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Zusammen ist man weniger allein

Über das Studieren in Zeiten von Corona

Die Studierenden Nele Sieverding und Koen Oosthoek leben im Theologischen Konvikt in Berlin-Mitte.

Kaum eine soziale Gruppe hat nicht unter den Corona-Belastungen gelitten oder tut es noch. Doch während die Senior*innen, die arbeitende Bevölkerung und auch die Schulkinder viel politische und mediale Aufmerksamkeit erhielten, erregte die Situation von Studierenden meist kaum Aufmerksamkeit. In diesen Tagen endet das Sommersemester. Welche Erfahrungen nehmen Studierende aus drei Semestern Studium zu Hause und eingeschränktem Universitätsleben mit? Ein Besuch im evangelischen Studierendenwohnheim des Theologischen Konvikts in Berlin und beim Notfonds der Evangelischen Studierendenarbeit in Berlin und Brandenburg.

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1. Seelsorge zwischen Dorffest u.Karnevalsverein Wolfgang Banse Das Leben auf dem Dorf deckt vieles ab, was die Stadt gibt tut. Auf dem Dorf gibt es keine Anonymität. dies macht das Dorfleben attraktiv.
2. Drei Schafe für den Weinberg Wolfgang Banse Nicht für die schule lernen wir, sondern für das Leben dies kommt zum Ausdruck was den Weinberg und die gehaltenen Schafe anbetrifft
3. Der Reiz des Neuen Wolfgang Banse Nicht alles was sich evangelisch nennt, beinhaltet auch evangelisch.Hier Anstellung von einer, beziehungsweise einen gehandikapten SchulleiterIN.

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