Wie die Direktorin des Amts für Kirchliche Dienste (AKD), Kristina Augst, mitteilte, war das AKD im Juni Ziel eines Hackerangriffs. Dabei konnten die Hacker „viele Daten abgreifen“, schreibt Augst in einer Mitteilung von Mitte September auf der Homepage des AKD: „Darunter befinden sich personenbezogene Daten wie z.B. Wohnanschriften, Email-Adressen und Geburtstage. Ebenso könnten aus Beratungsprozessen Fallbeispiele dabei sein.“ Es bestünde das „Risiko von Identitätsdiebstahl oder Betrugs versuchen“. Augst entschuldigt sich für eventuell entstehende Unannehmlichkeiten. Man wolle die Sicherheit der Systeme nachhaltig verbessern. dk

Wie gelingt kirchliche Erinnerungsarbeit heute?
Kirchliche Erinnerungsorte stehen vor neuen Herausforderungen. Bei einer Veranstaltung in Berlin kommen Engagierte zusammen, um über Perspektiven der Erinnerungsarbeit zu sprechen.


