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Pech und Schwefel

„Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ hat in Sonntags- und Wahlkampfreden derzeit Hochkonjunktur. Was ist das eigentlich, von wem wird er gefördert und wie tragen die Kirchen dazu bei? Ein Meinungsbeitrag

Ist sozialer Zusammenhalt ein theologisches, politisches, ethisches Ziel? Eine Staatsräson? Foto: Sergio Cerrato/CC0

In Sonntags- und Wahlkampfreden hat er Hochkonjunktur – der „gesellschaftliche Zusammenhalt“. Streng genommen ist er allerdings weder ein theologisches Ziel noch eine Staatsräson. Weder die Bergpredigt, noch der Dekalog, noch das Grundgesetz enthalten diesen Begriff. Und was genau bedeutet er eigentlich? Wie definiert unsere Kirche „gesellschaftlichen Zusammenhalt“ und wie die Parteien? Uli Schulte Döinghaus widmet sich dem Thema.

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1. Späte Einsicht Wolfgang Banse Was geschehen ist , dass kann nicht ungeschehen gemacht werden.Mit verzeihen entschuldigen ist es nicht getan .Konsequenzen sollte dieses Vorgehen zur folge haben.Eine nachträgliche neue Friedhofsordnung zu verabschieden, im Hinblick auf den eingetretenen Fall , löst das Prolem nicht. Denken , sollte in der EKBO zum Ausdruck kommen, hier Frau Bammel, Herr Stäblein.
2. Impfbemühungen nicht unter laufen Wolfgang Banse Die evangelische Kirche sollte sich von der Schwesterkirche im Römisch katholischen Glauben dahin unterscheiden, dass es keinen Cheftheologen gibt, hier Papst bei der Römisch katholischen Kirche.Nicht eine, einer denkt, wie es in der Evangelischen Kirche weiter geht, sondern alle sollten eingebunden werden, was das denken betrifft, im Hinblick auf das Priestertum aller Gläubigen.
3. Ist die geplante Reform... Wolfgang Banse Kirche findet nicht im Konsistorium der EKBO statt, in der Synode, sondern vor Ort.Kirchengemeinden sollten den Synodalen, der Kirchenleitung die Stirn zeigen, wie groß eine Kirchengemeinde des KÖR zu sein hat. Wir sind kirche, hier Basis bestimmt was Kirchengemeinde ist, beinhaltet.

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