
Debora Rupperts Fotos der Obdachlosigkeit
Die Fotografin Debora Ruppert zeigt Menschen ohne Obdach in Berlin.

Die Fotografin Debora Ruppert zeigt Menschen ohne Obdach in Berlin.

Im aktuellen Teil ihrer Kolumne schreibt Pröpstin Christina-Maria Bammel über den neuen Claim der EKBO. Die Botschaft „Evangelisch im Osten“ soll Identität stiften und die Gemeinschaft stärken.

In Frankfurt (Oder) entsteht ein „Dritter Ort“ mitten im Zentrum. Christen planen dort im „Glashaus“ einen Treffpunkt für Stadtgesellschaft und Gäste.

Bischof Bischof Christian Stäblein blickt auf globale Herausforderungen – vom Nahostkonflikt bis zum Klimawandel – und mahnt, zugleich die Nöte vor Ort nicht aus dem Blick zu verlieren.

Die Vorstellung eines Sammelbands über Bischof Otto Dibelius geriet zum Disput in der Friedrichstadtkirche.

Ein besonderer Gottesdienst in der Kirche Baek in der Prignitz nimmt kleine und große Menschen mit in die Gemeinschaft hinein. Am 19. Januar findet die Familienkirche das nächste Mal statt.

Ein kritischer Leserkommentar zum Artikel „Mehr Gefühl in die Kirchen“ (Nr. 2, Seite 3) mit einem Appell für den klassischen Predigtgottesdienst ohne Pop und Harry Potter.

2025 wählen alle Kirchengemeinden der EKBO ihre Kirchenältesten. Warum es sich lohnt darüber nachzudenken, Mitglied im Gemeindekirchenrat zu werden und mitzumachen.

In der diesjährigen Reihe „#beziehungsweise – jüdisch und christlich: näher als du denkst“ geht es um die Jahreszeiten. Eine jüdische Pädagogin und ein katholischer Erzbischof schreiben im Dezember über die Bedeutung des Lichts.

Dagmar Apel als Pfarrerin für Migration und Integration in der EKBO geht nun in Ruhestand. Sibylle Sterzik sprach mit ihr.

Die Holzkünstler aus dem Erzgebirge kriegen sogar eine Weihnachtskrippe in eine Streichholzschachtel

Olivier Perrot lebt mit seiner Familie im Stadtkloster Segen und entdeckt Glauben als Einladung zu Gemeinschaft und persönlichem Wachstum.

Eva-Maria Kopte ist die Leiterin der Evangelischen Schulstiftung in der EKBO. Sie erklärte die Ziele der Schulstiftung.

Anke Poersch geht nach 32 Jahren in der Landeskirche, davon 24 Jahren als Leiter der Abt. Dienst-und Arbeitsrecht in den Ruhestand.

Mit der Einführung einer Jugendquote und einem verschärften Gewaltschutzgesetz zeigt die Landessynode, dass sie bereit ist, sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen.