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Militärrabbiner – und wo sind die Soldaten?

08.01.2020

Die jüdischen Soldatinnen und Soldaten der ­Bundeswehr sollen künftig durch jüdische ­Militärseelsorger betreut werden. Dazu haben die ­Bundesrepublik Deutschland und der Zentralrat der ­Juden am 20. Dezember 2019 einen Staatsvertrag ­geschlossen. Ein zu begrüßender Schritt? Nicht nach Auffassung von Michael Fürst. Er war der erste jüdische Soldat in der Bundeswehr nach der Shoa.

Sie galten in jüdischen Kreisen als „Deppen der Nation“, die wenigen Juden, die sich zurzeit der Wehrpflicht länger bei der Bundeswehr verpflichteten und damit praktisch der Nachfolgerin der Wehrmacht beitraten. Das erzählt Michael Fürst. Er war der erste jüdische Soldat in der Bundeswehr nach der Shoa. Seit 1980 ist er Präsident des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden von Niedersachsen. In seinem Kommentar macht er deutlich, dass er keinen Bedarf für die Einführung von Militärrabbinern erkennen kann.

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3. Gelungener Jahresbeginn Frohgemut Schnabel Nicht gelungen bei dem Artikel ist, dass der wichtigste Initiator der Orgelrestaurierung, Domkantor Matthias Bensch, weder im Text noch bei der Bildbeschriftung genannt wird.

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