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RSSPrint

Fragen Sie den Rabbi oder die Pfarrerin!

Interviews und Zoomrunden zur jüdisch-christlichen Kampagne #beziehungsweise

Nächster Online-Dialog am Mittwoch, 11. August, 19 Uhr.

Das Thema: Verbunden im Gedenken: Tischa B´av beziehungsweise Israelsonntag

Zu Gast sind Rabbiner Nils Ederberg vom Abraham-Geiger-Kolleg in Potsdam und Pfarrer Dr. Andreas Goetze, Beauftragter der EKBO für den interkulturellen Dialog.

Das Gespräch moderiert Anna Müller, Beraterin bei der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus. 

Anmelden können Sie sich per E-Mail:   dialog(at)wichern.de


Die ökumenische Kampagne #beziehungsweise - jüdisch-christlich: näher als du denkst startet bundesweit im Januar 2021, in dem Jahr, in dem Jüdinnen und Juden das Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland begehen. Das Ziel der Kampagne: Vor­urteile gegenüber dem Judentum abbauen und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede ­entdecken. Besonders gut lässt sich das bei religiösen Festen erkunden. Deshalb erscheint jeden Monat ein Plakat zu je einem jüdischen und einem christlichen Fest. Gemeinden hängen es in die Schaukästen. Die Evangelische Wochenzeitung „die Kirche“ startet dazu eine begleitende Reihe.

Journalist*innen fragen Rabbiner oder Rabbinerin und Pfarrerin oder Pfarrer, was ihnen das jeweilige Fest bedeutet und wie sie es feiern. Die Doppelinterviews veröffentlicht die Redaktion einmal im Monat in der Kirchenzeitung. Das erste erschien in der ersten Ausgabe des Jahres zum 10. Januar. Jeden Monat lädt „die Kirche“ Leserinnen und Leser zu einem Zoom-Gespräch mit den beiden Gesprächspartnern ein. Da lässt sich das Thema weiter vertiefen und jede*r kann im Chat selbst Fragen stellen.

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1. Seelsorge zwischen Dorffest u.Karnevalsverein Wolfgang Banse Das Leben auf dem Dorf deckt vieles ab, was die Stadt gibt tut. Auf dem Dorf gibt es keine Anonymität. dies macht das Dorfleben attraktiv.
2. Drei Schafe für den Weinberg Wolfgang Banse Nicht für die schule lernen wir, sondern für das Leben dies kommt zum Ausdruck was den Weinberg und die gehaltenen Schafe anbetrifft
3. Der Reiz des Neuen Wolfgang Banse Nicht alles was sich evangelisch nennt, beinhaltet auch evangelisch.Hier Anstellung von einer, beziehungsweise einen gehandikapten SchulleiterIN.

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