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Wo war Gott, als er nicht da war

Warum lässt er so viel Leid und Grauen zu? Auschwitz, die „Prozesstheologie“ und der hartnäckige Wunsch, zu glauben

Ist Gott wirklich allmächtig? Seit Menschengedenken streiten Grübler und Zweifler über die möglichen Gründe für das Nichteingreifen Gottes in eine Welt voller Grauen und Gewalt. Kann es sein, dass Gott schlicht und einfach nicht helfen kann? Diesen Ansatz vertritt etwa die sogenannte Prozesstheologie. Christian Feldmann schreibt über philosophische und theologische Strömungen mit Blick auf die Theodizee-Frage und über die Möglichkeit eines Gottes, der zwar mitleidet, aber ohnmächtig ist.

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1. Seelsorge zwischen Dorffest u.Karnevalsverein Wolfgang Banse Das Leben auf dem Dorf deckt vieles ab, was die Stadt gibt tut. Auf dem Dorf gibt es keine Anonymität. dies macht das Dorfleben attraktiv.
2. Drei Schafe für den Weinberg Wolfgang Banse Nicht für die schule lernen wir, sondern für das Leben dies kommt zum Ausdruck was den Weinberg und die gehaltenen Schafe anbetrifft
3. Der Reiz des Neuen Wolfgang Banse Nicht alles was sich evangelisch nennt, beinhaltet auch evangelisch.Hier Anstellung von einer, beziehungsweise einen gehandikapten SchulleiterIN.

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