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Über 600 Schlafsäcke für Obdachlose

Der Radiosender 98.2 Radio Paradiso hat in den zurückliegenden Tagen und Wochen 640 Schlafsäcke für Obdachlose gesammelt

Berlin/epd Der private Berliner Radiosender 98.2 Radio Paradiso hat in den zurückliegenden Tagen und Wochen 640 Schlafsäcke für Obdachlose gesammelt. Sie stammen von Privatpersonen, wie Programmdirektor Thorsten Wittke am Donnerstag in Berlin erklärte. Die ersten Schlafsäcke seien am Vortag der Kältehilfe bei der Berliner Stadtmission übergeben worden.

Bereits seit zehn Jahren würden ausrangierte, aber noch gut erhaltene Schlafsäcke von Privatpersonen gesammelt und obdachlosen Menschen zur Verfügung gestellt. Erstmalig 2009 hatte Radio Paradiso gemeinsam mit einem großen Berliner Outdoor-Laden zur Aktion "Wir wärmen Berlin" aufgerufen. Die Kältehilfe will die Schlafsäcke an Bedürftige verteilen, die auf der Straße leben. Die Aktion soll im nächsten Jahr eine Neuauflage erleben, hieß es.

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1. Schöfer empfiehlt Nora-Larissa Machor Es sind immer die gleichen 4-5 Menschen, die in dieser Zeitung gehypt werden. Gibts nicht andere, weitaus profiliertere Pfarrer und Pfarrerinnen in dieser Landeskirche - oder ists halt einfacher, einfach die aus der instagram-bubble zu nehmen? Mich als "normales" Gemeindeglied wundert das langsam...Ähnliches gilt für die Veranstaltungen: EIn Bibelkreis zu gründen oder zu führen ist Aufgabe fast jeden Pfarrers - ist das ein Veranstaltungs- oder ein Personenhinweis?
2. Schule ein großes rotes Fragezeichen Wolfgang Banse Vetternwirtschaft sollte es nicht geben, Bald könnte die Evangelische Wochenzeitung:die Kirche sich um benennen, in Familie Bammel Wochenzeitung. Es reicht wenn die von einer kleinen Minderheit gewählte Pröpstin zu allem und nichts sich äußert, abgelesenes wissen verbreitet, wie hier z.B. Inklusion.
3. Generelle Bodenhaftung Wolfgang Banse Seit über 100 Tagen im Amt, wie sieht die Bilanz des einzuführenden Generalsuperintendenten(Regionalbischof) des Sprengels Potsdam aus?Was hat er bewegt? (außer Besuche, ... )Die Kosten-Nutzen-Analyse ist zu hinterfragen.Die Einführung hätte zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden sollen, damit auch sogenannte "einfache Glieder" an der Amtseinführung hätten teilnehmen können.Hier kann man der Kirchenleitung, das Konsistorium mal wieder einmal bescheinigen, das es mit dem Denken, Mitdenken, es immer noch hakt.Ob sich dies ändern wird, wird sich zeigen.Die EKBO ist nicht gerade behinderten-freundlich,nicht nur sie sondern auch andere Gliedkirchen innerhalb der EKD, was gehandikapte leitende Geistliche anbetrifft.

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