Ukrainische Flagge
Symbolfoto: Imago / Andreas Stroh

Friedensgebete zum dritten Jahrestag für Ukraine

Berlin. Am 24. Februar jährt sich der Überfall Russlands auf die Ukraine zum dritten Mal. Aus diesem Anlass laden verschiedene Kirchengemeinden und kirchliche Institutionen zu Friedensgebeten ein. Zum Beispiel organisiert der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg (ÖRBB) gemeinsam mit der Ukrainisch-Orthodoxen Kirchen -gemeinde des Heiligen Fürsten Ihor von Tschernihiw und der St. Marienkirche am 24. Februar, um 18 Uhr ein Friedensgebet in der St. Marienkirche. Dabei wolle man an das Leid der Menschen in der Ukraine denken und für einen gerechten Frieden beten. Außerdem treffen sich Posaunenchöre aus ganz Berlin unter der Leitung von Landesposaunenwart Christian Syperek am 24. Februar um 17 Uhr, um vor der russischen Botschaft in Berlin zu spielen. Seit Beginn des Krieges treffen sich jeden Donnerstag Bläserchöre aus Kirchengemeinden und musizieren dort. Auch ukrainische Musikerinnen und Musiker haben sich seitdem den Protesten angeschlossen. dk

Aktuelles

Ein Mann mit Brille und schwarzem Talar steht hinter einem hölzernen Pult mit mehreren Mikrofonen. Um seinen Hals trägt er ein silberfarbenes Kreuz.

Johannes Krug als Propst eingeführt

Johannes Krug ist am 18. September in der St.-Bartholomäus-Kirche in Berlin-Friedrichshain als Propst der EKBO eingeführt worden. In seiner Predigt warb er für Realismus, Ehrlichkeit und Gemeinschaft innerhalb der Kirche.

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