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Schöfer empfiehlt: „Das beste Abendmahl“

Lars Dietrich und Thomas Wiehe veröffentlichen einen Bibel-Podcast. Das Besondere: Die beiden jungen Männer sind keine Theologen.

Von Maike Schöfer

„Lifehacks von Abraham“, „Neue Folge, altes Übel“ oder „Babel oder Deus ex Machina“ – so lauten die Folgen von dem neuen Podcast „Das beste Abendmahl“. Der Podcast ist ein Projekt von OMG Berlin, der digitalen und experimentellen Jugendarbeit des Kirchenkreises Charlottenburg-Wilmersdorf. Hier werden unverblümt Fragen an die Bibel gestellt, Lücken in der Dramaturgie aufgedeckt und mit Humor versucht sich den alten Texten zu nähern.

Lars Dietrich (24) und Thomas Wiehe (26) wollen in ihrem Podcast „Das beste Abendmahl“ nicht nur die ganze Bibel lesen, sondern sie auch kommentieren und besprechen. Das Besondere: Die beiden jungen Männer, die in den Bereichen Medien und Pädagogik arbeiten, sind keine Theologen. Mit diesem unwissenschaftlichen und unvorein­genommenen Blick lesen sie Folge für Folge Satz für Satz aus der Bibel vor und sprechen über das Gelesene. Die beiden Berliner Podcaster wollen so Jüngere erreichen und Menschen, die sich bisher nicht an die Bibel herangewagt haben. 

Mit ihrer lockeren und frischen Art haben sie mich gefangen, auch wenn ich manchmal denke, dass die theologische Einordnung fehlt, oder ein Wort für das Verständnis noch unbedingt erklärt werden müsste – doch dann merke ich, dass ich vielleicht meinen theologischen Blick ablegen sollte, um die Bibel mal aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben. Spannend!

Dietrich und Wiehe haben ausgerechnet, wie lange ihr Podcast-Projekt dauern wird. Bei knapp 739000 Wörtern in der Bibel und ihrem jetzigen Tempo, einmal wöchentlich, werden sie ungefähr vier Jahre benötigen.

Jeden Sonntag erscheint eine neue Folge, in der die beiden ungefähr eine Stunde lang über mehrere biblischen Geschichten sprechen, je nachdem wie weit sie kommen. Bisher sind zwölf Folgen erschienen. Zuhören kann man bei Spotify und überall, wo es Podcast gibt. 

Neue Folgen vom Podcast „Das beste Abendmahl“ erscheinen immer sonntags. Die Episoden sind 45 bis 60 Minuten lang. Zu finden ist der Podcast auf Spotify, Google Podcasts und anderen gängigen Podcast-Anbietern. 

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1. Recht auf teilhabe von Christina -Maria Bammel, Wv. Wochenzeitung :die Kirche,Nr.16, vom 14,04.2024 Wolfgang Banse Worten müssen Taten folgen
Teilhabe hin, Teilhabe her, Inklusion, Rerhabilitation wird nicht gelebt , was Menschen mit einem Handicap in Deutschland, im weltlichen, wie auch im kirchlichen Bereich betzrifft. so auch was die Gliedkirche EKBO betrifft.Integration m und Inklusion sieht anders aus, was was im Alltag erleb, erfahrbar wird.Nicht nur der Staat, s ondern auch die Kirche, die Kirchen dind w eit n fern vom Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes. "Niemand darf auf Grund...benachteiligt werden!:Homosexualität, Lesbilität wird chauffiert, Handicap nicht. Hier wird der Gleichheitsgrundsatz verworfen. Ouo vadis EKBO, wes Menschen mit einem Handicap betrifft.
2. Offen sein - für alle Menschen Gert Flessing Ja, eine Kirche, die auch für die Menschen weit offen ist. Ich glaube, dass wir das brachen. Die Idee der Forster Pfarrer ist gut. Natürlich gehört dazu, das man selbst auch bereit sein, sich für alle zu öffnen. Das Gespräch mit dem frustrierten Menschen, der AfD wählt, zeigt, wie nötig es ist - auch wenn man jemanden nicht überzeugen kann.
Die Flüchtlingspolitik polarisiert natürlich und - die Ängste der Menschen sind da. Dass sie gerade in der Nähe der polnischen Grenze besonders hoch sind, verstehe ich. Grenzregionen sind immer sensibel. Aber so wenig, wie wir die Migranten verteufeln dürfen, sollten wir sie zu sehr positiv betrachten. Sie sind Menschen und Menschen sind nicht per se gut. Jeder von uns weiß ja, das jemand, der neu in den Ort kommt, egal woher er ist, skeptisch betrachtet wird.
Schon von daher ist das offene Gespräch, das niemanden außen vor lässt, wichtig.
Ich habe es, zu meiner Zeit im Amt, immer wieder geführt. Auch in der Kneipe, wenn es sich anbot. Aber auch wir haben, als eine Flüchtlingsunterkunft in unserem Ort eröffnet wurde, die Kirche für eine große Bürgersprechstunde geöffnet, die sich, in jeder Hinsicht, bezahlt gemacht hat.
Bei alle dem dürfen wir nie vergessen, das wir Kirche sind und nicht Partei. Dann werden wir auch das für diese Arbeit notwendige Vertrauen bei allen Seiten finden.
3. Kontroverse über Potsdams Garnisionskirche hält an Wolfgang Banse Kein Platz für alle
Nicht jede, nicht jeder kam die Ehre zu Teil am Festgottesdienst am Ostermontag 2024 teil zu nehmen , mit zu feiern.Standesgesellschaft und Standesdünkel wurde hier, sonst auch was in kirchlichen Reihen praktiziert wird.Ausgrenzung, Stigmatisierung,Diskriminierung.Gotteshäuser sind für alle da. Hier sollte es keine Einladungskarten geben, gleich um welche Veranstaltung es sich handelt. Verärgerung trat auf bei Menschen, die keinen Zugang zur Nagelkreuzkapelle hatten.Aber nicht nur verärgerte Menschen gab es an diesem Ostermontag vor der Nagelkreuzkapelle, sondern auch Demonstration , von anders Denkenden, die eine Inbetriebnahme der Nagelkreuzkapelle befürworten.Ein großes Polizeigebot war zu gegen, um die Geladenen zu schützen.Was hat der Einsatz des Sicherheitskräfte, der Polizei dem Steuerzahler gekostet.Ein Gotteshaus wie die Nagelkreuzkapelle in Potsdam soll ein Ort des Gebetes, der Stille, Andacht sein.Garnison hört sich militärisch an-dies sollte es aber nicht sein.Die Stadtgesellschaft in Potsdam ist gespalten, nicht nur was die Nagelkreuzkapelle betrifft.Möge das Gotteshaus ein Ort des Segens sein.Offen und willkommen für Klein und Groß, Jung und Alt.

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