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Artikelkommentare

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1. robertstevenson9645@gmail.com robertstevenson9645@gmail.com robertstevenson9645@gmail.com
2. robertstevenson9645@gmail.com robertstevenson9645@gmail.com robertstevenson9645@gmail.com
3. Gelungener Jahresbeginn Frohgemut Schnabel Nicht gelungen bei dem Artikel ist, dass der wichtigste Initiator der Orgelrestaurierung, Domkantor Matthias Bensch, weder im Text noch bei der Bildbeschriftung genannt wird.
4. Hinhören solange es möglich ist Wolfgang Banse Lippenbekenntnisse, hier von Seiten von Herrn Dr. Stäblein sind nicht gefragt. Hingucken ist etwas zu wenig, Dies trifft auch auf das Stuttgarter Schuldbekenntnis zu.
5. Bischofswahl in Sachsen Wolfgang Banse Demokratie lässt zu wünschen, was angehende Bischofswahlen betrifft.Eine Bischöfin, ein Bischof kann sich nur dann Bischof aller Glieder der jeweiligen Landeskirche nennen, wenn alle mündigen Gläubigen den Wahlakt voll zogen haben.Wieder wird die Chance vertan, im Bezug auf Integration, Rehabilitation, Inklusion was Gehandicapte betrifft.Ist man nicht lernwillig, lernfähig?!
6. Mal in's Cafè... Geertje Wallasch Das gefällt mir sehr, weiter so und viel Erfolg. Ich versuche ebenfalls Kirche mit Gesellschaft zu verbinden, so wichtig...
7. Dank an Stolpe Jürgen Rhode Im Januar 1989, als an die Wende noch lange nicht zu denken war, hatte ich mit unserem damaligen Konsistorialpräsidenten Stolpe einen ausführlichen Briefwechsel zu Fragen einer möglichen deutschen Einheit. Stolpe hatte der Zeitung "Welt" ein diskussionswürdiges Interview gegeben. In seiner Antwort an mich schreibt er: An Ihrem Brief hatte ich kräftig zu kauen. Deutschland und seine Zukunft muß uns beschäftigen, weil es um Menschen, um Frieden, um Gerechtigkeit geht. Herzlichen Dank für Ihren hilfreichen Denkanstoß...
Er hatte ein Gespür für Konflikte und ein Herz für Versöhnung. Danke!
8. Manfred Stolpe Sabine Hoffmann Manfred Stolpe wie auch Bischof Forck verkörperten Personen, die uneitel und bescheiden Ihren Dienst taten und nie Ihre Funktionen zum privaten Blendwerk stilisierten. Er tat der Kirche gut und dem Land Brandenburg auch und vor allem den Menschen, egal ob Christen oder nicht.
9. Danke Wolfgang Banse Über Tote soll man nur gutes sprechen, den sie können sich nicht mehr wehren, was über sie gesagt wird, oft zu Unrecht. Der ehemalige Konsistorialpräsident Manfred Stolpe, spätere Ministerpräsident des Bundeslandes Brandenburg, Bundesminister hat Zeichen gesetzt, im kirchlichen wie im politischen Bereich. Nach der SED Herrschaft hat er das Bundesland Brandenburg auf gebaut,ein Gesicht gegeben, Die Bevölkerung des Bundeslandes Brandenburg ist ihm zu Dank verpflichtet.
10. ökumene Wolfgang Banse Es steht nichts in der Bibel,dass es unterschiedliche Glaubensrichtungen im Glauben geben soll.Ein Leib, viele Glieder, dies sollten sich die Verantwortlichen in den Kirchen bewusst machen.Auffallend ist, dass immer Impulse ausserhalb Berlins kommen,nie aus Berlin selbst.Die Kirchen in Berlin hinken immer hinterher.Im Denken, hier Vordenken sind sie kein High Light. Dies stimmt Nachdenklich.In Lüneburg darf es schon eine Kirche,die von beiden grossen Konfessionen in Anspruch genommen wurde.Sie Zeit ist reif, dass Konfessionen zusammen wachsen, eins werden
11. Was kommt 2020 Dr. Horst König Sehr geehrte Frau Sterzik,
vielen Dank für die sehr umfangreiche Benennung der Ereignisse, derer wir in diesem Jahr gedenken. Leider vermisse ich den 800. Jahrestag der Kaiserkrönung Friedri chs II. am 22.11.1220. Dieser Herrscher stellt m.E. einen Höhepunkt unserer Geschichte dar. (Oder ist das Datum zu unsicher?)
Herzliche Grüße und ein gutes Neues Jahr.
Horst König
12. Manfred Stolpe Wolfgang Banse Ein grosser Kirchenmann, späterer Ministerpräsident des Bundeslandes Brandenburg, Bundesminister starb.Manfred Stolpe hat sich verdient gemacht was seine Tätigkeit bei der Kirche und seine spätere politische Tätigkeit als Ministerpräsident des Bundeslandes Brandenburg, als Bundesminister
anbetrifft.Bis zuletzt setzte er sich für den Dom zu Brandenburg und für den Wiederaufbau der Garnisionskirche zu
Potsdam ein.Seine schwere Erkrankung an der er starb trug er mit Fassung.Der evangelischen Kirche sowie seiner Partei, hier SPD wird er fehlen.
13. Zölibat Wolfgang Banse Römisch katholische Kirche muss umdenken i Hinblick auf das Pflichtzölibat,Die Römisch katholische Kirche wird nicht herum kommen, alte Dogmen und Doktrin hinter sich zu lassen.Beides sollte möglich sein, das Zölibat und die Verheiratung von Pfarrern,Auch die Römisch katholische Kirche muss sich nach aussen öffnen und Reformen einleiten,wenn sie nicht Gefahr laufen möchte keinen Nachwuchs
im Pfarrberuf mehr auf bieten zu können
14. Bahnhofsmission Wolfgang Banse Vieles würde im Argen liegen, wenn es die Bahnhofsmission nicht gäbe.Die Arbeit die dort verrichtet wird von Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen ist nicht hoch genug zu honorieren.Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe wird hier praktiziert.
15. Berlin erinnert an die Opfer Wolfgang Banse Opfer dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Siehe auch zeit- Magazin.
16. Christlich streiten Wolfgang Banse Kinderbischöfe nicht nur ansässig bei der EKBO, sondern auch bei der Nordkirche, früher Nordelbische Kirche übernehmen für eine gewisse Zeit das Bischofsamt. Diesmal haben sie sich das Motto erwählt:Christlich streiten. Mit einem Gottesdienst in der Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche wurden sie von der leitenden Geistlichen Generalsuperintendentin Trautwein in ihrb Amt auf Zeit eingeführt.Wie andere konfessionelle Schulen, so war es ium Vorfeld des Gottesdienstes übermäßig laut, lauter als in der Markthalle zu Hannover.So manche fühlte sich gestört, im Bezug auf die Stille und Einstimmung des Gottesdienstes, im Vorfeld. Eine Lehrkraft widmete sich seinen MobiAuf die gestellte Frage:Warum er denn im Gottesdienst sei, gab er eine unqualifizierte Antwort. Die belästigte Person bat die Lehrkraft den Gottesdienst zu verlassen , was die Person auch tat.Die belästigte Person bedankte sich bei der Lehrkraft, was das Verlassen des Gotteshauses betrifft.Knigge Anstands-und Benimmregeln sollten nicht nur die Lernenden Intus haben, sondern auch die Lehrenden.
17. Bundespräsident:Bahnhofsmissionen bleiben unverzichtbar Wolfgang Banse Wie in jedem jahr in der VorweBundespräsident Steinmeier die Bahnhofsmissionen. Diesmal die Bahnhofsmission am Hauptbahnhof, früher Lehrter Bahnhof.Bahnhofsmissionen haben heute eine andere Aufgabe, die der Versorgung von Hilfsbedürftigen und Obdachlosen über nommen. Die Zeiten ändern sich. Mit der Zeit auch die Aufgabengebiete.Den Bahnhöfen würde etwas fehlen, wenn es die Bahnhofsmissionen nicht mehr geben würde.
18. Als Pfarrer rund um den Beetzsee Anna Maria Werner Der Beitrag hat mir den Glauben an den Pfarrer*innennachwuchs zurückgegeben. Danke dafür. Da geht es jemand um Menschen und Berufung. Ich als offenbar antiquierte Frau eines Pfarrers, weiß aber sehr wohl, wie schwer es schon immer war, Beruf und Familie, fremde und eigene Ansprüche unter einen Hut zu bekommen.
Die eigene Rolle auf dem Land zu finden, ist keine leichte Aufgabe, aber Pfarrer*innen sind eben Lehrende und Lernende, nach den Menschen Fragende. Dann kann es auch
Gottesdienst für Jäger und Gottesdienst für Pferdefreunde geben. Aber um wen geht es bei Bibi- und- Tina- Gottesdienst?
Zog Jesus, der nah bei den Menschen war, nicht auf einem Esel in Jerusalem ein?
19. Friedensgebete Rumänien Sabine Hoffmann Vielen Dank für Ihr Erinnern an den viel schwereren Anfang der Demokratie in Rumänien 1989! Heute sollte man stolz nach Rumänien aber auch nach Prag schauen, wie viele Bürger für die Bewahrung Demokratie auf die Straße gehen!
20. Frank Zander lädt 3000 Wolfgang Banse In keiner zeit finden so viele Benefizkonzerte, Aktionen für Hilfsbedürftige statt, wie in der Advents-und Vorweihnachtszeit.Die Hilfsbedürftigkeit und Not gibt es das ganze Jahr.Die Leistung vgfon Frank Zander und dem Team ist zu würdigen.
21. Kirche mit Eintritt Wolfgang Banse Kirchen, Kapellen sollten ohne Eintritt zugänglich sein. Kapellen und Kirchen sind keine Museen.Die Oberpfarr-und Domkirche zu Berlin nimmt Eintritt, seit einiger Zeit auch das Fraumünster in Zürich, wo die Marc Chagall Fenster eingebaut sind.
*Ich hate hier einen Kommentar bereits abgegeben.. Dieser ist nicht sichtbar.Dies trifft leider auch auf andere abgegebene Kommentare zu, wie Perfekte Gatgeber, Garnisionskirche...Hochachtungsvoll Wolfgang Banse
22. Gericht weist Klage gegen Kirchensteuer ab Wolfgang Banse Sehr geehrte, geschätzte Redakteurinnen, Redakteure der Evangelischen Wochenzeitung.dieKirche.Eine Zeitung, auch kirchliche sollte effizient sein. Qualität auf weisen.Die neu erstellte Hompage der Evangelischen Wochenzeitung: die Kirche ist es nicht.Kommentare werden weg gedrückt, weil sie nicht mit den Vorstellungen der Redakteurinnen und Redakteure im Einklang stehen. Bei der vorherigen Hompage dieser Zeitung war man nicht in der Lage zeitnah Kommentare ins Netz zu stellen Spricht dies nun für oder gegen die Evangelische Wochenzeitung: die kirche. Unter News wurde vor einiger zeit genannt, dass 524, 8 Millionen Euro fehlen um die Ruhestandsgehälter der Pfarreinnen und Pfarrer zu zahlen. Bios auf dem heutigen tag ist zu lesen aus welchen Topf die Ruhestandsgehälter gezahlt werden sollen.
Ich lichte die von mir abgegebenen Kommentare ab, im Bezug Beweismittel.Zensur sollte es in einem freiheitlichen Rechtsstaat wie es die Bundesrepublik Deutschland ist, nicht geben.
Gutes, intensives Nachdenken , versehen mit einem adventlichen Gruß Wolfgang Banse
23. Eine Kirche für Potsdam Wolfgang Banse Zum obigen Artikel hatte ich einen Kommentar verfasst. Dieser ist nicht sichtbar. Mit freundlichen Adventsgruß Wolfgang Banse
Kapellen und Kirche gehören ins Dorf/Stadtbild.Sie sind Orte des Gebetes, der Klage, des Gottesdienstes.. Die neu aufgebaute Kirche in der Landeshauptstadt sollte nicht mehr den Namen Garnisionskirche tragen. Garnision klingt Militärisch. Kapellen und Kirchen sollten ein Ort des inneren Friedens sein.
24. Perfekte Gatgeber Wolfgang Banse Zum obengenannten Artikel hatte ich eine Kommentar verfasst. Dieser ist aus irgend welchen Gründen nicht sichtbar. Mit adventlichen Gruß Wolfgang Banse
25. Kirche mit Eintritt Wolfgang Banse Wenn Kirchenleute denken, denken sie oft falsch. was sich immer wieder einmal bewahrheitet.So auch was Eintrittsgelder für Kirchen betrifft.Das Kirchenvolk sollte auf begehren und den hauptamtlich tätigen in der Kirche die Stirn zeigen. Kirchen sind keine Museums. Sie sind Orte des Gebetes, der Klage, Gottesdienstes.. Dies sollte auch bei behalten werden.
26. Danke Wolfgang Banse Bischof von 76 Kirchenmitgliedernten Synodalen) äußert sich zu seiner Amtseinführung als Bischof der EKBO. Die Amtseinführung war was die Bischofskirche St. Marien am Alexanderplatz betrifft ein Akt was würdig und nicht würdig betrifft, hier St. Marienkirche.Klassengesellschaft, Stigmatisierung, Diskriminierung, Selektion wurde erfahr-und erlebbar.Hinschauen , zuhören ist zu wenig was das Bischofsamt anbetrifft, Hier was das monatliche erhaltene Salär betrifft.Auch in der Kirche sollte sich herum gesprochen haben, dass wir in einer Leistun gsgesellschaft leben und der Leistungsgedanke auch bis zum amtierenden Bischof und die Pröpstin. Kleckern ist nicht angesagt, sondern klotzen.Der Ist Mitgliederstand wird ohne ein Prophet zun sein nicht gehalten werden können. Die Amtskirche EKBO befindet sich auf einen sinkenden Schiff. Das Steuerruder kann man nicht mehr herum reißen.Viele Worte die wie eine Seifenblase sind, ob dies befruchtend ist für den Kirchensteuerzahler, Glied der Kirche.Freiwilligkeitskirchen sind im Trend, wie die SELK.Der Bischof, die Pröpstin sollten sich fragen , warum Asylsuchende sich eher der Selk zu wenden, hier die Dreieinigkeitskirche in Steglitz, hier Pastor Dr. Dr. hc Martens, der e in Segen ist für Menschen auf Asyl. Zurecht hat der Journalist Hahne ihn und eine Diakonisse in Neukölln in seinem Buc h Mogelpackung gewürdigt. Er würde beiden ein Denkmal setzen. Kirchenglieder in der Amtskirche EKBO sind nur gut Kirchensteuer, freiwilliges Kirchgeld zu zahlen, sich auf zu opfern
27. Über 600 Schlafsäcke für Obdachlose Wolfgang Banse Schlafsäcke ersetzen keinen warmen Schlafsack im warmen.Warum immer getragenes, gebrauchtes was Kleidung, Schlafsäcke, Nahrungsmittel von der Tafel für Obdachlose?Menschen ohne Obdach sollten auch in den Genuss von neuwetigen kommen.
28. Eine Kirche für Potsdam Wolfgang Banse Kapellen und Kirchen gehören in das Dorf/Stadtbild.Ohne se würde etwas fehlen.Die weg gesprengte Kirche in Potsdam sollte wieder aufgebaut werden. Sie sollte aber nicht mehr den Namen Garnisonskirche tragen.Garnision hat den negativen Beigeschmack, was Militär anbetrifft.Kapellen, Kirchen sind Orte des Gebetes und des Gottesdienstes.Dies sollte auch beibehalten werden
29. Gericht weist Klage gegen Kirchensteuer ab Wolfgang Banse Klägerin sollte in die Berufung gehen, im Bezug auf das ergangene Urteil.
30. Mehr als 3700 Helfer bei der Obdachlosenzählung Wolfgang Banse Es gibt noch Menschen in unserersellschaft, die sich engagieren, wie hier die Obdachlosenzählung.Welche Auswirkung wird die Zählung haben. Welche Maßnahmen im Bezug auf Notunterkünfte, Wärme Stuben, Suppenküchen werden getroffen werden.Es geht um Menschen, Mitmenschen.Es wäre gut gewesen wenn der Regierende Bürgermeister Müller, Bischof Stäblein, Erzbischof Koch,der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde zu Berlin, sowie weitere Persönlichkeiten sich zur Verfügung gestellt hätten, was die Zählung von obdachlosen Menschen in Berlin betrifft.
31. Perfekte Gastgeber Wolfgang Banse Andere Religions-und Glaubensgemeinschaften sollten dem obengenannten Beispiel folgen
32. Danke Wolfgang Banse Bischof von 76 Gliedern, hier Synodale bedankt sich. Der Einführungsgottesdienst, der zugleich auch ein Abschiedsgottesdienst von Dr Dröge war war ein elitärer Gottesdienst für Geladene. Das Kirchenvolk bekam das Recht zu gebilligt per Video den Gottesdienst aus der Oberpfarr-und Domkirche mit zu feiern.Klassewngesellschaft hat es und wird es in der Kirche immer geben.Das Kirchenvolk ist nur zum geben da, hier Kirchensteuer , Besuchsdienst, bei der Notübernachtung mit zu helfen.Schon jetzt ist ab zu sehen, dass das Tandem Stäblein/Bammel die Kirchenaustrittszahlen nicht senken werden.Nicht an den Worten sondern an den taten wird das Gespann Stäblein/Bammel gemessen werden.