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Friedhof mit Müll verschmutzt

Bremerhaven/epd Unbekannte haben auf dem kirchlichen Friedhof in Bremerhaven-Geestemünde auf einer größeren Fläche und auch auf Grabstätten Müll abgeladen. Ein Spaziergänger habe den Unrat am Samstag entdeckt, wie die Polizei der Seestadt am Montag mitteilte. Das Szenario habe an eine Haushaltsauflösung erinnert: "Alte Sanitäranlagen, Rohrleitungen, Kinderspielzeug, Sportartikel, Bauschutt, Industrieabfälle und Haushaltsabfälle, Altreifen und Möbelteile sowie Karosserieteile von Fahrzeugen wurden an mehreren Stellen auf dem Friedhofsgelände illegal entsorgt."

"Das macht mich wütend und hilflos", sagte der Vorsitzende des Evangelisch-lutherischen Friedhofsverbandes Geestemünde-Wulsdorf-Schiffdorf, Pastor Lars Christoph Langhorst, dem epd. Der Friedhof sei ein Ort der Trauer und des Gedenkens. Besonders schwer auszuhalten sei es, dass Müll auf Grabstätten verteilt worden sei. "Da fragt man sich: Ist den Leuten, die das getan haben, überhaupt noch etwas heilig?"

Die Kirche wolle den Friedhof aber weiter offen halten. "Trauer richtet sich nicht nach Geschäftszeiten", sagte Langhorst und ergänzte, die allermeisten Besucher des Friedhofes seien sich der Würde des Ortes bewusst und achteten ihn.

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1. Schöfer empfiehlt Nora-Larissa Machor Es sind immer die gleichen 4-5 Menschen, die in dieser Zeitung gehypt werden. Gibts nicht andere, weitaus profiliertere Pfarrer und Pfarrerinnen in dieser Landeskirche - oder ists halt einfacher, einfach die aus der instagram-bubble zu nehmen? Mich als "normales" Gemeindeglied wundert das langsam...Ähnliches gilt für die Veranstaltungen: EIn Bibelkreis zu gründen oder zu führen ist Aufgabe fast jeden Pfarrers - ist das ein Veranstaltungs- oder ein Personenhinweis?
2. Schule ein großes rotes Fragezeichen Wolfgang Banse Vetternwirtschaft sollte es nicht geben, Bald könnte die Evangelische Wochenzeitung:die Kirche sich um benennen, in Familie Bammel Wochenzeitung. Es reicht wenn die von einer kleinen Minderheit gewählte Pröpstin zu allem und nichts sich äußert, abgelesenes wissen verbreitet, wie hier z.B. Inklusion.
3. Generelle Bodenhaftung Wolfgang Banse Seit über 100 Tagen im Amt, wie sieht die Bilanz des einzuführenden Generalsuperintendenten(Regionalbischof) des Sprengels Potsdam aus?Was hat er bewegt? (außer Besuche, ... )Die Kosten-Nutzen-Analyse ist zu hinterfragen.Die Einführung hätte zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden sollen, damit auch sogenannte "einfache Glieder" an der Amtseinführung hätten teilnehmen können.Hier kann man der Kirchenleitung, das Konsistorium mal wieder einmal bescheinigen, das es mit dem Denken, Mitdenken, es immer noch hakt.Ob sich dies ändern wird, wird sich zeigen.Die EKBO ist nicht gerade behinderten-freundlich,nicht nur sie sondern auch andere Gliedkirchen innerhalb der EKD, was gehandikapte leitende Geistliche anbetrifft.

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