Die Turmruine der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Foto: IMAGO / Arnulf Hettrich

Gedächtniskirche in Berlin: Eintritt in Turmruine bald kostenpflichtig

Berlin. Für den Besuch der Turmruine der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin-Charlottenburg soll künftig Eintritt erhoben werden. Betroffen seien die Turmbesteigungen und das Museum, sagte Pfarrerin Kathrin Oxen laut RBB dem „Tagesspiegel“. Hintergrund ist die geplante Weiterentwicklung des Turms zu einem touristischen Ort. Der Umbau soll voraussichtlich im September beginnen und rund zwei Jahre dauern. Über die Höhe des Eintrittspreises ist noch nicht entschieden. Kostenfrei bleiben Gottesdienste, Andachten und Gebete sowie der Zugang zum neueren Kirchengebäude. Das gelte auch für geistliche Veranstaltungen wie das „Versöhnungsgebet von Coventry“ im Turm. red

Aktuelles

Luftaufnahme einer großen neugotischen Backsteinkirche mit hohem Turm inmitten eines Wohnviertels; über den Dächern der Stadt fliegen mehrere Vögel bei bewölktem Himmel.

Der Streit um Apostel-Paulus

Die Berliner Kirchengemeinden „Zum Heilsbronnen“ und „Apostel-Paulus“ sollen zusammengelegt werden. Dagegen regt sich Widerstand. Auch unser Artikel über den Streit in der Ausgabe 23 gerät in die Kritik. Beide Gemeinden reagieren auf die Berichterstattung.

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