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RSSPrint

Mahnung für Frieden, Toleranz und Weltoffenheit

06.05.2020

Vor 75 Jahren erlebte Schleife mehrere Bombenangriffe und die Befreiung vom Faschismus.

Von Andreas Kirschke

Am 16. April 1945 sah die achtjährige Christa Tschepel in ihrem Heimatort Trebendorf-Kauppe zufällig aus dem Fenster. „Tiefflieger warfen Bomben direkt über der Schleifer Kirche ab“, erzählt die heute 83-Jährige. Kurz darauf folgte Artilleriebeschuss. Kirche und Kirchturm wurden durch drei Bomben-Treffer und einen 

Artillerie-Treffer schwer beschädigt. „Wir haben noch lange unter den Kriegsfolgen gelitten“, sagt Christa Tschepel. „Unsere Schule in Trebendorf war zerstört. So lernten wir größeren Kinder in Schleife. Eine Stunde liefen wir durch den Schnee im eisigen Winter bis dorthin.“ (...)

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Artikelkommentare

(3) Artikel Name Ihr Kommentar
1. Er kommt, sieht und hört zu Wolfgang Banse Eine Einarbeitungsszeit wird jede/jeden Neue/ Neuen wird zu gestanden.Kommen, sehen. zu hören ist aber auf Dauer nicht angebracht. Pragmatismus ist gefragt. Suchet der Kirche und deren Glieder Bestes.
2. was meinen Sie damit? Dr. Gertrud Gumlich ich gebe Uli Frey vollkommen recht. Nur:
wie (wieder-)belebt man eine Friedensbewegung?
3. Obdachlose Wolfgang Banse Menschen ohne Obdach haben es schwer, jetzt besonders wo die Corona Pandemie ausgebrochen ist. Menschen ohne Obdach bedürfen der Hilfe, nicht nur während der kalten Jahreszeit.Leistungen die von den Kirchen erbracht werden im Bezug Versorgung von Obdachlosen sind überwiegend Fremdfinanzierungen, auch was die Lebensmittel betrifft, hier die Tafel. Aus eigenen Mitteln, hier Etat wird kaum etwas finanziert.

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