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RSSPrint

Liebe in Zeiten von Corona

13.05.2020

Kirchliche Hochzeiten? Das ist zurzeit schwierig. Momentan werden viele abgesagt. Standesamtliche Trauungen sind erlaubt. Aber auch da gibt es Einschränkungen.

Von Karin Ilgenfritz

Eigentlich wollten Mirjam und Christian im August heiraten. Sie waren schon in den Vorbereitungen. „Dann wurde ich schwanger – und wir beschlossen, die kirchliche Hochzeit auf 2021 zu verschieben“, erzählt Mirjam Domke. Die standesamtliche Trauung jedoch war auf Ende März festgelegt. Den Termin hat sich die Pfarrerin aus­gesucht, weil einst im März auch ihre Oma ­geheiratet hat. „Wir wollten im kleineren Kreis feiern. Mit Familie, Großeltern, Paten und Trauzeugen.“

Aber daraus wurde nichts. Mitte März überschlugen sich die Ereignisse. „Wir hatten für den 17. März ein Vorgespräch im Standesamt. Am Tag davor rief ich an und fragte, ob wir statt des Vorgesprächs nicht gleich da heiraten können.“ Das klappte. So bereiteten Mirjam Domke und ihr Mann Christian Grum innerhalb von 24 Stunden ihre Trauung vor.

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(3) Artikel Name Ihr Kommentar
1. Er kommt, sieht und hört zu Wolfgang Banse Eine Einarbeitungsszeit wird jede/jeden Neue/ Neuen wird zu gestanden.Kommen, sehen. zu hören ist aber auf Dauer nicht angebracht. Pragmatismus ist gefragt. Suchet der Kirche und deren Glieder Bestes.
2. was meinen Sie damit? Dr. Gertrud Gumlich ich gebe Uli Frey vollkommen recht. Nur:
wie (wieder-)belebt man eine Friedensbewegung?
3. Obdachlose Wolfgang Banse Menschen ohne Obdach haben es schwer, jetzt besonders wo die Corona Pandemie ausgebrochen ist. Menschen ohne Obdach bedürfen der Hilfe, nicht nur während der kalten Jahreszeit.Leistungen die von den Kirchen erbracht werden im Bezug Versorgung von Obdachlosen sind überwiegend Fremdfinanzierungen, auch was die Lebensmittel betrifft, hier die Tafel. Aus eigenen Mitteln, hier Etat wird kaum etwas finanziert.

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