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Verbindende Brücken

Gemeindeleben. Der diesjährige Monat der Diakonie steht unter dem Motto „Brücken bauen – Zusammenhalt fördern“

Berlin/dk Mit dem Jahresmotto „Brücken bauen – Zusammenhalt fördern“ stellt sich das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) gegen die Spaltung der Gesellschaft. Im Jahr der Landtagswahlen in Berlin und Brandenburg setzt sie ein Zeichen für mehr Miteinander und für eine dem Menschen zugewandte Haltung in Zeiten wachsender Ausgrenzung, Verunsicherung und sozialer Schieflagen. Das DWBO will ins Gespräch kommen und in den Blick nehmen, was Menschen bewegt: Brücken bauen schafft Gemeinschaft und verbindet. 

Zum „Monat der Diakonie“ haben sich zahlreiche Gemeinden und diakonische Einrichtungen auf die Suche gemacht, wie „Brücken bauen“ praktisch aussehen kann: Es gibt Straßen- und Gartenfeste als Kooperationsveranstaltungen zwischen Gemeinde und Diakonie, interkulturelle- und interreligiöse Workshops und Feiern, Dankeschön-Veranstaltungen für ehrenamtlich Mitarbeitende, die sich gerade zu Coronazeiten um ihre Schützlinge gekümmert haben, und ökumenische Gottesdienste zusammen mit polnischen Nachbarn oder Feiern mit Vertretern der polnischen Diakonie.

Wer als Gemeinde, diakonische Einrichtung, Lehrer*in oder Einzelperson Interesse hat, selbst das Thema aufzugreifen findet unter: www.diakonie-portal.de/monat-der-diakonie im Baukasten­system zahlreiche Ideen zur Gestaltung und Hinweise zur finanziellen Förderung von Veranstaltungen.

Veranstaltungen

Sonnabend, 18. September

Cottbus, Hegelstraße 89 von 10-23.59 Uhr
Subkulturelles Sommerfest zum Thema Brücken bauen mit verschiedenen Aktionen, Bands und Essen und Trinken.

Sonntag, 19. September 

Forst, Stadtkirche St. Nikolai ab 10 Uhr Gottesdienst mit der neuen Direktorin des DWBO Dr. Ursula Schoen und anschließendem Brückenfest ab 11.30 Uhr an den Ruinen der Innenstadtbrücke.

Guben, Theaterinsel ab 14.30 Uhr ökumenische Aktion "Brückenband" mit Bischof Christian Stäblein. Symbolische Bänder in den Flaggenfarben werden zu einem großen, die Brücken umspannenden band umwoben.

Berlin-Pankow, Franziskanerkloster Wollankstraße ab 10 Uhr Gottesdienst zum Themenvormittag "Wenn Brücken ein Stück Heimat sind - Nothilfe für Menschen auf der Straße und ohne Wohnung". Nach vorheriger Anmeldung ist auch eine Besichtigung der Suppenküche um 9 Uhr möglich.

Sonntag, 26. September

Berlin- Pankow Hoffnungskirche Elsa-Brändström-Straße um 10 Uhr Gottesdienst "Brücken bauen und Zusammenhalt stärken- für pflegende Angehörige"

 

Alle Veranstaltungen unter www.diakonie-portal.de/monat-der-diakonie

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(3) Artikel Name Ihr Kommentar
1. Suchet der Stadt Bestes Wolfgang Banse Bevor man bei anderen sucht, sollte man zuerst auf den eigenen Teller schauen, im Bezug:"Suchet der Kirche Bestes". Es liegt viel im Argen, angefangen von der nicht praktizierten Inklusion in der Kirchenleitung, Fremdfinanzierung angebotener Leistungen, Kirchenbeamtentum,,,
2. Gut ist noch lange nichts Wolfgang Banse Gottesdienst ist Gottesdienst, so auch was den Gottesdienst in Aachen betrifft.Von Gottesdiensten und Andachten wird das Geschädigte, verlorene nicht unbeschädigt gemacht. Worten müssen taten folgen, nur das zählt, dies hilft den Menschen die zu Schaden gekommen sind.
3. Gelebte Inklusion in der Schule Wolfgang Banse Im großen und ganzen hinkt die EKBO. wie auch andere Gliedkirchen in der EKD der Inklusion hinterher.Die Frage stellt sich, warum sind die Evangelischen Kirchen nicht federführend was Inklusion, Rehabilitation,Integration betrifft?!

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