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Gott – Vater – Sohn

30.03.2021

Erneut gibt es Bestrebungen, zum 1700-jährigen Jubiläum des Konzils von Nizäa 2025 ein ­gemeinsames Datum für das Osterfest mit den Orthodoxen zu finden. Der Kirchenhistoriker ­Christoph Markschies bringt Licht in eine komplexe Geschichte des ersten ökumenischen Konzils, mit dem Kaiser Konstantin 325 nach Christus sein Reich einen wollte

An den großen Festtagen – und so auch Ostern – wird in vielen Gottesdiensten ein deutlich längeres Glaubensbekenntnis als sonst gesprochen. In meinem Gesangbuch ist die entsprechende Nummer 805 überschrieben „Das Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel“. Nizäa ist wie Konstantinopel ein Ort, der heute in der Türkei liegt. Nizäa heißt inzwischen Iznik. Fährt man die rund 150 Kilometer von Istanbul nach Iznik, erreicht man kurz hinter der Küste einen idyllischen Kurort an einem See, der von Hügeln umgeben ist. Diese Lage war der Grund dafür, dass sich dort in der Spät­antike eine kaiserliche Sommerresidenz befand und letztlich auch der Anlass dafür, dass Kaiser Konstantin zur Feier seines zwanzigjährigen Regierungsjubiläums die Bischöfe der christlichen Kirche in seinen Palast einlud. Das Einladungsschreiben an die Bischöfe ist erhalten; der Kaiser verlegte die Synode, die ursprünglich für das weit im Landesinneren geplante heutige Ankara geplant war, der guten Luft und besseren ­Erreichbarkeit wegen nach Nizäa. Natürlich wollte der Kaiser, dem das Christentum und die Kirche aus mancherlei Gründen wichtig ge­worden waren, nicht nur mit den ­Bischöfen ein Festbankett zum ­Regierungsjubiläum feiern. Ihn ­besorgte zunehmend, dass innerhalb der Kirche schwere Konflikte aufgebrochen waren. Damit konnte die Religion in einem politisch, sozial und wirtschaftlich auseinander­brechenden Reich auch nicht die einheitsstiftende, verbindende und pazifizierende Funktion ausüben, die nach Ansicht der meisten Menschen ­damals den Religionen zukam.

Ist Christus in exakt demselben Sinne wie der Vater Gott?

Wenn heute von der großen Synode in Nizäa im Jahre 325 nach Christus die Rede ist, dann geht es in unseren Breiten meist um das erwähnte große Glaubensbekenntnis. Es gehört in den Kontext einer Auseinandersetzung um die Trinitätstheologie und den alexandrinischen Gemeindepfarrer Arius. Bischöfe und Theologen debattierten damals miteinander, ob Christus in exakt demselben Sinne wie der Vater Gott ist oder (wie die Philosophen seinerzeit meinten) lediglich in einem eingeschränkten. Der Konflikt über diese mittlerweile eher marginal wirkende Frage scheint aus heutiger Perspektive das zentrale Thema nicht nur der Synode von Nizäa, sondern der Christentumsgeschichte der römischen Kaiserzeit gewesen zu sein. Schon Goethe hat dieses Vorurteil in berühmte Verse gebracht: „Sag, was enthält die Kirchengeschichte? / Sie wird mir in Gedanken zunichte; / Es gibt unendlich viel zu lesen, / Was ist denn aber das alles gewesen? / Zwei Gegner sind es, die sich boxen, / Die Arianer und Orthodoxen, / Durch viele Säcla dasselbe geschicht, / Es dauert bis an das Jüngste Gericht.“ Die Bischofsversammlung von Nizäa gilt dann als ein Abschnitt in der unendlichen Streitgeschichte von wütenden Theologen, die sich jahrhundertelang boxen, bis zum Jüngsten Gericht. Erst da wird dann Ruhe sein.

In Wahrheit war die Synode von Nizäa, die wir mit dem lateinischen Begriff „Konzil“ für das griechische Wort „Synode“ auch als erstes ökumenisches, für die ganze Christenheit verbindliches Konzil zählen, ein Versuch, mehrere Konflikte innerhalb der antiken Christenheit zu schlichten und dazu staatliche Logistik zu nutzen. Der Kaiser war daran interessiert, dass man sich einigte (auch deswegen, weil er die Gegenstände der Streitereien selbst für im Grunde marginal hielt). Eine spezifische Richtung, in der die Probleme gelöst werden sollten, hat er aber nicht vorgegeben. Weitaus dramatischer als die Debatten über das Verhältnis von Gott Vater und Sohn war der Streit über den Termin des Osterfestes. Spätestens seit dem zweiten Jahrhundert feierten vor allem Gemeinden in Kleinasien Ostern mit Bezug auf das Datum des jüdischen Pessach-Festes am 14. Nisan des jüdischen Kalenders und wurden von ihren Gegnern wenig freundlich die „Vierzehnler“ genannt, lateinisch „Quartodezimaner“. Da die komplizierte Berechnung des Termins für Pessach jeweils auf unterschiedliche Wochentage führt (dieses Jahr begann das Fest am Samstag, 27. März, abends), lag Ostern also auch Jahr für Jahr an verschiedenen Wochentagen. Andere Gemeinden bestanden darauf, dass Ostern als Fest der Auferstehung an einem Sonntag als dem Tag der Auferstehung gefeiert wurde und die Feier immer nach Sonnenuntergang an einem Samstag begann.

Die Festlegung eines einheitlichen Ostertermins in Nizäa war ein beschämender antijüdischer Akt.

Der originale Beschluss des Konzils von Nizäa 325 nach Christus ist verloren. Aber wir besitzen einen Brief des Kaisers, in dem er darüber berichtet, dass man auf der Bischofsversammlung „einmütig beschlossen habe, dass es gut ist, wenn alle Christen überall an einem Tag Ostern feiern“ und dazu eine einheitliche, transparente Berechnung verwenden. Leider einigte man sich damals nicht auf das jüdische Festdatum, mit dem bekanntlich die historischen Ereignisse um Kreuzigung und Auferweckung Jesu von Nazareth in engster Verbindung stehen. „Nichts sei uns gemein mit dem feindlichen Volk der Juden!“, formulierte der Kaiser (beziehungsweise seine Kanzlei) und berichtete, dass es den Bischöfen „unwürdig“ erschienen sei, „der Sitte der Juden“ zu folgen. So ist – aus heutiger Perspektive gesehen – die Festlegung eines einheitlichen Ostertermins in Nizäa ein beschämender antijüdischer Akt gewesen, mit dem die nunmehr staatlich tolerierte christliche Kirche krampfhaft eine Selbstständigkeit gegenüber dem Judentum demonstrieren wollte – eine Selbstständigkeit, die historisch und theologisch besehen gar nicht besteht. Den exakten ­Berechnungsmodus verrät das Rundschreiben des Kaisers übrigens nicht; aber wir wissen aus anderen Quellen, dass man sich einigte, Ostern an einem Sonntag nach dem Frühlingsanfang und nach dem ­Pessach-Fest zu feiern.

Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Dem Konzil gelang es gar nicht, seine Absicht, Ostern an einem einzigen Tag in der welt­weiten Christenheit einheitlich zu feiern, umzusetzen. Während man 325 nach Christus offenbar an den Frühlingsanfang als einzige Berechnungsgrundlage dachte, der nach dem Julianischen Kalender auf den 21. März fällt, wurden die Berechnungen des Ostertermins bald am ersten Vollmond nach diesem Frühlingsanfang orientiert und dem Sonntag, der auf diesen Vollmond folgt. Aber die ­entsprechenden ­komplexen Vorausberechnungen insbesondere für ­bestimmte Sonderfälle setzten ein gerüttelt Maß an astronomischem und mathematischem Fachwissen voraus; entsprechende Berechnungstechniken setzten sich daher erst im Frühmittelalter einheitlich durch. Spätestens aber zu dem Zeitpunkt, als einzelne Territorien vor allem im Westen Europas im siebzehnten Jahrhundert einen reformierten Kalender, den sogenannten gregorianischen, übernahmen, zerbrach die im Mittelalter erreichte Einheit wieder. Für eine gewisse Zeit feierten sogar in Deutschland katholische und evangelische Territorien an verschiedenen Daten Ostern, da die evangelischen Territorien den neuen „katholischen“ Kalender ­zunächst nicht einführen wollten. Heute ist die Lage immer noch ziemlich kompliziert: Die allermeisten ­orthodoxen Kirchen folgen nach wie vor dem nicht reformierten Julianischen Kalender und legen ihren Ostertermin entsprechend fest; die allermeisten evangelischen und ­katholischen Kirchen nutzen eine Berechnung auf der Basis des gregorianischen Kalenders. Entsprechend feiern wir dieses Jahr am 4. April Ostern, unsere orthodoxen Geschwister erst am 2. Mai.

Schon länger gab es Initiativen, diesen unschönen Auseinanderfall kirchlicher Gemeinschaft zu beenden – was für ein Eindruck entsteht von der weltweiten Christenheit, wenn die einen über Jesu Leiden trauern und fasten und die anderen fröhlichen Osterjubel anstimmen? In Jordanien haben sich angesichts der schwierigen christlichen Minder­heitensituation im Nahen Osten ­beispielsweise die Kirchen geeinigt, Ostern nach dem orthodoxen ­Termin und Weihnachten nach dem westkirchlichen Termin zu feiern. Entsprechende Initiativen gibt es nun auch im Vorfeld des großen Jubiläums des Konzils von Nizäa 2025. ­Natürlich ist es eine vorzügliche Idee, an diesem zentralen Punkt christlichen gottesdienstlichen Lebens Einigkeit zu demonstrieren und uralte Konflikte zu beenden. Aber wir sollten ebenso kritisch auch mit der unseligen antijüdischen Tradition von Nizäa umgehen: Pessach und Ostern gehören, auch wenn sie nicht auf einen Termin fallen, ganz eng zusammen. Aber das ist eine ­andere Geschichte.

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1. Mehr Gotteshäuser für die Kaiserstadt Dirk Stratmann, Berlin Die Verdienste der fürsorglichen Kirchen-Juste sind unbestritten und anerkennenswert. Doch die
Grundlage ihrer Tätigkeit war der verhängnisvolle Summepiskopat in den evangelischen Landeskirchen bis 1918. Das landesherrliche Kirchenregiment war eigentlich nur für eine vorüber-gehende Notzeit gedacht. Doch das gefiel dann Fürsten und Kirchenver-antwortlichen so gut, dass die Notzeit fast vierhundert Jahre überstand bis 1918. Und aus Protest gegen die Wende 1919 und gegen die demokratische Fahne „Schwarz-Rot-Mostrich“ (so hieß es verächtlich) legte sich die evange-lische Kirche eine lilafarbene Kirchen-fahne zu. Und bezeichnend, dass - ganz anders als in den katholischen Gebieten - in den evangelischen Gebieten fast überall 1933 die Nazis bei den Wahlen die Nase vorne hatten. „Tempora mutantur, sed ecclesia saepe non mutatur.“ So sieht der frühere grüne Abgeordnete Frieder Otto Wolf weiterhin eine komplizenhafte Verstrickung der Kirche mit der Staatsmacht. Zwar sind inzwischen die evangelischen Christen in Berlin und in Brandenburg nur noch eine Randgruppe mit weniger als 15% der Bevölkerung – weiterhin abnehmend. Doch was erleben die nichtreligiösen Berliner, die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung? Sie erlebten, wie kirchliche Lobbyisten für das sogenannte kultische „HOUSE of ONE“ [ Spitzname „Wohngemeinschaft Gottes“ – Kultge-bäude für Juden, Christen, Muslime ] sich schamlos 25 Millionen Euro und kosten-los einen Bauplatz im Zentrum Berlins verfassungswidrig sicherten. Und ein Pfarrer, ein Imam und ein Rabbiner, jeweils in auffallend langen Gewändern, posierten dafür gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Müller für die Presse . Was Jesus von solchen auffälligen langen Gewändern in der Öffentlichkeit hält, lese man in der Bibel nach ( Mk. 12, 38ff; Lk. 20, 45f; Mt. 23, 5-7).
Das Projekt des sogenannte „HOUSE of ONE „ war ursprünglich von der Politik angedacht worden. Der Staat wird hier als parteilich erlebt. Und das untergräbt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Und es kommen Befürchtungen auf, dass der Staat das Religiöse wieder für eigene Zwecke kanalisieren und instru- mentalisieren und eine synkretistische Fernwirkung anpeilen könnte. Und die evangelische Kirche hatte sich sofort wieder einmal an die Rockschöße des Staats geklemmt, um an die „ Fleisch-töpfe Ägyptens „ (2. Mose 16,3) ranzukommen – dazu der frühere evangelische Bischof eigens zu Verhandlungen auf dem Roten Rathaus. Nicht einmal 0,5 Prozent der Berliner besuchen sonntags einen evangelischen Gottesdienst. (Es ist absehbar, dass es in Berlin später mehr Muslime als evan-gelische Christen gibt.) Bestehende Kirchen stehen oft großenteils leer, viele Kirchengebäude werden entweiht, verkauft oder gar abgerissen. Aber die Kirche lässt sich einen neuen Prestige-bau mit 25 Millionen großenteils vom Staat finanzieren und kostenlos dazu das Grundstück stellen. Schämt sich die Kirche denn gar nicht? Diese Vorteil-nahme riecht nach Korruption. Bei diesem Kultgebäude, welches verfas-sungswidrig vom Staat (er muss religiös und weltanschaulich neutral sein) finanziert wird, sehen Berliner Steuer-zahler (diese in überwältigender Mehrheit nicht religiös) ihre Steuer-gelder missbraucht. In Berlin fehlen 26.000 Kitaplätze. Für das Geld des kultischen Prestigebaus „HOUSE of ONE“ hätte man sechs neue Kitas bauen können. Die fürsorgliche Kirchen-Juste hätte hier heute vermutlich anders geplant, da doch so viele evangelische Kirchen wegen mangelnder Nachfrage abgewickelt werden.
ABER ES KAM N O C H V I E L
S C H L I MM E R :
Gegen den ausdrücklichen Willen der überwältigenden Mehrheit der Muslime wählte man einen Mini-Verein der Gülen-Bewegung als Vertreter der Muslime aus (nur 6.000 der ca. 300.000 Muslime in Berlin – so die eigenen Angaben der Gülen-Bewegung). Das wäre etwa so, als würde man in Peking staatlicherseits für die Christen beispielsweise die pflegeleichten „Christen für den Sozialismus“ auswählen. Hier betätigt sich der Staat wieder einmal wie in früheren Zeiten von „Thron und Altar“ ungeniert als Religionsingenieur und privilegiert g r u n d g e s e t z w i d r i g (Staat muss religiös und weltanschaulich neutral sein) ausgewählte MINDER-HEITENgruppen. Ursprünglich war das Projekt als Graswurzelprojekt vorgestellt worden. Doch für ein Graswurzelprojekt interreligiösen Dialoges braucht man keinen teuren kultischen Prestigebau und dafür grenzt man auch nicht willkürlich diskriminierend viele Religionen aus. Sinnvoll ist es dagegen, wenn der Staat über schulische Lehrpläne und mit entsprechenden Angeboten bei Volkshochschulen, Akademien, politischen Landeszentralen, usw., usf. den interreligiösen Dialog fördert. Und die Religionsgemein-schaften können ihrerseits im Sinn eines Graswurzelprojekts interreligiösen Dialog und Trialog usw. institutio-nalisieren auch ohne teuren kultischen Vorzeigebau – reihum in bestehenden Gemeindezentren, mal in christlichen, mal jüdischen, mal muslimischen, usw. oder auch auf neutralem Boden in öffentlichen Räumen.
Oder damit man nicht diskriminierend kleinere Religionsgemeinschaften ausgrenzt, könnte man ein gemeinsa-mes, nichtkultisches Haus der Religionen für Gespräche und gemeinsame Aktionen der unterschiedlichen Religionsgemeinschaften bereitstellen. Schon jetzt gibt es auch ohne das teure „HOUSE of ONE „, das diskriminierend ausgrenzt, pro Woche in Berlin sehr viele Angebote. Das „HOUSE of ONE“ wird auch in Berlin ständig weitere Sicher-heitskräfte binden, wie wir das von „Brennpunkten" aus dem Ausland kennen. Es wird eher Sprengsatz statt Kitt der Gesellschaft sein, da für ihre kultischen Gebäude Religionsgemein-schaften schon selber gezahlt haben sollten.
Es bleibt zusätzlich noch eine kleine Frage unbeantwortet: Bei dem Dialoggottesdienst zum Purimfest in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am 25.2.2021 hatte sich Esther Hirsch gleich zu Anfang als Vertreterin des „HOUSE of ONE“ vorgestellt und angekündigt, dass in diesem Haus alle Religionen (es war ausdrücklich von allen Religionen die Rede, nicht nur von den abrahamischen) beten sollten. Meine Frage war bisher nicht beantwortet worden, ob die Hindus, die Isisanbeter, die Anhänger der Druiden- und germanischen Kulte, usw., usf. nun in der Synagoge oder Moschee oder christlichen Kirche ihre Andacht verrichten dürfen. In einem echten dialogischen Gottesdienst hätte ein Pfarrer eine solch grundlegende Frage gleich aufgreifen können. Die Frage ist bis heute nicht beantwortet.
Dirk Stratmann, Berlin

2. Solidarische Sympathie Wolfgang Banse Ökumene, sollte, darf nicht daran gemessen werden im Bezug auf ein gemeinsames gefeiertes Heiliges Abendmahl.Ökumene, hier gemeinsam gefeiertes Heiliges Abendmahl besteht nicht bei allen evangelischen christlichen Kirchengemeinschaften, hier SELK und Amtskirchen.Es wurde in den letzten Jahrzehnten viel erreicht, dies sollte nicht vergessen werden.Die Evangelischen Kirchen sollten nicht weiter als Kirchen guten Willens betrachtet und gesehen werden, sondern als gleichwertige, vollwertige Kirchen.
3. Gelassen Ostern zulassen Wolfgang Banse "Wir sind präsent" m-diese Worte greife ich auf und frage mich ob es eine Freudsche Fehlleistung, ein Black out von Herrn Stäblein war, was seine Gedanken zum Osterfest zum Osterfest 2021 anbelangt. Ein ruhiges, gelassenes Leben führen hier die Hauptamtlichen, Pastorinnen und Pastoren während der seit über einem Jahr existierenden Corona Pandemie. Monatelang fallen Andachten und Gottesdienste aus,nicht jede und jeder Gläubige ist im Besitz eines PC, Notebook,..Wenn die Menschen nicht zur Kirche kommen-dann sollten die Hauptamtlichen zu den Menschen kommen.Geschieht dies?!(Ausnahmen bestä-
tigen die Regel) Effizient und Qualität ist in jeder Hinsicht gefragt, was die Institution Kirche, hier EKBO betrifft.Gesegnete Ostern Frau Bammel/Herr Stäblein.

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