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Spenden-Aktion "Eins mehr!" erbringt acht Tonnen Weihnachtsgaben

Zwischen dem 30. November und dem 15. Dezember sammelte "Laib und Seele" für Weihnachten

Berlin/epd Bei der diesjährigen Weihnachtsaktion der Berliner Tafel "Eins mehr!" haben die Berlinerinnen und Berliner seit Ende November rund acht Tonnen Lebensmittel gespendet. Dank der großen Spendenbereitschaft könnten nun 533 Kisten voller Schokoladen-Weihnachtsmänner, Kaffeepackungen, Konserven oder Backzutaten rechtzeitig zum Fest an bedürftige Menschen verteilt werden, teilte die Berliner Tafel am Montag mit.

Vom 30. November bis zum 15. Dezember konnten Kunden der 25 teilnehmenden Supermärkte einen extra Artikel für Bedürftige kaufen und vor Ort an die Ehrenamtlichen der Tafel-Aktion "Laib und Seele" übergeben. "Laib und Seele" ist eine Aktion der Berliner Tafel, der Kirchen und des rbb. Derzeit besuchen den Angaben zufolge bis zu 50 000 Kunden pro Monat die 45 Berliner "Laib und Seele"-Ausgabestellen.

An der diesjährigen "Eins mehr!"-Kampagne beteiligten sich Kaufland-, Lidl-, Edeka- und Rewe-Filialen. Im vergangenen Jahr kamen etwa 7,4 Tonnen Lebensmittel zusammen. "Seit Jahren machen wir die wunderbare Erfahrung, wie großzügig die Berlinerinnen und Berliner uns bei der 'Eins mehr!'-Aktion unterstützen", erklärte die Vorsitzende der Berliner Tafel, Sabine Werth.

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1. Schöfer empfiehlt Nora-Larissa Machor Es sind immer die gleichen 4-5 Menschen, die in dieser Zeitung gehypt werden. Gibts nicht andere, weitaus profiliertere Pfarrer und Pfarrerinnen in dieser Landeskirche - oder ists halt einfacher, einfach die aus der instagram-bubble zu nehmen? Mich als "normales" Gemeindeglied wundert das langsam...Ähnliches gilt für die Veranstaltungen: EIn Bibelkreis zu gründen oder zu führen ist Aufgabe fast jeden Pfarrers - ist das ein Veranstaltungs- oder ein Personenhinweis?
2. Schule ein großes rotes Fragezeichen Wolfgang Banse Vetternwirtschaft sollte es nicht geben, Bald könnte die Evangelische Wochenzeitung:die Kirche sich um benennen, in Familie Bammel Wochenzeitung. Es reicht wenn die von einer kleinen Minderheit gewählte Pröpstin zu allem und nichts sich äußert, abgelesenes wissen verbreitet, wie hier z.B. Inklusion.
3. Generelle Bodenhaftung Wolfgang Banse Seit über 100 Tagen im Amt, wie sieht die Bilanz des einzuführenden Generalsuperintendenten(Regionalbischof) des Sprengels Potsdam aus?Was hat er bewegt? (außer Besuche, ... )Die Kosten-Nutzen-Analyse ist zu hinterfragen.Die Einführung hätte zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden sollen, damit auch sogenannte "einfache Glieder" an der Amtseinführung hätten teilnehmen können.Hier kann man der Kirchenleitung, das Konsistorium mal wieder einmal bescheinigen, das es mit dem Denken, Mitdenken, es immer noch hakt.Ob sich dies ändern wird, wird sich zeigen.Die EKBO ist nicht gerade behinderten-freundlich,nicht nur sie sondern auch andere Gliedkirchen innerhalb der EKD, was gehandikapte leitende Geistliche anbetrifft.

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