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Kulturtipps – In letzter Minute

09.09.2020

5. April Absage Emmaus Weg am Ostermontag in Tauchritz

Der ökumenische Emmaus-Weg in Tauchritz muss leider abgesagt werden (Info am 1.4.um 11.16 Uhr)

4. April Open-Air-Gottesdienst vor der Johanneskirche Frohnau

Um 10 Uhr findet vor der Johanneskirche der Gottesdienst mit der Frohnauer Kantorei statt. Der Gottesdienst wird zusätzlich gestreamt und kann live gesehen werden.

4. April Auferstehungsfeier am Osterfeuer im Pfarrgarten Lübars

Am Sonntag, den 4. April um 6 Uhr wird mit viel Abstand in der Morgendämmerung im Pfarrgarten der Auferstehung gedacht.

2. April Karfreitagsgottesdienst aus Johanneskirche Frohnau mit Kammerorchester und Kantatenchor

Um 10 Uhr wird der Karfreitagsgottesdienst mit dem Frohnauer Kammerorchester und dem Kantatenchor per Live-Stream übertragen

2. April Open-Air Kreuzweg zum selber gehen in Berlin-Hermsdorf

Verschiedene Stationen für Auge, Ohr und Hand laden vor dem Gemeindehaus und der Apostel-Paulus-Kirche ein, den letzten Weg Jesu mitzugehen. Bitte Smartphone zum Scannen der QR-Code mitbringen.

2. April Karfreitag Musikalische Andacht zur Sterebestunde in Kloster Lehnin

Um 15 Uhr erklingen zur Sterbestunde in der Klosterkirche Lehnin Choräle aus der Johannespassion von J.S. Bach. Die Sopranistin Marie Luise Werneburg wird Arien aus der Passion vortragen. Pfarrerin Almuth Wisch und Pfarrer Friedrich Demke tragen den Evangeliumstext vor.

1. April Einladung für Familien in den Ostergarten Berlin Tegel Konradshöhe

Um 15.30 Uhr Jesus Christus Kirche in Konradshöhe lädt zu sieben Stationen zur Ostergeschichte rund um die Kirche ein. Die digitalen Funktionen sind per QR-Code abrufbar. Ab 18 Uhr sind Erwachsene eingeladen, die sieben Stationen zu besuchen.

 

30. März Ökumenischer Kreuzweg als Einzelspaziergang mit Audioguide in Bad Belzig

Der CVJM Bad Belzig hat einen Kreuzweg konzipiert, der an der kath. Kirche "St. Bonifatius" beginnt und an der St. Briccius Kirche an der Burg Eisenhardt endet. Er kann vom 30.3. bis 2.4.2021 von 9 bis 19 Uhr begangen werden. Mehr informationen unter www.kirche-region-belzig.de

21. März Musikalischer Gottesdienst Niemegk

Um 15 Uhr lädt die Niemegker St. Johannis-Kirche zu einem musikalischen Frühlingsgottesdienst. Es werden Vivaldis Frühling und andere Stücke auf der Baer-Orgel erklingen. Der Regionalleiter der Musikschule Bad Belzig hat weitere Schüler für den musikalischen Frühlingsstrauß mitgebracht.

5. März Lichterabend zum Weltgebetstag in der Kirche Haseloff/ bei Niemegk

Um 21 Uhr lädt die Kirchengemeinde Haseloff zu einem medidativen Lichterabend in der Kirche ein. Die Kirche wird dazu vom Licht unzähliger Kerzen erhellt. Mit Gebeten und Liedern, kurzen Texten und Stille bietet die Abendandacht mit Melodien aus Taizè sich zu sammeln.

28. Februar Orgelvesper in Buckau

Im Jahr der Orgel erklingt die Böttcherorgel  in Buckau um 17 Uhr unter den Fingern von Andreas Patzwald. Mehr Infos unter www.dorfkirche-buckau.de

14. Februar Niemegker Narrenpredigt analog und digital

Auch wenn es keine Karnevalsfeiern gibt, so gibt es aber die Narrenpredigt mit Pfarrer Geißler am Sonntag vor Rosenmontag um 10.30 Uhr in der St. Johannis-Kirche als auch digital auf www.youtube.com/channel/UCTGnxvXQYl48622flkxDEvg

31. Januar 2021 Orgelvesper in Buckau

Das Jahr der Orgel und gleichzeitig 1075 Jahre Buckau feiert der Dorfkirchenverein Buckau e.V. in 14793 Buckautal mit einer Orgelvesper um 17 Uhr. Sabine Duschlein spielt ein föhliches Programm auf der Böttcherorgel. Mehr Infos unter www.dorfkirche-buckau.de

31. Dezember um 16 Uhr Ökumenische Andacht St. Marien in Frankfurt/Oder

Ohne Gesang aber mit Musik ist die Andacht für maximal 97 Personen zugelassen. Anmeldung notwendig bis zum 22.12. unter superintendentur(at)ekkos.de  oder unter www.kirchen-ff.de

24. Dezember um 20 Uhr "Der Hoffnung eine Stimme geben"

Unter diesem Motto sind alle aufgerufen, von Balkonen und geöffneten Fenstern das Lied "Stille Nacht, heilige Nacht" anzustimmen. Den Text gibt es unter:  www.nordkirche.de/weihnachten-2020/stille-nacht

19. Dezember 19.15 Uhr Gedächtniskirche Berlin-Charlottenburg

19.15 Uhr Gedenkgottesdienst im Stream unter www.ekbo.de/livestream für die Verstorbenen und Verletzten am 4. Jahrestag des Terroranschlages auf dem Breitscheidplatz

19.45 Uhr Blumen und Kerzen auf den Stufen. Um 20.02 Uhr schlagen die Glocken zwölf Mal.

Weitere Informationen unter www.gedaechtniskirche-berlin.de

09. Oktober Theaterpremiere mit Jugendlichen in Schleife (Oberlausitz)

Um 19 Uhr in der Ev. Kirche in Schleife (02959 Schleife, Friedenstr. 66) wird das Theaterstück "Neunzehnhundertneunzig" mit Jugendlichen aufgeführt, die sich um das Jahr 1990 Gedanken gemacht haben. Mehr dazu unter www.ev-kg-schleife.de

04. Oktober Bucher Musiktage in Berlin-Buch

Festlicher Abschlussgottesdienst der Kirchenmusiktage mit Orgel-und Chormusik und Erntdankfest in der Schloßkirche Berlin-Buch

03. Oktober Bucher Musiktage in Berlin-Buch

Um 17 Uhr "Aus dem Rahmen" Konzert mit Klavier und Vioncello - freier Eintritt in Bucher Schloßkirche in 13125 Berlin Alt-Buch

03. Oktober Ökumenischer Gottesdienst Frankfurt (Oder)

Um 9.30 Uhr findet in der Friedenskirche ein Ökumenischer Gottesdienst zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit statt.

03. Oktober Landpartie mit Festkonzert in Ludwigsburg (Uckermark)

Um 15 Uhr gibt es eine Kuchentafel und Führungen durch das Gutshaus, ab 16 Uhr Festkonzert mit dem Preußischen Kammerorchester im Speicher Ludwigsburg (17261 Schenkenberg) Reservierungen unter 039854-546

02. Oktober Bucher Musiktage in der Schlosskirche Berlin-Buch

Um 19.30 Uhr Bachkantaten BWV 152 und BWV 32 mit Sporan Katherine Müller in der Bucher Schloßkirche

30. September Disputation in Zionskirche "Kirche im Lockdown" Berlin-Mitte

Um 18 Uhr Disputation zu "Was ist und was soll Kirche Jesus Christi - in Krankheit und Gefahr mit Christine Lieberknecht (ehemalige Ministerpräsidentin Thüringen) und Ralf Meister (Landesbischof der Ev.-Luth. Landeskirche Hannover) in Zionskirche , Zionskirchplatz 10119 Berlin Anmeldungen unter : anmeldung(at)luther-stiftung.org 

30. September Bucher Kirchenmusiktage Berlin-Buch

Um 19 Uhr beginnt ein Benefiz-Orgelkonzert mit sieben Organist:innen in der Schloßkirche in Alt-Buch 36 in 13125 Berlin. Eintritt frei

29. September Zeitzeugengespräch in der Gethsemane-Kirche Berlin-Prenzlauer Berg

Um 19 Uhr beginnt ein Zeitzeugengespräch "Seid doch laut" mit Almut Isen und Ulrike Poppe über Frauen in Ostberlin in den 1980-er Jahren. Gethsemanekirche, Stargarder Straße 10435 Berlin

 

01. Oktober Lesung Speicher Ludwigsburg (Uckermark)

Um 19.30 beginnt eine Lesung mit Sabine Zinkernagen "Wer nur auf Löcher starrt, verpasst den Käse"  im Speicher Ludwigsburg (17291 Schenkenberg)

24. September Lesung in 17291 Ludwigsburg (Uckermark)

Um 19.30 Uhr liest der Schriftsteller Arno Surminski aus seinen Werken "Irgendwo ist Prostken - Roman eines masurischen Lokführers" im Speicher Ludwigsburg. Es lädt der Ev. PFarrspengel Schönfeld ein. Mehr Informationen dazu unter Tel.: 039854-546

24. September Konzert in der St. Marienkirche Berlin-Mitte

Um 19.30 Uhr gibt es ein Orgelkonzert mit Dirk Elsemann "Improvisationen" in der St. Marienkirche in Berlin-Mitte. Mehr Infos dazu unter www.marienkirche-berlin.de

23. September Musikalische Andacht und Biografievorstellung über Kantor Abel in Immanuelkirche Berlin-Prenzlauer Berg

Um 19 Uhr wird Margot Käßmann und Bischof Christian Stäblein eine musikalische Andacht gemeinsam mit Kirchenmusikdirektor Kennel halten, die an das Wirken des Kantors Abel erinnern, der das Bonhoeffer-Gedicht "Von guten Mächten wunderbar geborgen" vertonte. Anmeldungen dafür unter info(at)immanuelgemeinde.de

23. September Lesebühne "DEO" mit Jakob Hein in Berliner Zionskirche

Um 20 Uhr ist bei der Lesebühne "Des Esels Ohr" (DEO) der Psychater und Autor Jakob Hein in der Zionskirche in Berlin-Mitte (Zionskirchplatz).

22. September literarisch-musikalischer Abend mit Freya Klier und Stephan Krawczyk in Cottbus

 

Um 17 Uhr findet im Gladhouse Cottbus, Straße der Jugend 6 in 03046 Cotbus die Buchvorstellung des neuen Buches von Frey Klier "Wir sind ein Volk! Oder?" mit musikalischer Begleitung von Stephan Krawczyk statt. Anmeldungen für die Veranstaltungen bitte an tel.: 0172-9617696

21. September Vortrag im Berliner Dom Berlin-Mitte

Um 20 Uhr wird Matthias Platzeck im Berliner Dom zum Jahresthema "DEMUT - Was zügelt uns?" einen Vortrag halten. Mehr Informationen dazu unter www.berlinerdom.de

20. September Tag des Friedhofs Führungen an verschiedenen Orten in Berlin


 

Führungen vom Friedhofsverband Stadtmitte mit praktischen Fragen zu "Welche Grabarten gibt es? Welche Kosten entstehen bei der Beisetzung? Wie ist der Ablauf? Welche Bepflanzung eignet sich? Verschiedene Friedhöfe in Berlin :12 Uhr Friedhof St. Philippus Apostel, Müllerstr. 44-45 Berlin-Wedding 13 Uhr Georgen-Parochial-Friedhof, Landsberger Allee 48-50, Berlin-Prenzlauer-Berg, 14 Uhr St. Thomas Hermannstr. 180, Berlin-Neukölln, 15 Uhr Alter Luisenstädtischer Friedhof, Südstern 8-10, Berlin-Kreuzberg

20. September Tag des Friedhofs im Südwestkirchhof Stahnsdorf

um 13 Uhr berichtet der Leiter des Friedhofs, Olaf Ihlefeldt über Entwicklungen und Trends der Friedhofs-und Bestattungskultur. Um 15 Uhr beginnt ein Friedenskonzert in der Holzkirche zum 75. Jubiläumsjahr des Kriegsendes statt.

19. September Orgelsoirée in Berlin-Mitte

um 19 Uhr beginnt "Musica Baltica" mit Agita Rando anlässlich des 20-jährigen bestehens der Kapelle der Versöhnung an der Bernauer Straße in Berlin-Mitte.

19. September Ceanup day - Putzen und Aufräumen auch in Kirchen als Kulturbeitrag

In verschiedenen Kirchengemeinden ab 10 Uhr wie im St. Marien Dom in Fürstenwalde oder in der Himmelfahrtskirche in Berlin-Wedding.

19. September in Kloster Lehnin "Rock im Kloster" 14797 Kloster Lehnin

"The Catchy Tunez" und "The Run" bringen die Hüften zum Kreisen in der Feldscheune im Klostergarten im Rahmen der Lehniner Sommermusiken Verkauf der Karten (15 Euro) eine Stunde vor Beginn ab 19.30 Uhr an der Abendkasse oder unter: 030-80908070

19. September Friedenskirche in Potsdam-Sanssouci

"Frieden spielen" Eine Tanzimprovisation mit Lesung um 17 Uhr in der Friedenskirche Sanssouci, Am grünen Gitter in 14469 Potsdam

19. September in Potsdam Gottesdienstreihe "Jazz und Kunst" Kapelle Garnisonkirche

In der Nagelkreuzkapelle um 18 Uhr gibt es einen Gottesdienst, wo Kunst und Musik erklingen. Musik vom Robert-Keßler-Trio und das Kunstobjekt "Angel" wird vom Kunstbeauftragten der EKBO Pfarrer Hannes Langbein im Fokus stehen. Nagelkreuzkapelle in der Breiten Straße 7 in Potsdam

18. September in Potsdam "Vom Singen und Träumen" Friedenskirche Sanssouci

Uraufführung um 19 Uhr von zwei Chrorsätzen vom Komponisten Gisbert Näther und Texten von Klaus Büstrin im Atrium der Friedenskirche Sanssouci, Am grünen Gitter 3 in Potsdam. Anmeldungen telef. 030-8134083

16. September in Kreuzberg (Berlin-Kreuzberg) Eröffnung Interkulturelle Woche

Eröffnung um 18.30 Uhr in der Flüchtlingskirche St. Simeon, Wassertorstr. 21 a in 10969 Berlin mit einer interreligiösen Andacht und einer Podiumsdiskussion

13. September in Buch (Berlin-Buch) Tag des offenen Denkmals

Kirchenführungen in der Ev. Schlosskirche Buch um 11, 13 und 15 Uhr und Orgel plus Horn-Konzert um 17 Uhr in Alt-Buch 37 in 13125 Berlin

13. September in Mitte (Berlin-Mitte) Tag des offenen Denkmals

Ärchäologische Führungen auf dem Petriplatz unter dem zukünftigen House of One um 10,12, und 14 Uhr mit der Grabungsleiterin Claudia Melisch. Treffpunkt Scharrenstr./ Brüderstraße in 10179 Berlin Anmeldungen erbeten unter: petriplatz(at)email.de


13. September in Charlottenburg (Berlin-Charlottenburg) (Tag des offenen Denkmals)

Sonderführungen in das Innere der Turmruine oder zum blauen Licht stündlich von 12-16 Uhr. Anmeldungen nortwendig unter fuehrungen(at)gedaechtniskirche-berlin.de in der Gedächtniskirche in Berlin-Charlottenburg auf dem Breitscheidplatz.

13. September im Theologischen Konvikt (Berlin-Mitte) Tag des offenen Denkmals

Ab 15 Uhr gibt es Führungen mit dem Architekten im Theolgischen Konvikt in der Borsigstraße 5 in 10115 Berlin-Mitte nach den abgeschlossenen Umbauarbeiten.

13. September in Spandau (Berlin-Spandau) Interreligiöser Gottesdienst

Um 10.30 Uhr beginnt in der Kirchengemeinde Kladow ein interreligiöser Gottesdienst zum Begegnungsfest.

13. September in Spandau (Berlin-Spandau) Vortrag und Konzert zum Tag der Orgel

Um 18 Uhr beginnt ein Vortrag über Vierne, ab 19 Uhr Konzert mit Musik von Vierne in der Lutherkirche auf dem Lutherplatz in Spandau.

13. September in Kloster Neuzelle (Niederlausitz) Tag des offenen Denkmals

Sonderführungen zum Kloster zwischen 11 bis 15 Uhr dauern ca. 45-90 Minuten. Anmeldungen dazu unter www.klosterneuzelle.de oder Telefon: 033652/6102

13. September in Babelsberg (Potsdam)  Konzert mit Waldhörnern  

Ab 16 Uhr Friedrichskirche Konzert "Hornmusik aus vier Jahrhunderten" mit dem Potsdamer Hornquartett in der Kirche Babelsberg in 14482 Potsdam

13. September in Buckau (Hoher Fläming) Tag des Offenen Denkmals

Ab 14 Uhr Kirchenbesichtigung  Dorfkirche Buckau in 14793 Buckau Doppelkonzert mit Bläsern und Orgel
ab 15 Uhr in und an der Feldsteinkirche. Geführte Kirchenbesichtigung zwischen den Konzerten.

12. September in Charlottenburg (Berlin-Charlottenburg) Tag des offenen Denkmals

Spezielle Führungen in das Innere der Turmruine der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche stündlich von 13 bis 21 Uhr in Berlin-Charlottenburg Breitscheidplatz 10785 Berlin

12. September in Oberschöneweide (Berlin-Oberschöneweide) (Tag der Schöpfung)

Tag der Schöpfung von 10-17 Uhr in der Ev.-Meth. Kirchengemeinde Helmholtzstr. 23 in 12459 Oberschöneweide. Veranstalter ist der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg. Anmeldung erforderlich unter www.erzbistumberlin.de/anmeldung/tag-der-schoepfung.de

12. September in Mitte (Berlin-Mitte) Tag des offenen Denkmals

Ärchäologische Führungen auf dem Petriplatz unter dem zukünftigen House of One um 10,12, 14 und 16 Uhr mit der Grabungsleiterin Claudia Melisch. Treffpunkt Scharrenstr./ Brüderstraße in 10179 Berlin Anmeldungen erbeten unter: petriplatz(at)email.de

12. September digitale Lange Nacht der Religionen

Die Lange Nacht der Religionen findet in diesem Jahr mit vier multireligiös besetzten Gesprächsrunden im Internet statt. Themen, wie Klimawandel, Pandemie, neue Perspektiven aus spiritueller Sicht und religiöser Pluralität. Es gibt zahlreiche Videobeiträge, Führungen und Vorträge von religiösen Gemeinschaften. Virtuell wird alles über ZOOM bereitgestellt. Meeting ID und Passwort unter nachtderreligionen.de

12. September in Buch (Berlin-Buch) Tag des Denkmals

Kirchenbesichtigung der katholischen Kirche "Mater Dolorosa" im Röbellweg 59/61 in 13125 Berlin um 14 Uhr. Führung im Rahmen der Reihe "Berlins morderne Sakralarchitektur".

 

 

 

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1. Mehr Gotteshäuser für die Kaiserstadt Dirk Stratmann, Berlin Die Verdienste der fürsorglichen Kirchen-Juste sind unbestritten und anerkennenswert. Doch die
Grundlage ihrer Tätigkeit war der verhängnisvolle Summepiskopat in den evangelischen Landeskirchen bis 1918. Das landesherrliche Kirchenregiment war eigentlich nur für eine vorüber-gehende Notzeit gedacht. Doch das gefiel dann Fürsten und Kirchenver-antwortlichen so gut, dass die Notzeit fast vierhundert Jahre überstand bis 1918. Und aus Protest gegen die Wende 1919 und gegen die demokratische Fahne „Schwarz-Rot-Mostrich“ (so hieß es verächtlich) legte sich die evange-lische Kirche eine lilafarbene Kirchen-fahne zu. Und bezeichnend, dass - ganz anders als in den katholischen Gebieten - in den evangelischen Gebieten fast überall 1933 die Nazis bei den Wahlen die Nase vorne hatten. „Tempora mutantur, sed ecclesia saepe non mutatur.“ So sieht der frühere grüne Abgeordnete Frieder Otto Wolf weiterhin eine komplizenhafte Verstrickung der Kirche mit der Staatsmacht. Zwar sind inzwischen die evangelischen Christen in Berlin und in Brandenburg nur noch eine Randgruppe mit weniger als 15% der Bevölkerung – weiterhin abnehmend. Doch was erleben die nichtreligiösen Berliner, die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung? Sie erlebten, wie kirchliche Lobbyisten für das sogenannte kultische „HOUSE of ONE“ [ Spitzname „Wohngemeinschaft Gottes“ – Kultge-bäude für Juden, Christen, Muslime ] sich schamlos 25 Millionen Euro und kosten-los einen Bauplatz im Zentrum Berlins verfassungswidrig sicherten. Und ein Pfarrer, ein Imam und ein Rabbiner, jeweils in auffallend langen Gewändern, posierten dafür gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Müller für die Presse . Was Jesus von solchen auffälligen langen Gewändern in der Öffentlichkeit hält, lese man in der Bibel nach ( Mk. 12, 38ff; Lk. 20, 45f; Mt. 23, 5-7).
Das Projekt des sogenannte „HOUSE of ONE „ war ursprünglich von der Politik angedacht worden. Der Staat wird hier als parteilich erlebt. Und das untergräbt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Und es kommen Befürchtungen auf, dass der Staat das Religiöse wieder für eigene Zwecke kanalisieren und instru- mentalisieren und eine synkretistische Fernwirkung anpeilen könnte. Und die evangelische Kirche hatte sich sofort wieder einmal an die Rockschöße des Staats geklemmt, um an die „ Fleisch-töpfe Ägyptens „ (2. Mose 16,3) ranzukommen – dazu der frühere evangelische Bischof eigens zu Verhandlungen auf dem Roten Rathaus. Nicht einmal 0,5 Prozent der Berliner besuchen sonntags einen evangelischen Gottesdienst. (Es ist absehbar, dass es in Berlin später mehr Muslime als evan-gelische Christen gibt.) Bestehende Kirchen stehen oft großenteils leer, viele Kirchengebäude werden entweiht, verkauft oder gar abgerissen. Aber die Kirche lässt sich einen neuen Prestige-bau mit 25 Millionen großenteils vom Staat finanzieren und kostenlos dazu das Grundstück stellen. Schämt sich die Kirche denn gar nicht? Diese Vorteil-nahme riecht nach Korruption. Bei diesem Kultgebäude, welches verfas-sungswidrig vom Staat (er muss religiös und weltanschaulich neutral sein) finanziert wird, sehen Berliner Steuer-zahler (diese in überwältigender Mehrheit nicht religiös) ihre Steuer-gelder missbraucht. In Berlin fehlen 26.000 Kitaplätze. Für das Geld des kultischen Prestigebaus „HOUSE of ONE“ hätte man sechs neue Kitas bauen können. Die fürsorgliche Kirchen-Juste hätte hier heute vermutlich anders geplant, da doch so viele evangelische Kirchen wegen mangelnder Nachfrage abgewickelt werden.
ABER ES KAM N O C H V I E L
S C H L I MM E R :
Gegen den ausdrücklichen Willen der überwältigenden Mehrheit der Muslime wählte man einen Mini-Verein der Gülen-Bewegung als Vertreter der Muslime aus (nur 6.000 der ca. 300.000 Muslime in Berlin – so die eigenen Angaben der Gülen-Bewegung). Das wäre etwa so, als würde man in Peking staatlicherseits für die Christen beispielsweise die pflegeleichten „Christen für den Sozialismus“ auswählen. Hier betätigt sich der Staat wieder einmal wie in früheren Zeiten von „Thron und Altar“ ungeniert als Religionsingenieur und privilegiert g r u n d g e s e t z w i d r i g (Staat muss religiös und weltanschaulich neutral sein) ausgewählte MINDER-HEITENgruppen. Ursprünglich war das Projekt als Graswurzelprojekt vorgestellt worden. Doch für ein Graswurzelprojekt interreligiösen Dialoges braucht man keinen teuren kultischen Prestigebau und dafür grenzt man auch nicht willkürlich diskriminierend viele Religionen aus. Sinnvoll ist es dagegen, wenn der Staat über schulische Lehrpläne und mit entsprechenden Angeboten bei Volkshochschulen, Akademien, politischen Landeszentralen, usw., usf. den interreligiösen Dialog fördert. Und die Religionsgemein-schaften können ihrerseits im Sinn eines Graswurzelprojekts interreligiösen Dialog und Trialog usw. institutio-nalisieren auch ohne teuren kultischen Vorzeigebau – reihum in bestehenden Gemeindezentren, mal in christlichen, mal jüdischen, mal muslimischen, usw. oder auch auf neutralem Boden in öffentlichen Räumen.
Oder damit man nicht diskriminierend kleinere Religionsgemeinschaften ausgrenzt, könnte man ein gemeinsa-mes, nichtkultisches Haus der Religionen für Gespräche und gemeinsame Aktionen der unterschiedlichen Religionsgemeinschaften bereitstellen. Schon jetzt gibt es auch ohne das teure „HOUSE of ONE „, das diskriminierend ausgrenzt, pro Woche in Berlin sehr viele Angebote. Das „HOUSE of ONE“ wird auch in Berlin ständig weitere Sicher-heitskräfte binden, wie wir das von „Brennpunkten" aus dem Ausland kennen. Es wird eher Sprengsatz statt Kitt der Gesellschaft sein, da für ihre kultischen Gebäude Religionsgemein-schaften schon selber gezahlt haben sollten.
Es bleibt zusätzlich noch eine kleine Frage unbeantwortet: Bei dem Dialoggottesdienst zum Purimfest in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am 25.2.2021 hatte sich Esther Hirsch gleich zu Anfang als Vertreterin des „HOUSE of ONE“ vorgestellt und angekündigt, dass in diesem Haus alle Religionen (es war ausdrücklich von allen Religionen die Rede, nicht nur von den abrahamischen) beten sollten. Meine Frage war bisher nicht beantwortet worden, ob die Hindus, die Isisanbeter, die Anhänger der Druiden- und germanischen Kulte, usw., usf. nun in der Synagoge oder Moschee oder christlichen Kirche ihre Andacht verrichten dürfen. In einem echten dialogischen Gottesdienst hätte ein Pfarrer eine solch grundlegende Frage gleich aufgreifen können. Die Frage ist bis heute nicht beantwortet.
Dirk Stratmann, Berlin

2. Solidarische Sympathie Wolfgang Banse Ökumene, sollte, darf nicht daran gemessen werden im Bezug auf ein gemeinsames gefeiertes Heiliges Abendmahl.Ökumene, hier gemeinsam gefeiertes Heiliges Abendmahl besteht nicht bei allen evangelischen christlichen Kirchengemeinschaften, hier SELK und Amtskirchen.Es wurde in den letzten Jahrzehnten viel erreicht, dies sollte nicht vergessen werden.Die Evangelischen Kirchen sollten nicht weiter als Kirchen guten Willens betrachtet und gesehen werden, sondern als gleichwertige, vollwertige Kirchen.
3. Gelassen Ostern zulassen Wolfgang Banse "Wir sind präsent" m-diese Worte greife ich auf und frage mich ob es eine Freudsche Fehlleistung, ein Black out von Herrn Stäblein war, was seine Gedanken zum Osterfest zum Osterfest 2021 anbelangt. Ein ruhiges, gelassenes Leben führen hier die Hauptamtlichen, Pastorinnen und Pastoren während der seit über einem Jahr existierenden Corona Pandemie. Monatelang fallen Andachten und Gottesdienste aus,nicht jede und jeder Gläubige ist im Besitz eines PC, Notebook,..Wenn die Menschen nicht zur Kirche kommen-dann sollten die Hauptamtlichen zu den Menschen kommen.Geschieht dies?!(Ausnahmen bestä-
tigen die Regel) Effizient und Qualität ist in jeder Hinsicht gefragt, was die Institution Kirche, hier EKBO betrifft.Gesegnete Ostern Frau Bammel/Herr Stäblein.

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