Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen
RSSPrint

„Wir wollen niemanden zurücklassen“

25.03.2020

Wie Geflüchtete in Berlin und Brandenburg jetzt zurechtkommen – oder auch nicht. Und wie sie von engagierten evangelischen Christen nach Kräften unterstützt werden.

Abstand halten! Forderungen, Bitten und Empfehlungen wie diese ertönen von allen Seiten. Die meisten von uns haben sich, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, in die heimischen vier Wände zurückgezogen. Doch wie halten Menschen dort Abstand, wo die vier Wände nicht heimisch sind? Wo viele Menschen auf engstem Raum zusammenleben. Wie geht man in den Flüchtlingsunterkünften mit der aktuellen Situation um? Uli Schulte Döinghaus fragte bei Verantwortlichen und Tätigen in der Flüchtlingshilfe nach.

Ausgabe kaufen und Artikel lesen.

Artikelkommentar

Artikelkommentar
captcha
Hinweis: Die von Ihnen ausgefüllten Formulardaten werden lediglich für die Zwecke des Formulars genutzt. Eine andere Verwendung oder Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

Artikelkommentare

(3) Artikel Name Ihr Kommentar
1. Er kommt, sieht und hört zu Wolfgang Banse Eine Einarbeitungsszeit wird jede/jeden Neue/ Neuen wird zu gestanden.Kommen, sehen. zu hören ist aber auf Dauer nicht angebracht. Pragmatismus ist gefragt. Suchet der Kirche und deren Glieder Bestes.
2. was meinen Sie damit? Dr. Gertrud Gumlich ich gebe Uli Frey vollkommen recht. Nur:
wie (wieder-)belebt man eine Friedensbewegung?
3. Obdachlose Wolfgang Banse Menschen ohne Obdach haben es schwer, jetzt besonders wo die Corona Pandemie ausgebrochen ist. Menschen ohne Obdach bedürfen der Hilfe, nicht nur während der kalten Jahreszeit.Leistungen die von den Kirchen erbracht werden im Bezug Versorgung von Obdachlosen sind überwiegend Fremdfinanzierungen, auch was die Lebensmittel betrifft, hier die Tafel. Aus eigenen Mitteln, hier Etat wird kaum etwas finanziert.

Hier gelangen Sie zur Übersicht über alle Kommentare.