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RSSPrint

Fragen Sie den Rabbi oder die Pfarrerin!

Interviews und Zoomrunden zur jüdisch-christlichen Kampagne #beziehungsweise

Nächster Online-Dialog am Mittwoch, 6. Oktober,  19 Uhr.

Das Thema: All die guten Gaben: Sukkoth beziehungsweise Erntedankfest

Unsere Gäste sind Dr. Katrin Rudolph, Superintendentin des Kirchenkreises Zossen-Fläming, und Rabbiner David Maxa aus Prag. Es moderiert der Journalist Jörg Trotzki.

Anmelden können Sie sich per E-Mail:   dialog(at)wichern.de


Die ökumenische Kampagne #beziehungsweise - jüdisch-christlich: näher als du denkst startet bundesweit im Januar 2021, in dem Jahr, in dem Jüdinnen und Juden das Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland begehen. Das Ziel der Kampagne: Vor­urteile gegenüber dem Judentum abbauen und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede ­entdecken. Besonders gut lässt sich das bei religiösen Festen erkunden. Deshalb erscheint jeden Monat ein Plakat zu je einem jüdischen und einem christlichen Fest. Gemeinden hängen es in die Schaukästen. Die Evangelische Wochenzeitung „die Kirche“ startet dazu eine begleitende Reihe.

Journalist*innen fragen Rabbiner oder Rabbinerin und Pfarrerin oder Pfarrer, was ihnen das jeweilige Fest bedeutet und wie sie es feiern. Die Doppelinterviews veröffentlicht die Redaktion einmal im Monat in der Kirchenzeitung. Das erste erschien in der ersten Ausgabe des Jahres zum 10. Januar. Jeden Monat lädt „die Kirche“ Leserinnen und Leser zu einem Zoom-Gespräch mit den beiden Gesprächspartnern ein. Da lässt sich das Thema weiter vertiefen und jede*r kann im Chat selbst Fragen stellen.

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1. Suchet der Stadt Bestes Wolfgang Banse Bevor man bei anderen sucht, sollte man zuerst auf den eigenen Teller schauen, im Bezug:"Suchet der Kirche Bestes". Es liegt viel im Argen, angefangen von der nicht praktizierten Inklusion in der Kirchenleitung, Fremdfinanzierung angebotener Leistungen, Kirchenbeamtentum,,,
2. Gut ist noch lange nichts Wolfgang Banse Gottesdienst ist Gottesdienst, so auch was den Gottesdienst in Aachen betrifft.Von Gottesdiensten und Andachten wird das Geschädigte, verlorene nicht unbeschädigt gemacht. Worten müssen taten folgen, nur das zählt, dies hilft den Menschen die zu Schaden gekommen sind.
3. Gelebte Inklusion in der Schule Wolfgang Banse Im großen und ganzen hinkt die EKBO. wie auch andere Gliedkirchen in der EKD der Inklusion hinterher.Die Frage stellt sich, warum sind die Evangelischen Kirchen nicht federführend was Inklusion, Rehabilitation,Integration betrifft?!

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