
„Mehr Verstand in die Kirchen!“
Ein kritischer Leserkommentar zum Artikel „Mehr Gefühl in die Kirchen“ (Nr. 2, Seite 3) mit einem Appell für den klassischen Predigtgottesdienst ohne Pop und Harry Potter.

Ein kritischer Leserkommentar zum Artikel „Mehr Gefühl in die Kirchen“ (Nr. 2, Seite 3) mit einem Appell für den klassischen Predigtgottesdienst ohne Pop und Harry Potter.

2025 wählen alle Kirchengemeinden der EKBO ihre Kirchenältesten. Warum es sich lohnt darüber nachzudenken, Mitglied im Gemeindekirchenrat zu werden und mitzumachen.

In der diesjährigen Reihe „#beziehungsweise – jüdisch und christlich: näher als du denkst“ geht es um die Jahreszeiten. Eine jüdische Pädagogin und ein katholischer Erzbischof schreiben im Dezember über die Bedeutung des Lichts.

Dagmar Apel als Pfarrerin für Migration und Integration in der EKBO geht nun in Ruhestand. Sibylle Sterzik sprach mit ihr.

Im aktuellen Teil ihrer Kolumne schreibt Pröpstin Christina-Maria Bammel über den Zukunftssinn im „Change Hub“.

Voller Zuversicht und Lebensfreude war die erste Jugendsynode der EKBO mit großer Strahlkraft für die Herbstsynode

Am Ewigkeitssonntag gedenken wir den Verstorbenen. Gemeinsam trauern und hoffen wir. Warum wir einen Vorgeschmack auf die Ewigkeit erleben. Dörte Paul schreibt Gedanken zum Tod und Anekdoten nieder. Die Pfarrerin erzählt von den „Schwachstellen des Diesseits“ und dem Grab ihres Vaters.

Eine naturnahe und nachhaltige Bestattungsmethode: In abgegrenzten Waldstücken bekommen kompostierbare Urnen eine Baumgrabstätte. Sabine Hoffmann erklärt, wie die Prozedur abläuft und warum keine Kränze oder Grabgestecke erlaubt sind.

Im Glossener Schloss werden von der Stiftung Diakonie St. Martin 72 Plätze für Menschen mit Demenz geschaffen. Die Motivation kommt aus der christlichen Verantwortung heraus, das Geld aus dem Kohle-Ausstiegsprogramm. Es sollen 47 neue Arbeitsplätze entstehen.

Im Sommer 1986 verfassen zwei junge Männer, einer aus dem Westen, der andere aus dem Osten, an einem Ostberliner Küchentisch einen Friedensvertrag: gegen Feindbilder und gegen verbale Mobilmachung. Veränderungen fangen klein an, mit persönlichen Vertrauenserklärungen. Eine Erinnerung von Pfarrer Thomas Jeutner.

Kandidatin Silvia Kaphengst aus Wittenberge erklärt, warum Sie sich wieder zur Wahl im Gemeindekirchenrat stellt.

Die Kirche St. Peter und Paul auf Nikolskoe ist eine Ausflustipp zwischen Berlin-Wannsee und Potsdam.

Das Zentrum für Dialog und Wandel will die Kirche wieder stärker mit der Gesellschaft verbinden.

Der Innenhof der früheren Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg wird zum Freiluftkino.

Am langen Tisch im Weltladen in Lübben begegnen sich die Menschen der Stadt. Träger ist die Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde Lübben und Umland.
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