Die SozDia Stiftung erweitert ihr stationäres Wohnangebot für queere Jugendliche in Berlin. Die bereits bestehende Wohngruppe „Queerfeldein“ wird um die Wohngruppe „Queerbeet“ erweitert. Damit stehen nun 17 Plätze für junge Menschen zwischen 14 und 18 Jahren zur Verfügung. Ziel ist es, jungen Menschen in belastenden Lebenssituationen einen geschützten Raum zur Stabilisierung und Identitätsentwicklung zu bieten. „Unsere Erfahrungen zeigen, dass das Leben unter Gleichgesinnten eine stabile Grundlage für die persönliche Entwicklung schafft und so zu einem positiven Lebensgefühl beiträgt“, sagt Torsten Siebert, Verbundleiter bei der SozDia. red

Wenn Umweltschutz zum Glaubensbekenntnis wird
Ökumenische Schöpfungszeit bis zum 4. Oktober: Wie eine Sommererfahrung im Kloster den Alltag im
Umweltbüro prägt und die Arbeit für die Bewahrung der Schöpfung zum Glaubensbekenntnis wird


