Beziehungen zu pflegen und den Staat dabei kritisch unter Vorbehalt zu sehen. Volk ohne Land gibt es (Gott sei Dank!) nicht mehr. Wer aus dem kirchlichen Raum heraus meint, er oder sie müsse "selbstverständlich" Kritik am Staat Israel üben, sollte bedenken: Wir muten Gott auch als Kirche eine Menge zu - und er steht immer noch zu uns. Schalom!
2. Freiheit braucht Verantwortung Wolfgang Banse Der ehemalige Bischof der EKBO, ehemals Ratsvorsitzender der EKD begeht seinen 80 Geburtstag.Was hat mein Vater mit Wolfgang Huber gemeinsam, beide begehen am selben Tag ihren Geburtstag.gemeindeerfahrungen hatte er nicht gesammelt, was die Bischofswahl anbelangt, was man auch oft merkte, was Impulse, Entscheidungen anbetrifft.Zugang zu kleinen, einfachen Menschen hatte er nicht, lag ihm nicht.Er war und blieb ein Katheter Gelehrter.Wieviel Glieder hatte die EKBo bei seinen Antritt als Bischof?Wieviel Glieder waren es bei seiner Ausscheidung als Bischof?Die selbe Frage stellt sich auch was seine Tätigkeit als Ratsvorsitzender der EKD betrifft.Eine gebrochene biographische Biografie kann man dem Geburtstagskind Wolfgang Huber nicht bescheinigen.Historiker werden seinen Dienst in der Kirche auswerten.Es ist gut dass er jetzt mit Beginn des 8osten Lebensjahr von Ämtern zurück tritt, jüngeren Menschen Platz macht, ihnen das Feld überläßt was die Garnisionskirche in Potsdam, das Domstift in Brandenburg beinhaltet. Wo war er mit seiner Gemahlin Kara Huber nicht präsent, sei es auf dem Preseball, beim Pbersee Club in Hamburg...Seine Frau nahm und nimmt eine dominannte Rolle ein.Obwohl sie nicht Mitglied des Domkapitels ist, sitzt sie beim Domkapitel Gottesdienst in den reihen des Domkapitels, Bei einen Heilig Abend Gottesdienst in der Oberpfarr-und Domkrche zu Berlin, breitete sie ihren Mantel auf der Bankreihe aus, nahm sie in Beschlag für auserwählte Personen. Bei Veranstaltun gen im Brandenburger Dom, sowie in der Nagelkreuzkirche zu Potsdam saß sie in der ersten Reihe bei der Lesung von Deborah Feldmann.Weil ich Bischof bin, so der Eindruck eines gläubigen Menschen, muß meine Gattin minderstens Schulleiterin einer evangelischen Schule, hier Potsdam.Was sagt das aus über einen Menschen, der laut Cicero zu den 5oo Intellektuellen Deutschlands gehört?!Was kostet der Empfang der für Bischof Professor Dr. Wolfgang Huber in der Friedrichkirche am Gendarmenmarkt , aus Anlaß seines 80sten Geburtstag gegeben wird?Auf Kosten anderer kann man gut feiern lassen.
3. Mit Würde, Wachheit und Barmherzigkeit Wolfgan g Banse Die verstorbene Superintendentin des Kirchenkreises Neukölln, war ein warmherziger Mensch.Immer hatte sie ein offenes Ohr für jede und jeden.Sie strahlte Gelassenheit, Charme, Esprit aus.Sie fehlt nicht nur ihrer lieben Familie, sondern auch den Menschen, denen sie etwas bedeutete.Das jetzt erschiene Buch über Viola Kennert wird viele Abnehmer finden.Durch dieses Buch bleibt sie den Menschen nah.

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