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Friedensgebete erinnern an Blutige Revolution in Rumänien

Mehr als 1100 Menschen starben bei der „Blutigen Revolution“ in Rumänien vor 30 Jahren

In Erinnerung daran laden das Berliner Missionswerk und die rumänische Partnerkirche vom 15. bis 22. Dezember zu Friedensgebeten in Berlin und Brandenburg ein. Gleichzeitig kommen auch Menschen in Rumänien zum Gebet zusammen. Zum Auftakt in Berlin findet zudem in der Heilig-Geist-Kirche Berlin-Moabit ein Podium statt. Teilnehmer sind die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Anneli Ute Gabanyi und Superintendent i. R. Werner Krätschell, Mitglied der Friedensbewegung der DDR.

Vielen sind die Bilder von damals aus Rumänien, die wenige Wochen nach der Maueröffnung Deutschland erreichten, noch deutlich vor Augen. In Erinnerung an diese Tage des Umbruchs – in Rumänien war es keine friedliche, sondern eine blutige Revolution – findet 30 Jahre danach an acht aufeinanderfolgenden Tagen, jeweils um 18.30 Uhr, ein Friedensgebet in Kirchengemeinden der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) statt, die durch Gemeindepartnerschaften oder anderweitig Rumänien verbunden sind.

Friedensgebets-Reihe „Revolution in Rumänien und Solidarität in Berlin“, Auftakt am Sonntag, 15. Dezember, 18.30 Uhr, Heilige-Geist-Kirche Berlin-Moabit, Perleberger Straße 36, 10559 Berlin-Mitte.

Weitere Termine:

Montag, 16. Dezember, 18.30 Uhr, Stadtkirche St. Laurentius Berlin-Köpenick

Dienstag, 17. Dezember, 18.30 Uhr, Dorfkirche Schönefeld

Mittwoch, 18. Dezember, 18.30 Uhr, Christophorus-Kirche Berlin-Friedrichshagen

Donnerstag, 19. Dezember, 18.30 Uhr, Auferstehungskirche Berlin-Friedrichshain

Freitag, 20. Dezember, 18.30 Uhr, Evangelische Kirche Rietschen

Samstag, 21. Dezember, 18.30 Uhr, Dorfkirche Grüneberg

Sonntag, 22. Dezember, 18.30 Uhr, Advent-Kirche Berlin-Prenzlauer Berg

Mehr Informationen: www.berliner-missionswerk.de/aktuelles/veranstaltungen

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1. Die Errungenschaften des christlich-jüdischen Dialogs sind gefährdet Swen Schönheit Im Studium der Ev. Theologie habe ich gelernt, dass im Ersten ("Alten") Bund Gott, Volk, Land untrennbar zusammengehören. Fehlgeleitete Theologie wird zur Ideologie, wenn sie versucht, das Eine vom Anderen zu trennen. Der Gott Israels steht zu seinem Volk und zu "seinem" Land (vgl. Ezechiel 36,5).
Einseitig ist eine unkritische "Israel-Euphorie" ebenso wie der Versuch, zum Judentum gute Beziehungen zu pflegen und den Staat dabei kritisch unter Vorbehalt zu sehen. Volk ohne Land gibt es (Gott sei Dank!) nicht mehr. Wer aus dem kirchlichen Raum heraus meint, er oder sie müsse "selbstverständlich" Kritik am Staat Israel üben, sollte bedenken: Wir muten Gott auch als Kirche eine Menge zu - und er steht immer noch zu uns. Schalom!
2. Freiheit braucht Verantwortung Wolfgang Banse Der ehemalige Bischof der EKBO, ehemals Ratsvorsitzender der EKD begeht seinen 80 Geburtstag.Was hat mein Vater mit Wolfgang Huber gemeinsam, beide begehen am selben Tag ihren Geburtstag.gemeindeerfahrungen hatte er nicht gesammelt, was die Bischofswahl anbelangt, was man auch oft merkte, was Impulse, Entscheidungen anbetrifft.Zugang zu kleinen, einfachen Menschen hatte er nicht, lag ihm nicht.Er war und blieb ein Katheter Gelehrter.Wieviel Glieder hatte die EKBo bei seinen Antritt als Bischof?Wieviel Glieder waren es bei seiner Ausscheidung als Bischof?Die selbe Frage stellt sich auch was seine Tätigkeit als Ratsvorsitzender der EKD betrifft.Eine gebrochene biographische Biografie kann man dem Geburtstagskind Wolfgang Huber nicht bescheinigen.Historiker werden seinen Dienst in der Kirche auswerten.Es ist gut dass er jetzt mit Beginn des 8osten Lebensjahr von Ämtern zurück tritt, jüngeren Menschen Platz macht, ihnen das Feld überläßt was die Garnisionskirche in Potsdam, das Domstift in Brandenburg beinhaltet. Wo war er mit seiner Gemahlin Kara Huber nicht präsent, sei es auf dem Preseball, beim Pbersee Club in Hamburg...Seine Frau nahm und nimmt eine dominannte Rolle ein.Obwohl sie nicht Mitglied des Domkapitels ist, sitzt sie beim Domkapitel Gottesdienst in den reihen des Domkapitels, Bei einen Heilig Abend Gottesdienst in der Oberpfarr-und Domkrche zu Berlin, breitete sie ihren Mantel auf der Bankreihe aus, nahm sie in Beschlag für auserwählte Personen. Bei Veranstaltun gen im Brandenburger Dom, sowie in der Nagelkreuzkirche zu Potsdam saß sie in der ersten Reihe bei der Lesung von Deborah Feldmann.Weil ich Bischof bin, so der Eindruck eines gläubigen Menschen, muß meine Gattin minderstens Schulleiterin einer evangelischen Schule, hier Potsdam.Was sagt das aus über einen Menschen, der laut Cicero zu den 5oo Intellektuellen Deutschlands gehört?!Was kostet der Empfang der für Bischof Professor Dr. Wolfgang Huber in der Friedrichkirche am Gendarmenmarkt , aus Anlaß seines 80sten Geburtstag gegeben wird?Auf Kosten anderer kann man gut feiern lassen.
3. Mit Würde, Wachheit und Barmherzigkeit Wolfgan g Banse Die verstorbene Superintendentin des Kirchenkreises Neukölln, war ein warmherziger Mensch.Immer hatte sie ein offenes Ohr für jede und jeden.Sie strahlte Gelassenheit, Charme, Esprit aus.Sie fehlt nicht nur ihrer lieben Familie, sondern auch den Menschen, denen sie etwas bedeutete.Das jetzt erschiene Buch über Viola Kennert wird viele Abnehmer finden.Durch dieses Buch bleibt sie den Menschen nah.

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