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Liebe tut der Seele gut

Veranstaltungstipp: Mit der Kirche beim Christopher-Street-Day

Liebe Freund*innen, liebe LGBTIQ*-Unterstützer*innen,

am Samstag, 24. Juli 2021, findet der "Christopher Street Day Berlin | Berlin Pride 2021“ als Demonstrationszug mit Fußgruppen unter dem Motto „Save our Community – Save your Pride“ statt.

Kirche und queere Community: Unser Motto

Als Evangelische Kirche Berlin demonstrieren wir auch in diesem Jahr wieder zusammen mit dem CSD Berlin e.V., um für Vielfalt in Gesellschaft und Kirche einzutreten. Mit unserem Slogan „LIEBE TUT DER SEELE GUT“ wollen wir auf Gottes liebevollen Blick und seine vielfältige Schöpfung aufmerksam machen.

Demonstrieren Sie mit uns: 24.07.2021, ab 12 Uhr

Wir landen Sie herzlich ein: Ab 12 Uhr auf der Leipziger Straße (CSD Route). Unsere Farben sind wie in den vergangenen Jahren vorzugsweise weiß und gold.

Anmelden und Teilen: Melden Sie sich an und erhalten Sie alle Details

Damit Sie rechtzeitig alle Details zur Demonstration bekommen, können Sie HIER Ihren Kontakt mit E-Mail-Adresse hinterlegen.

CSD-Gottesdienst: Am Vorabend der Demo

Wir laden Sie herzlich zum Gottesdienst am Vorabend des CSD in die St. Marienkirche am Fernsehturm ein. Wir feiern um 18 Uhr einen multireligiösen Gottesdienst mit Bischof Stäblein und Vertreter*innen unterschiedlicher Religionen und Repräsentant*innen aus Politik und Gesellschaft.

Ihr Christian Schmelzer,
Beauftragter für den Christopher-Street-Day, Evangelischer Kirchenkreis Berlin Stadtmitte

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Artikelkommentare

(3) Artikel Name Ihr Kommentar
1. Suchet der Stadt Bestes Wolfgang Banse Bevor man bei anderen sucht, sollte man zuerst auf den eigenen Teller schauen, im Bezug:"Suchet der Kirche Bestes". Es liegt viel im Argen, angefangen von der nicht praktizierten Inklusion in der Kirchenleitung, Fremdfinanzierung angebotener Leistungen, Kirchenbeamtentum,,,
2. Gut ist noch lange nichts Wolfgang Banse Gottesdienst ist Gottesdienst, so auch was den Gottesdienst in Aachen betrifft.Von Gottesdiensten und Andachten wird das Geschädigte, verlorene nicht unbeschädigt gemacht. Worten müssen taten folgen, nur das zählt, dies hilft den Menschen die zu Schaden gekommen sind.
3. Gelebte Inklusion in der Schule Wolfgang Banse Im großen und ganzen hinkt die EKBO. wie auch andere Gliedkirchen in der EKD der Inklusion hinterher.Die Frage stellt sich, warum sind die Evangelischen Kirchen nicht federführend was Inklusion, Rehabilitation,Integration betrifft?!

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