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Lebenswende

Johannes erschrickt. Gedanken zum Predigttext am ersten Sonntag nach Epiphanias

Foto: unsplash.com

Predigttext am ersten Sonntag nach Epiphanias: Matthäus 3, 13–17 

Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt zu! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er's ihm zu. Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.

Predigtgedanken von Thilo Haak

Jesus kommt zu Johannes. Es waren viele dort in der Wüste. Sie haben sich aus ihrer Lebenswüste zum Täufer aufgemacht, um eine Lebenswende zu vollziehen. Zu dieser Lebenswende hat sie Johannes mit seiner Predigt eingeladen: Ändert euren Sinn, kehrt um von den verirrten Wegen, auf die ihr geraten seid. Und wisst, das Reich Gottes ist nahe gekommen!

Und so kommen sie zu ihm: Familienväter ­vielleicht, die um eines jungenhaften Abenteuers willen die Ihren verlassen haben, und denen es nun um sich und ihre Frau und Kinder leid tut. ...

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1. Suchet der Stadt Bestes Wolfgang Banse Bevor man bei anderen sucht, sollte man zuerst auf den eigenen Teller schauen, im Bezug:"Suchet der Kirche Bestes". Es liegt viel im Argen, angefangen von der nicht praktizierten Inklusion in der Kirchenleitung, Fremdfinanzierung angebotener Leistungen, Kirchenbeamtentum,,,
2. Gut ist noch lange nichts Wolfgang Banse Gottesdienst ist Gottesdienst, so auch was den Gottesdienst in Aachen betrifft.Von Gottesdiensten und Andachten wird das Geschädigte, verlorene nicht unbeschädigt gemacht. Worten müssen taten folgen, nur das zählt, dies hilft den Menschen die zu Schaden gekommen sind.
3. Gelebte Inklusion in der Schule Wolfgang Banse Im großen und ganzen hinkt die EKBO. wie auch andere Gliedkirchen in der EKD der Inklusion hinterher.Die Frage stellt sich, warum sind die Evangelischen Kirchen nicht federführend was Inklusion, Rehabilitation,Integration betrifft?!

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