Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen
RSSPrint

Fragen Sie den Rabbi oder die Pfarrerin!

Interviews und Zoomrunden zur jüdisch-christlichen Kampagne #beziehungsweise

Der nächste online-Dialog (via Zoom) findet statt am Mittwoch, 9. Juni, von 19-20 Uhr.

Das Thema: Freude am Erwachsenwerden: Bar Mizwa beziehungsweise Konfirmation/Firmung

Zu Gast sind Kantorin Esther Hirsch, House of One und Sukkat Schalom Gemeinde Berlin, Pfarrerin Claudia Wüstenhagen, Kirchengemeinde Am Hohenzollernplatz Berlin und Kreisjugendpfarrerin, und Fabian Retschke SJ, Mitarbeiter in der außerschulischen Kinder und Jugendarbeit am Canisius-Kolleg Berlin. Außerdem die Schüler*innen: Millie Lehming, Oleg Berns u.a.

Das Gespräch moderiert Rundfunkpfarrerin Johanna Friese. 

Anmelden können Sie sich per E-Mail:   dialog(at)wichern.de


Die ökumenische Kampagne #beziehungsweise - jüdisch-christlich: näher als du denkst startet bundesweit im Januar 2021, in dem Jahr, in dem Jüdinnen und Juden das Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland begehen. Das Ziel der Kampagne: Vor­urteile gegenüber dem Judentum abbauen und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede ­entdecken. Besonders gut lässt sich das bei religiösen Festen erkunden. Deshalb erscheint jeden Monat ein Plakat zu je einem jüdischen und einem christlichen Fest. Gemeinden hängen es in die Schaukästen. Die Evangelische Wochenzeitung „die Kirche“ startet dazu eine begleitende Reihe.

Journalist*innen fragen Rabbiner oder Rabbinerin und Pfarrerin oder Pfarrer, was ihnen das jeweilige Fest bedeutet und wie sie es feiern. Die Doppelinterviews veröffentlicht die Redaktion einmal im Monat in der Kirchenzeitung. Das erste erschien in der ersten Ausgabe des Jahres zum 10. Januar. Jeden Monat lädt „die Kirche“ Leserinnen und Leser zu einem Zoom-Gespräch mit den beiden Gesprächspartnern ein. Da lässt sich das Thema weiter vertiefen und jede*r kann im Chat selbst Fragen stellen.

 

Artikelkommentar

Artikelkommentar
captcha
Bitte tragen Sie das Ergebnis der Rechenaufgabe in das Feld ein.
Hinweis: Die von Ihnen ausgefüllten Formulardaten werden lediglich für die Zwecke des Formulars genutzt. Eine andere Verwendung oder Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

Artikelkommentare

(3) Artikel Name Ihr Kommentar
1. Schöfer empfiehlt Nora-Larissa Machor Es sind immer die gleichen 4-5 Menschen, die in dieser Zeitung gehypt werden. Gibts nicht andere, weitaus profiliertere Pfarrer und Pfarrerinnen in dieser Landeskirche - oder ists halt einfacher, einfach die aus der instagram-bubble zu nehmen? Mich als "normales" Gemeindeglied wundert das langsam...Ähnliches gilt für die Veranstaltungen: EIn Bibelkreis zu gründen oder zu führen ist Aufgabe fast jeden Pfarrers - ist das ein Veranstaltungs- oder ein Personenhinweis?
2. Schule ein großes rotes Fragezeichen Wolfgang Banse Vetternwirtschaft sollte es nicht geben, Bald könnte die Evangelische Wochenzeitung:die Kirche sich um benennen, in Familie Bammel Wochenzeitung. Es reicht wenn die von einer kleinen Minderheit gewählte Pröpstin zu allem und nichts sich äußert, abgelesenes wissen verbreitet, wie hier z.B. Inklusion.
3. Generelle Bodenhaftung Wolfgang Banse Seit über 100 Tagen im Amt, wie sieht die Bilanz des einzuführenden Generalsuperintendenten(Regionalbischof) des Sprengels Potsdam aus?Was hat er bewegt? (außer Besuche, ... )Die Kosten-Nutzen-Analyse ist zu hinterfragen.Die Einführung hätte zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden sollen, damit auch sogenannte "einfache Glieder" an der Amtseinführung hätten teilnehmen können.Hier kann man der Kirchenleitung, das Konsistorium mal wieder einmal bescheinigen, das es mit dem Denken, Mitdenken, es immer noch hakt.Ob sich dies ändern wird, wird sich zeigen.Die EKBO ist nicht gerade behinderten-freundlich,nicht nur sie sondern auch andere Gliedkirchen innerhalb der EKD, was gehandikapte leitende Geistliche anbetrifft.

Hier gelangen Sie zur Übersicht über alle Kommentare.