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Artikelkommentare

(100) Artikel Name Ihr Kommentar
1. die kirche unterwegs Wolfgang Banse Eine schöne Aktion der Evangelischen Wochenzeitung: die Kirche unterwegs: Landschaftsbilder, Menschen werden in dieser Rubrik näher gebracht.Möge auch im nächsten Sommer 2021 diese Rubrik weiter geführt werden würde.
2. Praktische Konzepte Wolfgang Banse Dr Stäblein ist kein Friedensforscher. Dies sei einmal erwähnt.Bevor man sich in die weltpoltik sich bewegt, sollte man erst einmal schauen wie es in der Kirche um den frieden bestellt ist. es fällt auf, dass es fast nicht eine Woche vergeht, wo nicht Dr. Stäblein sich in irgend einer Weise in der Evangelischen Wochenzeitumng. die Kirche äußert. Weniger ist mehr-
3. Singen verboten Nemo Hier ein interessanter Beitrag des Bayerischen Rundfunks zum Thema:
https://www.br.de/mediathek/video/gut-zu-wissen-wissensmagazin-singen-trotz-corona-pollen-app-stubenfliege-klimafolgen-av:5ec53288a2cf420013918cdf
4. Schwäche der Kirche Wolfgang Banse Die Präses der EWKD Synode Dr Schwaetzer ist nicht allwissend. Ihre Aussagen zu den Kirchenaustritten kann man als schwächelnd bezeichnen.Die Kirche, die Kirchen in Deutschland sind mit dem Latein am Ende.Diers sollten sie sich ein gestehen.Welche Konsequenzen zieht man aus den bekannt gegebenen Zahlen. Weiter so ist nicht angesagt, sondern anders. Aufrichtigkeit, Glaubwürdigkeit die verloren gegangen sind, können nicht weg gewischt werden.Quo vadis Kirche, Kirchen im christlichen Abendland Deutschland!
5. Das Ende des Gewohnten Dirk Stratmann Wenn Menschen wegen Glaubensverlust oder wegen der Kirchensteuer aus der Kirche austreten, kann man nichts machen. Aber ca. 40 % treten aus anderen Gründen aus.
Letztes Jahr hatte ich mir deshalb Gedanken gemacht, wie man diesem Umstand der innerkirchlichen Unzufriedenheit begegnen kann und mich mit meinem Vorschlag an die Synodalen der EKBO-Synode wenden wollen. Es wurde abgeblockt; die Synodalen blieben unerreichbar.
Ich bringe nur zwei Beispiele. Der persönliche Referent des Herrn Stäblein (bevor dieser Bischof wurde) belehrte mich 2019, dass die Synodalen ehrenamtlich tätig seien und mit solcher Frage deshalb nicht behelligt werden dürfen. Eine Generalsuperintendentin (Mitglied in der Kirchenleitung) hatte ich angeschrieben; ich bekam einen Rückruf, sie werde sich drum kümmern. Ich hörte nie mehr etwas von ihr, obwohl ich sie an ihr Versprechen erinnert hatte. Ich habe viele positive Erlebnisse mit Vertretern der Kirche gemacht. Doch in über 80 Prozent der Fälle (meist kannten die Kirchenvertreter mich persönlich nicht) erlebte ich eine Mentalität der Vertuschung, des Abblockens und der Zensur. Solche Beschwernisse und Gravamina hatten zur Reformation geführt; heute kann man aus der oft unglaubwürdigen, unbelehrbaren Kirchenorganisation austreten.
Noch gravierender ist ein anderes Problem: In meiner Konfirmandenzeit lernte ich, dass der Gemeindegottes-dienst das Zentrum der Kirchenge-meinde sei, dass aber ein wesentlicher Gottesdienst dann anfängt, wenn man aus der Kirche wieder rausgeht. Wenn heute nicht einmal drei Prozent der weniger als 15 Prozent evangelischer Christen in Berlin-Brandenburg in den Gottesdienst geht (weniger als ein halbes Prozent der Bevölkerung), zeigt dies, dass von der Wurzel her etwas faul ist. Sonntäglicher Gottesdienst, zumindest in der herkömmlichen Form, wird meist als irrelevant erlebt, zu oft auch als Ärgernis. Und dieser zentralen Frage geht man nicht auf den Grund, blockt ebenfalls ab
und praktiziert ein „WEITER SO ! „
6. Wer hat die alten Menschen gefragt Kretzschmar Danke für diesen Artikel!
Meine 92jährige Mutter ist im Heim. Wir haben die letzten Wochen überstanden, aber andere sind sicher auch an der Einsamkeit gestorben bzw. sind nicht mehr, wie sie waren.
Ich fand nicht nur die Situation unerträglich, sondern auch, dass ich kaum Menschen getroffen habe, die bereit waren , sich für Selbstbestimmung der Alten einzusetzen. Die große Mehrheit nahm es hin oder fand es richtig, dass Menschen einfach so "verwaltet" wurden.
Ich habe dann nur von mir aus eine Petition an den Bundestag geschrieben, die vermutlich bis jetzt nicht gelesen wurde.
Ich hätte mir auch gewünscht, dass unsere Kirche in der Öffentlichkeit deutlicher Stellung genommen hätte.
So war ich mit meiner Wut und meinem Aufbegehren auch allein.
Falls irgendwo dieses Thema noch mal aufgegriffen wird, dann bin ich gern dabei. Geben Sie mir bitte Bescheid!
7. Wir sind Expert*innen für Lebenswenden Thomas Berg Jetzt bin ich seit 30 Jahren Experte für Lebenswenden und frage mich woher ich denn endlich diese schrecklichen "unverständlichen Formulare" beziehen kann, die Brautpaare in anderen Pfarrämtern offensichtlich ausfüllen sollen. Vielleicht hilft es ja, wenn Gemeinden den Pfarrer und Pfarer die Gemeinden kennen, dann braucht es weniger Papier. Natürlich nehme ich im Traugespräch einige wenige Daten auf. Schließlich sollte ich schon wissen, wie z.B. der Partner heißt, der vielleicht nicht aus dem eigenen Gemeindebereich kommt. Das war es dann aber auch. Und wozu braucht es die fünf Telefonate? Der Blick ins Telefonbuch hilft die Nummer des Pfarramtes zu finden. Das Telefonat landet auf meinem Handy und wenn ich nicht gerade im Traugespräch sitze, gehe ich auch ran. Ein Telefonat genügt. Das brauche ich aber auch, wenn ich mein Auto in die Werkstatt geben will.
8. Wer hat die alten Menschen gefragt? A.Carla Mohs Mir spricht der Kommentar aus der Seele. Es sind die letzten Jahre, Tage unserer Eltern und wir dürfen ihnen nicht nahe sein.Besuch wie im Knast. Sonntags kein Besuch, weil kein Aufsichtspersonal...unmenschlich! Und das in einem kirchlichen Heim. Ja, würden sie Fußball spielen, unsere alten Mütter, dann hätten sie eine Chance! Wie kann man eine Aktion, Demo , Petition etc. in die Wege leiten?Nicht jeder ist dafür geschaffen, aber ein lauter Schrei täte gut.
9. Vergesst nicht wie charmant ich wahr. Wolfgang Banse Vergelt`s Gott für den Nachruf für Rolf Schade. Kannte seine Eltern, die in Hankensbüttel in der Nordheide ihren Ruhestand verlebten.Eine engagierte Familie
10. Wieder Streit Wolfgang Banse Eine Synagoge für Potsdam (Landeshauptstadt)des Bundeslandes Brandenburg sollte Gestalt annehmen, was die Aufnahme der Bauarbeiten betrifft.Das Hin und Her erhitzt die Gemüter, Führt letztendlich zu keinen Neubau.
11. Wandern Uli Schulte Döinghaus Seit Jahrzehnten bin ich zu Fuß unterwegs, oft mit Zelt und Rucksack. Fast nie bin ich Gleichgesinnten begegnet, einen "Trend zum Wandern", der alle halbe Jahre von wiss. Instituten (vermutlich im Auftrag der Rucksack- und Anorak Industrie) herbeigejubelt wird, kann ich bis heute nicht erkennen. Sogenannte spirituelle Wanderer, denen es um Meditation geht, sind mir noch nie über den Weg gelaufen, wahrscheinlich gehe ich die falschen trails.
12. Wo war die Kirche Wolfgang Banse Die Kirche hat versagt, was den Corona Virus betrifft. Da gibt es kein Schön-und gut Reden. Siehe Wochenzteitung:Die Zeit, vom 28.5.2020
13. wo war die Kirche Renate Coring Seit ihrem Bestehen hat keine Institution die Erinnerung an die eigene Sterblichkeit so deutlich zum Gegenstand ihrer Botschaft gemacht wie die Kirchen. Dass ausgerechnet sie während der Coronakrise so still sind, wirkt befremdlich.
Kirche hat heute die Aufgabe, Trotz zu spenden, Hoffnung zu wecken und viele Pfarrer erfüllen diese Aufgabe mit Leidenschaft. Seit Jahren bluten die Kirchen aus. Wann, wenn nicht jetzt, ist die Zeit der Kirche gekommen, sich ins Gespräch zu bringen? Hätten die Gottesdienstverbote nicht schon früher und deutlicher und schneller mehr Kräfte freisetzen können für neue Ideen, um gezielter und persönlicher auf Menschen zuzugehen?
Die Kirche muss eines begreifen: Die Zeiten, in denen sie darauf warten konnte, dass die Menschen zu ihnen kommen, sind vorbei. SIE müssen auf die Menschen zugehen, auf alle, von denen sie etwas wollen. Die Kirchen können sich doch auch einmal bei denen bemerkbar machen, die kein Gemeindeblatt bekommen, weil sie nicht in der Kirche sind. Es lag nichts im Briefkasten, was über die Corona-Maßnahmen in den Kirchen und mögliche Alternativangebote informiert hätte. Warum eigentlich nicht? Es ist sicherlich eine schwere Aufgabe der Kirchen, der Welt den Wert von Religion zu vermitteln. Ansonsten wird es ihnen immer schwerer fallen, den Menschen das Einzigartige zu vermitteln, das sie liefern können: Kraft zum Leben spenden.
14. Wo war die Kirche? Carola Vonhof Vielen Dank für Ihre Gedanken. Ich finde auch, dass die Kritik von Frau Lieberknecht ungerechtfertigt ist. Viele Gemeinden waren so präsent, dass mitunter schon kritisiert wurde, sie seien zu präsent und Pfarrer*innen würden sich gern selbst darstellen. Bleibt also die Erfahrung, dass man es, wie man es auch macht, immer falsch macht.
Auch ich bin immer wieder froh, dass ich in der EKBO lebe, und ich freue mich über viele Gottesdienste, die im Netz übertragen wurden. So hatte ich, die sonst eigentlich immer die Gottesdienste der "eigenen" Gemeinde besucht und mitgestaltet, Gelegenheit Gottesdienste anderer Gemeinden zu erleben. Ein besonderes Geschenk sind die Andachten eines Berliner Pfarrers, die ich seit Beginn der Coronamaßnahmen jeden Morgen höre und die ein liebgewonnenes Ritual am Morgen geworden sind.
Entsetzt hat mich, dass Menschen die schwer krank sind oder Sterbende, nicht besucht werden und dass Angehörige sie nicht begleiten durften. An dieser Stelle hätte vielleicht mehr Aufbegehren sein können. Auch für die Sterbebegleitung hätten wir uns stärker machen sollen. Mein Vater ist letztes Jahr nach kurzer schwerer Krankheit verstorben und es war sehr tröstlich für ihn und für uns, dass wir ihn begleiten konnten, dass wir die letzten Stunden bei ihm sein konnten. Ich saß an seinem Bett, konnte seine Hand halten und erleben, wie es für ihn rund war. Ich möchte diese Momente nicht missen und fühle mit allen, denen das wegen der Krise nicht möglich war.
Vielen Dank und bleiben Sie behütet, herzliche Grüße
Carola Vonhof

noch ein kleines P.S. an den Webmaster, E-Mail ist im Formular falsch geschrieben. :)
15. Wo war die Kirche Günther Beckstein Ich habe - ohne dies öffentlich zu machen - auch das Gefühl, dass unsere Kirche versagt hat: Trotz Video-Gottesdiensten und offenen Kirchen.
Warum wurde das Gottesdienstverbot akzeptiert? iN den großen Kirchen kann viel mehr Abstand gehalten werden als jetzt vorgeschrieben. Und dann nicht einmal an Ostern ein Gottesdienst? Oder mehrere, damit die Besucherzahl je Gottesdienst kleiner wird.
Und die Frage Besuche in den Heimen - gerade auch der Diakonie: es wurde sofort akzeptiert, dass es ein totales Besuchsverbot gibt. Für manchen alten Menschen waren die Besuche das einzige Ereignis, das das Leben noch als wichtig und positiv erscheinen ließ. Wo war der Pfarrer, der den Kindern, die sich zu hause aufhalten mußten, biblische Geschichten geschickt hat?
16. Er kommt, sieht und hört zu Wolfgang Banse Eine Einarbeitungsszeit wird jede/jeden Neue/ Neuen wird zu gestanden.Kommen, sehen. zu hören ist aber auf Dauer nicht angebracht. Pragmatismus ist gefragt. Suchet der Kirche und deren Glieder Bestes.
17. was meinen Sie damit? Dr. Gertrud Gumlich ich gebe Uli Frey vollkommen recht. Nur:
wie (wieder-)belebt man eine Friedensbewegung?
18. Obdachlose Wolfgang Banse Menschen ohne Obdach haben es schwer, jetzt besonders wo die Corona Pandemie ausgebrochen ist. Menschen ohne Obdach bedürfen der Hilfe, nicht nur während der kalten Jahreszeit.Leistungen die von den Kirchen erbracht werden im Bezug Versorgung von Obdachlosen sind überwiegend Fremdfinanzierungen, auch was die Lebensmittel betrifft, hier die Tafel. Aus eigenen Mitteln, hier Etat wird kaum etwas finanziert.
19. Dietrich Bonhoeffer Wolfgang Banse Dietrich Bonhoeffer fehlt der Kirche. Nur wer für die Juden schreit, Kirche für andere, wenn dies in den kirchenleitungen ihren berechtigten Platz hätten, würde es der kirche besser gehen. Würde sie glaubwürdig und aufrichtig wirken.
20. Kirchengemeinden Wolfgang Banse Wenn keine Dienstleistung erbracht wird, hier Andachten, Gottesdienste, warum sollten Kollekten auf dem Bank Weg überwiesen werden.Alles hat seinen Preis.
21. Ostern steht für Zuversicht Wo lfgang Banse In Babelsberg hörte am Ostertag wie ein ca g jähriger Junge zu seiner Mutter/erziehungsberechtigte sagte:Es ist doch alles beim alten geblieben, wie vor Ostern.der Junge hat Recht. Auch zu Ostern wie vor Ostern werden Menschen weltweit geboren, sterben Menschen weltweit , Hungersnot vor Osten, Hungersnot zu Ostern, Kriege, die Corona Pandemie.
22. EKD Kirchen Wolfgang Banse Das Einziehen der Kirchensteuer was die Amtskirchen in Deutschland anbelangt, sollte ein Ende haben.Freiwilliges Kirchgeld sollte statt dessen ihren Einzug halten.
23. Brennt nicht unser herz Wolfgang Banse Hat Herr Christian Stäblein und Frau Christiana Bammel nichts anderes zu tun, außer
die Wochenzeitung.die Kirche und damit den Lesern dieser Zeitung mit ihren Dialog Aussagen zu konfrontierten. Die Zeit, Arbeitskraft könnte man anders einsetzen, was Krankenhausbesuche, Notunterkünfte mit Lebensmitteln betrifft.
24. Brennt unser Herz? Brigitta Henke-Theel Dies habe ich VOR Ostern an unseren Pastor in Warnemünde geschrieben- eigentlich gilt es noch, weil "meine" Kirche sich immer noch der Obrigkeit anpasst..
Lieber Herr Moritz,

ja ich weiß alles ist sehr schwer im Moment. Sie werden viel zu tun
haben, Menschen zu ermutigen und das können Sie gut!

Ich frage mich, wäre Jesus auch so vernünftig gewesen und hätte logisch
gehandelt?(Er hat sich doch mit vielen Aussätzigen und Kranken
getroffen, um sie zu heilen!!!)

Ich habe da eine Idee, weil ich von vielen Freunden gefragt werde, wie
denn in "meiner" Kirche das wichtigste Hauptfest gefeiert wird in diesen
Zeiten.

Leider gibt es keine Videokonferenzen oder Streamingdienste, die
Gottesdienste oder auch kleinere Ansprachen während der
Gottesdienstzeiten übertragen(die Gemeinde von Lighthouse z.B. machen
das)- schade.

ABER wie wäre es, wenn Sie wenigstens zu Ostern anbieten würden, dass
die Gemeindemitglieder sich eine Osterkerze für sich und ihre Familien
abholen könnten (Ostersonntag und -montag )mit einem lieben Wort
(Bibelspruch, Segensspruch, Hoffnungszeichen???).

Ich bin gern bereit, mich auch für ein paar Stunden in der Gemeinde oder
vor der Kirche (die ja leider nicht aufgeschlossen werden darf? oder für
einen kleinen Durchlauf vorn "rein" seitlich wieder"raus"- da gäbe es
keine Staus...)mit hinzustellen und zu helfen- ich weiß jetzt schon wie
sehr mir dieser Gottesdienst fehlen wird- und das geht nicht nur mir so!

Herzlichst

Brigitta Henke-Theel

(Hohe Düne)

Bald wird kein Herz mehr brennen, wir werden uns daran gewöhnen alle einen Gottesdienst zu hören bzw im Fernsehen zu sehen... das spart dann viele Pfarrer, denn die brauchen wir dann auch nicht mehr...
25. Stäblein: Beschränkungen dürfen sich nicht verselbstständigen Andrea Der Artikel sagt mir im Großen und Ganzen zu. Aber eines muss ich doch betonen - zu diesen Zitaten hier: "epd: Müssen Berufe, die Dienst am Anderen tun, besser honoriert werden?
Stäblein: Ich hoffe sehr, dass dies nicht nur ein frommer Wunsch bleibt, der in der Krise geboren wird, weil das im Moment allen vor Augen steht, wie wichtig diese Berufe sind, und danach womöglich schnell wieder vergessen ist. Auch der Pflegenotstand ist ja schon seit Jahren bekannt.".......Wir wissen doch alle, dass auch in kirchlich geführten Unternehmen Menschen oft sehr schlecht bezahlt werden und man kirchliche Unternehmen heute oft kaum noch von den Konzernen unterscheiden kann. Oft verlangt man den Menschen, die dort arbeiten sogar noch mehr ab, mit Blick auf ihre soziale Moral. Hier muss endlich etwas passieren. Die Kirche muss Vorbild sein in der Achtung der Arbeit ihrer Angestellten.
26. Theologie in Zeiten von Corona Andrea Richter Theologie in Zeiten von Corona
Auf meinem Schreibtisch liegt eine Postkarte, die ich vor zwei Jahren während eines wundervollen Urlaubes in der in Arles, in der Fondation Vincent van Gogh, gekauft habe: ein Totenschädel.
Memento Mori, bedenke, Mensch, dass du sterben musst!
Das macht mir keine Angst, und es hat für mich nichts, aber auch gar nichts mit einem strafenden Gott zu tun.
Das Bild erinnert mich an Adam, den ersten Menschen, dem Gott (nach Genesis 2, 7) den Odem des Lebens in seine Nase blies, so dass der Adam (Mensch) von der Adama (der Erde) zu einem lebendigen Wesen wurde.
Der Mensch, der Atem, das Leben – die Lebensantwort auf den Ruf: bebauen und bewahren!
Das Virus, der Kampf um das Atmen-Können und die Bedrohung durch den Tod.
Corona – ist auch ein memento mori!
Unsere christliche Tradition gründet darauf:
Jesu Leben – Jesu Sterben am Karfreitag – in Gott hinein – Auferstehehung– ewiges Leben – ewiger Lebensodem!
Die Chance: Aufatmen (hier & jetzt) wieder Atmen lernen, uns (vor allem auch als Kirche) nicht mehr verausgaben.
Ja, aufstehen gegen Tod und Lebensfeindlichkeit – aber zugleich auch Umkehren – uns wieder bewusstwerden, was vor allem die Abendlieder unseres Gesangbuches uns lehren:
„Ein Tag, der sagt dem andern, mein Leben sei ein Wandern zur großen Ewigkeit. O Ewigkeit, so schöne, mein Herz an dich gewöhne, mein Heim ist nicht in dieser Zeit“ (EG 481, 5 Text: Gerhard Tersteegen, 1745)
Wir dürfen als Kirche (wieder) lernen, Menschen in Angewiesenheit, Hilflosigkeit und Abhängigkeit zu werden – und Gott in allem zu suchen und zu finden; wir dürfen lernen, uns nicht zu scheuen, von Gott zu reden, der alles in allen ist:
„Das eine ist mir so klar und spürbar wie selten:
Die Welt ist Gottes so voll.
Aus allen Poren der Dinge quillt er gleichsam uns entgegen.
Wir aber sind oft blind.
Wir bleiben in den schönen und bösen Stunden hängen
Und erleben sie nicht durch bis an den Brunnenpunkt,
an dem sie aus Gott herausströmen.
Das gilt für das Schöne und auch für das Elend.
In allem will Gott Begegnung feiern
Und fragt und will die anbetende, hingebende Antwort.
Die Kunst und der Auftrag ist nur dieser,
aus diesen Einsichten und Gnaden
dauerndes Bewusstsein und dauernde Haltung
zu machen und werden zu lassen.
Dann wird das Leben frei in der Freiheit
Die wir immer gesuchte haben.“

(am 17. November 1944 auf einen Kassiber von Alfred Delp mit gefesselten Händen geschrieben aus seiner Zelle im Gefängnis
27. Vor allem Umkehren und Lernen: aushalten und beistehen Michael Juschka Der Dialog ist anregend und ich danke den unsere Kirche Leitenden für ihre erfrischende Offenheit. Möglicherweise könnten auch ausgetauschte E-Mails noch einmal überarbeitet werden, damit die Gedanken stärker konturiert werden. Das Glaubensbekenntnis beginnt mit dem Glauben an Gott als Schöpfer. Deshalb wird es nicht leicht sein, Gottes Wirken nicht auch in Gefährdungen zu sehen, die sich aus dieser so vorfindlichen Schöpfung ergeben. Eine Botschaft, die ich auch aus dem Mund von Wissenschaftler*innen höre, steckt in der Frage, ob wir nicht Abstand davon nehmen müssen, Tiere in uns aufzunehmen. Mir fallen nur die Schlagworte wie Rinderwahnsinn, Schweine- oder Vogelgrippe ein. Was ist eigentlich mit den Wildschweinen los? Wir können auf keinen Fall gegen die Schöpfung selbst unser Leben entfalten und bewahren. Es geht um ein bauen und bewahren dessen, was vorgegeben ist.
28. GOTT braucht keine Kranken, um uns zu unterrichten Georg Wagener-Lohse Liebe Christina, Lieber Christian, zuerst dachte ich „typisch evangelisch und typisch akademisch – so viele Worte“. Und etwas Abgrenzendes sprang mich an. Ob es mit mir selbst zu tun hatte, mit meiner Sehnsucht nach einer empathischen aber auch deutenden Kirche?
Dann habe ich mir später noch einmal Zeit genommen und versucht, hörend zu lesen. Ja, zur Ruhe möchte ich auch gerne kommen, Trost finden, neben dem vielen Aufgeregten und Erschreckenden. Ja, und nach einem Sinn darin taste ich auch.
Da fiel mir dann auf, dass wir ganz nahe bei einander sind mit dem Gott, der Atem ist, der da ist. Und da tauchte sogar das Bild auf, das er uns geschenkt hat und was ich auch im Text gesucht hatte: der Gott mit uns, Immanuel, der den wir als den Christus bekennen.
Und dann bin ich dankbar für die Frage am Ende „Wie bringen wir das in Worte zur richtigen Zeit?“ - eine Haltung, die warten kann, dass der Atem kommt, der unsere Stimmen zum Schwingen bringt und unsere Füße in Bewegung setzt.
Abgesehen von den gestrigen, die den rächenden Lehrmeister wieder beschwören wollen, möchte ich aber auch noch um unsere Solidarität mit denen bitten, die unsere gesellschaftliche Krise vor und nach „Corona“ sehen. Sie reiben sich die Augen, was wir alle plötzlich zustande bringen an Konsequenz. Ich finde hilfreich, was Matthias Horx als Re-gnose beschrieben hat, und ich finde auch eher diejenigen autoritär, die uns bei einem mit der Schöpfung unverträglichen Lebensstil halten wollen. Ich wünsche mir so sehr, dass auch unsere Kirche auf dem Weg aus dieser Gefangenschaft dabei sein wird.
Herzlich, Georg
29. Andachten Baschka Lindenberger Das ist jetzt natürlich die Stunde der digitalen Angebote, danke dass Sie da diese anbieten..
Ich such vergeblich die möglichkeit, andachten oder podcasts als Audiodatei herunterzuladen. Das wäre eine große Hilfe, sie jemanden mitzubringen, die selber kein internet nutzt. bzw. nutzen kann. Per USB-stick lässtsich einiges mitbringen und dann selbstbestimmt zur passenden Zeit hören oder ansehen (auf TV)
Herzliche Grüße
Baschka Lindenberger
Herzlichen Grüße
Baschka Lindenberger
30. In der Freiheit bestehen Ulrich Wilke In diesem Weltnotstand ist besonders Vernunft
erforderlich. Was ist vernünftig?: Vernünftig sind Entscheidungen über Taten und Unterlassungen,
die Gesetzen der Natur und Gesellschaft genügen
sowie den Erfordernissen der Seele. Also:
äußerliche Distanz ist jetzt naturnotwendig,
nicht innerliche.
31. Gott braucht keine Kranken Ulrich Wilke Nach dem Sinn dieser Pandemie zu fragen, ist
sinnlos: Sie hat keinen. Diese Weltkrankheit ist
allein Folge unserer Kontakte. Da wir uns nicht
isolieren können, werden wir wohl noch öfter so etwas erleben und hoffentlich überleben.
Das mindert immerhin die Kriegsgefahr.
32. Gott braucht keine Kranken Dr. Christoph Körner Ich finde das Zwiegespräch gut, aber mir fehlt der zuversichtliche Halt in aller Not, der innere Ruhe verleiht, um aktiv in der Corona-Krise zu wirken. Ich finde es tröstlich, dass die Evangelische Akademikerschaft Deutschlands jedem Mitglied seit Jahren für jeden Mittwoch 18 Uhr ein aktuelles Fürbittgebet per Mail schickt, das zu gleichen Zeit von allen Mitgliedern gebetet wird. Das schafft Gemeinschaft auch in räumlicher Trennung. Dabei kommt mir ein Satz des alten Theologen Harvey Cox in den Sinn, wie der Geist Gottes durch unseren Geist wirken kann: "Mit dem Wort Geist bezeichne ich das unablässige Trachten der Menschheit nach Geborgenheit, Gemeinschaft und Sinn. Der Geist aber stirbt ohne Geborgenheit, er leidet ohne Gemeinschaft und wird verrückt ohne Sinn."
33. In der Freiheit bestehen Weddingerin Lieber Herr Huber, bitte denken Sie bei Ihrer Forderung, die Kontaktsperre für Schwerstkranke und Alte zu lockern, auch an die Pflegekräfte, die täglich rund um die Uhr da sind. Wenn sie erkranken und ausfallen, wird die Versorgung der kranken und alten Menschen um so schwieriger.
34. Gott braucht keine Kranken Christoph Krüger Vielen Dank Frau Pröpstin Herr Bischof für diesen Gedankenaustausch. Gestern war in der täglichen Bibellese der Herrenhuter Brüdergemeine Hiob 9, 14-23, 32-35 vorgeschlagen. Ich war ganz erschüttert, denn das passt nun gar nicht in unsere jetzige Situation. So ist Gott nicht wie z. B. in Vers 23.
35. In der Freiheit bestehen von Wolfgang Huber Hiltrud Warntjen Sehr geehrter Herr Huber,

bitte machen Sie in diese Richtung weiter. Werden Sie richtig laut.
Wir lassen die Schwachen - die Alten, die Behinderten, die Kranken, die Einsamen, die psychisch Kranken, die Frauen und Kinder in Gewaltfamilien momentan allein.
Die Verhältnismäßigkeit ist nicht mehr gewahrt.
Wann klagt endlich jemand dagegen?
Vermutlich traut sich keiner??

Weiter so! Nur Mut.
Bleiben Sie behütet!
Hiltrud Warntjen,
Krankenhauspfarrerin, schon älter
36. Corona Wolfgang Banse Die Schwächsten in der Gesellschaft, hier Sozialtransferbezieher, wie Wohnungs/Obdachlose sollten im Zeichen des Coronas Virus verstärkte Solidarität von Seiten der Religions und Glaubensgemeinschaften erfahren.Das Ausfallen der Gottesdienste am Sonntag ist zu begrüßen. Leider wurde am Sonntag nicht überall davon Gebrauch gemacht.
37. Staatsleistungen an Kirchen Wolfgang Banse Staatsleistungen sollten mit einer Abfindung getikgt werden. Staat und Kirche sind getrennt, dies sollte auch umgesetzt werden. Gehälter von leitenden Geistlichen sollten vom Arbeitgeber Kirche gezaglt werden.
38. Zuversicht bleiben Wolfgang Banse Es ist Tradition, dass in der Evangelischen kirche in der Passionszeit zu 7 Wochen ohne aufgerufen wird.Verzichten fällt nicht jede und jeden leicht, Hier das Handy, PC Süssigkeiten,Auto, Fernsehen,,,Im Kirchgenkreis Celle haben vor ca 2o Jahren Menschen versucht nur mit dem Geld monatlich aus zu kommen, was ein Sozialtransferbezieher monatlich bezieht. Nicht alle hatten damals durch gehalten, Mit Leid, schmerz, Trauer möchten die wenigsten konfrontiert werden, deshalb sind die Passionsandachten/Gottesdienste schlecht besucht.
39. 15 Wolfgang Banse Kirchliche Veranstaltungen sollten abgesagt werden
40. 15 Wolfgang Banse Kirchliche Veranstaltungen sollten abgesagt werden
41. Abgesagt wegen Wolfgang Banse Es ist zu begrüßen, dass die Veranstaltung vom Veranstalter wegen der Corona abgesagt wurde. Gottesdienste sollten ebenfalls, solange der Corona Virus im Umlauf ist auch abgesagt werden.
42. Corona und Kirche Bernd Stummvoll EINES Sollte jedenfalls von Vertreterinnen undVertretern unserer Kirchen nicht angeboten werden: Ein gegeneinander ausspielen des Elends an der Flüchtlingsgrenze in Griechenland und der Gefährdung von Risikogruppen im eigenen Land durch mangelnde Solidarität im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus. Noch dazu in Verbindung mit fast schon Verschwörungstheorien.
43. Berliner Bischöfe kroitisieren Urteil des Bundesverfassungsgerichtes Wolfgang Banse Urteil ist zu akzeptieren, was das Bundesverfassungsgericht im Namen des Volkes gefällt hat.Vielleicht sollte man ein Verfahren von Seitens der Kirchen anstreben, was den Menschen Gerichtshof betrifft.Selbstbestimmt leben, beinhaltet auch selbstbestimmt darüber zu befinden,was de Beeendigung des eigenen Lebens betrifft.Für alles muss Gott seinen Namen hergeben-nur Gott schweigt. Dem ist so.Kirchen haben sich nicht immer für das Leben eingesetzt. Die Bischöfe sollten etwas zurück haltender sein, was gefällte Urteile betrifft, hier Bundesverfassungsgericht.Nicht a n den Worten werdet ihr gemessen, sondern an den taten, vom ersten bis zum letzten Atemzug auf Erden.
44. Ernesto Cardinal Wolfgang Banse Ernesto Cardinal hat viel bewegt, Dafür ist ihm zu danken. Vielen wird er mit seinen Denkanstößen fehlen.
45. Pfarrerin heute Wolfgang Banse Pfarrerinnen hatten es nicht leicht in die Domäne der Männer ein zu fallen, was die Frauenordination betrifft.Der Gleichheitsgrundsatz hat seinen Einzug auch in die Kirchen gehalten.Niemand darf..., dies sollte auch in den Kirchen gelebt, erlebt, erfahrbar werden
46. Wegen Corona Wolfgang Banse Die Gesundheit geht vor, was die Eröffnungsveranstaltung der Woche der Brüderlichkeit betrifft. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
47. Selbsttötung Ulrich Wilke Wenn die Lebensbeendigung wohlüberlegt und
das kleinere Übel ist, darf jeder darüber selbst bestimmen. Eine Mithilfe ist nicht vonnöten:
Es genügt ein Sturz, ein Atemanhalten oder etwas
anderes.
48. Weltgebetstag Woilfgang Banse Einst hieß es der weltgebetstag der Frauen.Seit Jahren heißt es Weltgebetstag.Auch Personen männlichen Geschlechts sind eingeladen den Weltgebetstag mit zu feiern. Nach wie vor sind überwiegend Frauen im Gottesdienst, was den Weltgebetstag betrifft
49. Sterbehilfe, ein Ehepaar Wolfgang Banse Selbstbestimmt leben, heißt auch Selbst- bestimmt darüber zu befinden, wann das eigene Leben beendet sein soll.Dem trägt das im Namen des Volkes ergangene Urteil des Bundesverfassngsgericht Rechnung. Ärzte haben auf dem Hippokrates ihr Versprechen gegeben, was das erhaltene Leben betrifft. Du sollst nicht töten, dieses Gebot hat nach wie vor seine Berechtigung.
50. Stark machen gegen Rassismus Wolfgang Banse Der Aufstand der Anständigen im demokratischen Staat Deutschland ist gefragt.Wehret den Anfängen. Worte müssen in Taten umgesetzt werden.In ganz Deutschland sollte es eine Menschenkette geben um zu signalisieren, Neonazis, Rechtsextremismus, Hass, Gewalt, Rassismus werden in Deutschland nicht geduldet und man tritt mit allen legalen Mitteln dafür ein.
51. Mehr Kreativität, weniger Kontrolle Wolfgang Banse Wesentliche Fragen beim Interview mit Frau Bammel wurden nicht gestellt, die aber die Menschen bewegen, Stellenausschreibungen mit dem Passus : Bewerbung von Schwerbehinderten sind erwünscht, Wohnungen im kirchlichen Besitz, Kirchenbeamtentum...Die Kirchenleitung, der amtierende Bischof, die Pröpstin sollten von außen mehr kontrolliert werden. Denn nicht mit allem was die kirchenleitung entscheidet, identifiziert sich das EKBO Kirchenvolk.´Basisdemokratie sollte mehr einfließen, hier Kirchenvolksabstimmung bei relevanten Themen.
52. Aufrufe gegen Rassismus und Gewalt Wolfgang Banse Reden ist Silber. Schweigen ist Gold.Tut die Kirche immer ihren Mund auf, wo Unrecht, Gewalt in den eigenen Reihen geschieht. Dies trifft nicht nur auf die aufgedeckten Missbrauchsfälle zu.
53. Hilfe beim Sterben Wolfgang Banse Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird man laut, was das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes betrifft, von Seiten der Kirchen und anderen Glaubensgemeinschaften. Es ist mein Körper, d.h. dass man auch alleine darüber verfügen darf.
54. Mit Stäbllein hingeguckt: Die Berninale Wolfgang Banse Statt sich der Berlinale zu widmen, sollte Dr Stäblein sich lieber um die EKBO widmen, der er vor steht.
55. "Mehr Kreativität, weniger Kontrolle" Johannes Rieckhoff Zunächst meinen herzlichen Glückwunsch zum bevorstehenden Einsatz als Pröbstin.
- Toll, dass die Beschäftigung mit der Bibel als 'allerschönste Ressource' bezeichnet wird.
- Mein Wunsch: Die künftige Pröbstin sollte alles daran setzen, dass das Zentrum des Glaubens, Jesus Christus, mehr herausgearbeitet wird.
56. Mehr Kreativität Dykiert In Berlin muss man auf das zuständige Amtsgericht zum Austritt aus der Kirche und nicht zum Standesamt
57. Dem horizont ganz nah Wolfgang Banse Die Kirche, Kapelle steht noch im Dorf- dies sollte auch so bleiben. Landgeistliche haben hier noch einen Stellenwert, im Gegensatz zur Stadt. landgeistliche sind mehr als Geistliche, wie Sozialarbeiter, Psychologe,Nur wie in der Stadt kennt die/der Geistliche nicht mehr seine Schäflein. Hausbesuche finden selten oder gar nicht statt, man überträgt es auf den Besuchskreis.Da eine Hirtin, ein Hirte seine Schafe kennen sollte, wäre es angebracht diese , wie ein Schäfer es auch tut, zu betreuen.Ein Schäfer hat Verantwortung für seine Schafherde. Geistliche sollten es auch haben.Zur Rechenschaft sollten Geistliche im juristischen Sinne gezogen werden, wenn Missbrauch, Verwahrlosung... bei den einzelnen Gemeindegliedern vor zu finden sind.
58. Die Stunde der Zivilgesellschaft Wolfgang Banse Demonstration ist die eine Medaille, bequem, kostenlos, die andere Medaille ist etwas zu bewegen im Alltag, durch Handeln. Das Christentum wird nicht als das friedfertigste eingestuft, Wort und Tat standen und stehen oft im Widerspruch.Ein Ruck muss in der Gesellschaft ergehen, was Antisemitismus, Israel - Feindlichkeit, Fremden, Alten, Kinder, Behindertenfeindlich in Deutschland betrifft.
59. Politikverdrossenhait Wolfgang Banse Es gibt nicht nur eine Politikverdrossenheit, eine Gewerkschaftsverdrossenheit, es gibt auch eine Kirchenverdrossenheit, dies belegen eindeutig die Kirchenaustrittszahlen.Staat und Kirche sind in Deutschland getrennt. Dies sollte auch beibehalten werden.Zusammenarbeit in wichtigen Fragen sollte es geben.Die politischen Ereignisse im Bundesland Thüringen, hier die Ministerpräsidentenwahl sollte die Bevölkerung aufrütteln, mobilisieren.
60. Niemand ist eine Insel Wolfgang Banse Einsamkeit ist die Todesursache Nr 1 in Deutschland. Nicht der Herzinfarkt, der Karzinom. Deutschland sollte dem Land Großbritannien folgen, was ein Ministerium gegen Einsamkeit betrifft. Reden ist die eine Seite, Davon wird die Einsamkeit, Vereinsamung nicht behoben.
61. Weniger als erwartet Wolfgang Banse Ob bei der Obdachlosenzählung bei der Nacht der Solidarität alle erfasst wurden, mag dahin gestellt sein. Ein Aktionsprogramm sollte initiiert werden im Bezug auf die vorhandene Obdachlosigkeit im Land Berlin, zugleich Bundeshauptstadt.
62. Wohnraum beschaffen , jetzt Wolfgang Banse Wohnraumbeschaffung ist das A und O um der Obdachlosigkeit zu begegnen. Die Kirchen hier Ekbo, Bistum Berlin besitzen Wohnungen, sie sollten mit guten Bespiel voran gehen, was Wohnraumvermietung an Obdachlosigkeit betrifft.
63. Politikverdrossenheit.... Lieschen Müller Immer wieder wundern wir uns, wie die Judenhetze durch Partei und Medien im 3. Reich so gut funktionieren konnte, dass die Mehrheit den Juden tatsächlich als Untermensch empfunden hat.
Was derzeit mit den Anhängern der AfD geschieht, ist im Prinzip nichts anderes.
Warum wird die Lüge vom Nazi und Antidemokrat geglaubt? Warum informiert man sich über die AfD bei ihren politischen Gegnern, die jeden Anstand beim Kampf um die eigenen Pfründe verloren haben, und nicht bei der Partei selbst? Darüber werden sich kommende Genarationen wundern.
Warum erkennen so wenige, dass das derzeitige Verhalten von Regierung und Medien unsere Meinungsfreiheit und das gesunde Rechtsempfinden schon abgeschafft haben? Die scheinheiligen Warnungen vor der Beschädigung der Demokratie gehen nicht nur in die falsche Richtung, sondern sind längst überholt.
Sollen wir uns einen blauen Stern an die Kleidung heften, damit dem einen oder anderen die Augen aufgehen?
Leider ist das viel zu gefährlich in Zeiten, wo offiziell zur Gewalt gegen AfD-Anhänger aufgerufen wird und dem keiner widerspricht.
64. ? Martin Wehlan Ich kann weder im Programm der AfD noch durch irgendwelche Reden von AfD-Abgeordneten im Bundestag erkennen, dass die AfD die "Grundwerte des demokratischen Rechtsstaats verleugnet". Wir sollten kein falsch Zeugnis wider unseren Nächsten reden. Und warum die Wahl eines Richtigen durch die "Falschen" ein politischer Fehler ist, erschließt sich mir nicht. Umgekehrt wäre es ein Fehler. Eine Demokratie, die so etwas nicht aushält, ist keine. Auch fehlt jedes Mitgefühl mit der Familie von Kemmerich, die von militanten Leuten bedroht wurde. Sogar ein jüdisches FDP-Mitglied wurde als "Nazi" bezeichnet. 1989 hatte die Kirche in der DDR Mahnwachen für die Inhaftierten veranstaltet. Was würde die Kirche heute machen, wenn - im Zuge von "Notstandsmaßnahmen" - AfD-Politiker verhaftet würden ? Man muss die AfD nicht mögen, aber wenn sie keine Vermieter findet, weil diese von der ANTIFA bedroht werden, dann ist die AfD (in diesem konkreten Fall) mein Nächster. Und zur Versöhnung würde beitragen, wenn die Kirche der Berliner AfD Räume vermieten würde. "Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden." Die Spaltung der Gesellschaft wird nicht überwunden, wenn alle auf die AfD draufhauen. Wer AfD-Wähler zurückgewinnen will, der muss mit diesen Wählern reden - und zwar auf Augenhöhe. Das können die meisten leider gar nicht. Gut ist, dass Her Huber die Nazi-Vergleiche für problematisch hält, denn wer in einer Debatte irgend jemand als "Nazi" bezeichnet, ist moralisch ein Lump, historisch ein Verharmloser und intellektuell eine Niete.
65. Auf dem Weg Wolfgang Banse Gemeinsam unterwegs, hier Evangelisch, da Katholisch dies ist gelebte, praktizierte Ökumene.
66. Werbung für Religion Wolfgang Banse Werbung für Religion halte ich für nicht angemessen. Nicht immer hält der Inhalt das, was die Werbung anbetrifft.Jede und jeder sollte selbst darüber entscheiden, ob er am Religionsunterricht teilnehmen möchte. das Unterrichtsfach Religion sollte nicht zensiert werden. Da man Glauben nicht benoten kann.
67. Diskussion über Judensau Wolfgang Banse Kläger sollte in die Revision gehen. Das ergangene gefällte Urteil im Namen des Volkes kann und sollte kein Bestand haben
68. Menschlichkeit ist das Wichtigste Wolfgang Banse Das jüdische Gymnasium Moses Mendelssohn hat einen guten Ruf in der Schullandschaft Berlins und darüber hinaus.Die Ergebnisse, hier Abiturleistungen können sich sehen lassen.Zwei Staatspräsidenten auf einmal in einer Schule, Dies kommt nicht alle Tage vor.Das Gespräch mit den Schülern des Moses Mendelssohn Gymnasiums kann man auf beiden Seiten als befruchtend bezeichnen.Es wäre schön, wen jüdisches Leben ohne Sicherheitsmaßnahmen statt finden könnnte. Hier sind Kitas und Schulen mit eingeschlossen.Jüdisches leben, Bildungseinrichtungen gehören zu Berlin, zu ganz Deutschland.
69. Statistik oder Herz Wolfgang Banse Obdachlosigkeit ist ein Skandal der Gesellschaft.Zählen ist die eine Seite, handeln, im Bezug auf ein Sofortprogram im Bezug auf Wohnraumbeschaffung, Arbeitsplätze, Bildungsmaßnahmen eine andere Seite.Es hätte sich angeschickt, wenn die beiden Bischöfe, Erzbischof Dr. Koch, Dr Stäblein, Generalvikar, designierte Pröpstin der EKBO mit dabei gewesen wären, was die lange Nacht der Solidarität betrifft.Handeln ist angesagt. Von Zählen, Reden wird die Obdachlosigkeit nicht behoben.
70. Präsident und Bürger Wolfgang Banse Joachim Gauck hat sich einen Namen erworben, was seine Tätigkeiten als Pfarrer, Politiker, Bundespräsident betrifft. Er wäre bestimmt auch ein ausgezeichneter Bischof gewesen.So mancher Bischof, Propst, zukünftige Pröpstin der EKBO können ihm nicht das Hemd reichen. Danke Joachim Gauck, für alles Erwiesene im Bezug auf Kirche und Staat.
71. Gelungener Jahresbeginn Frohgemut Schnabel Nicht gelungen bei dem Artikel ist, dass der wichtigste Initiator der Orgelrestaurierung, Domkantor Matthias Bensch, weder im Text noch bei der Bildbeschriftung genannt wird.
72. Hinhören solange es möglich ist Wolfgang Banse Lippenbekenntnisse, hier von Seiten von Herrn Dr. Stäblein sind nicht gefragt. Hingucken ist etwas zu wenig, Dies trifft auch auf das Stuttgarter Schuldbekenntnis zu.
73. Bischofswahl in Sachsen Wolfgang Banse Demokratie lässt zu wünschen, was angehende Bischofswahlen betrifft.Eine Bischöfin, ein Bischof kann sich nur dann Bischof aller Glieder der jeweiligen Landeskirche nennen, wenn alle mündigen Gläubigen den Wahlakt voll zogen haben.Wieder wird die Chance vertan, im Bezug auf Integration, Rehabilitation, Inklusion was Gehandicapte betrifft.Ist man nicht lernwillig, lernfähig?!
74. Mal in's Cafè... Geertje Wallasch Das gefällt mir sehr, weiter so und viel Erfolg. Ich versuche ebenfalls Kirche mit Gesellschaft zu verbinden, so wichtig...
75. Dank an Stolpe Jürgen Rhode Im Januar 1989, als an die Wende noch lange nicht zu denken war, hatte ich mit unserem damaligen Konsistorialpräsidenten Stolpe einen ausführlichen Briefwechsel zu Fragen einer möglichen deutschen Einheit. Stolpe hatte der Zeitung "Welt" ein diskussionswürdiges Interview gegeben. In seiner Antwort an mich schreibt er: An Ihrem Brief hatte ich kräftig zu kauen. Deutschland und seine Zukunft muß uns beschäftigen, weil es um Menschen, um Frieden, um Gerechtigkeit geht. Herzlichen Dank für Ihren hilfreichen Denkanstoß...
Er hatte ein Gespür für Konflikte und ein Herz für Versöhnung. Danke!
76. Manfred Stolpe Sabine Hoffmann Manfred Stolpe wie auch Bischof Forck verkörperten Personen, die uneitel und bescheiden Ihren Dienst taten und nie Ihre Funktionen zum privaten Blendwerk stilisierten. Er tat der Kirche gut und dem Land Brandenburg auch und vor allem den Menschen, egal ob Christen oder nicht.
77. Danke Wolfgang Banse Über Tote soll man nur gutes sprechen, den sie können sich nicht mehr wehren, was über sie gesagt wird, oft zu Unrecht. Der ehemalige Konsistorialpräsident Manfred Stolpe, spätere Ministerpräsident des Bundeslandes Brandenburg, Bundesminister hat Zeichen gesetzt, im kirchlichen wie im politischen Bereich. Nach der SED Herrschaft hat er das Bundesland Brandenburg auf gebaut,ein Gesicht gegeben, Die Bevölkerung des Bundeslandes Brandenburg ist ihm zu Dank verpflichtet.
78. ökumene Wolfgang Banse Es steht nichts in der Bibel,dass es unterschiedliche Glaubensrichtungen im Glauben geben soll.Ein Leib, viele Glieder, dies sollten sich die Verantwortlichen in den Kirchen bewusst machen.Auffallend ist, dass immer Impulse ausserhalb Berlins kommen,nie aus Berlin selbst.Die Kirchen in Berlin hinken immer hinterher.Im Denken, hier Vordenken sind sie kein High Light. Dies stimmt Nachdenklich.In Lüneburg darf es schon eine Kirche,die von beiden grossen Konfessionen in Anspruch genommen wurde.Sie Zeit ist reif, dass Konfessionen zusammen wachsen, eins werden
79. Was kommt 2020 Dr. Horst König Sehr geehrte Frau Sterzik,
vielen Dank für die sehr umfangreiche Benennung der Ereignisse, derer wir in diesem Jahr gedenken. Leider vermisse ich den 800. Jahrestag der Kaiserkrönung Friedri chs II. am 22.11.1220. Dieser Herrscher stellt m.E. einen Höhepunkt unserer Geschichte dar. (Oder ist das Datum zu unsicher?)
Herzliche Grüße und ein gutes Neues Jahr.
Horst König
80. Manfred Stolpe Wolfgang Banse Ein grosser Kirchenmann, späterer Ministerpräsident des Bundeslandes Brandenburg, Bundesminister starb.Manfred Stolpe hat sich verdient gemacht was seine Tätigkeit bei der Kirche und seine spätere politische Tätigkeit als Ministerpräsident des Bundeslandes Brandenburg, als Bundesminister
anbetrifft.Bis zuletzt setzte er sich für den Dom zu Brandenburg und für den Wiederaufbau der Garnisionskirche zu
Potsdam ein.Seine schwere Erkrankung an der er starb trug er mit Fassung.Der evangelischen Kirche sowie seiner Partei, hier SPD wird er fehlen.
81. Zölibat Wolfgang Banse Römisch katholische Kirche muss umdenken i Hinblick auf das Pflichtzölibat,Die Römisch katholische Kirche wird nicht herum kommen, alte Dogmen und Doktrin hinter sich zu lassen.Beides sollte möglich sein, das Zölibat und die Verheiratung von Pfarrern,Auch die Römisch katholische Kirche muss sich nach aussen öffnen und Reformen einleiten,wenn sie nicht Gefahr laufen möchte keinen Nachwuchs
im Pfarrberuf mehr auf bieten zu können
82. Bahnhofsmission Wolfgang Banse Vieles würde im Argen liegen, wenn es die Bahnhofsmission nicht gäbe.Die Arbeit die dort verrichtet wird von Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen ist nicht hoch genug zu honorieren.Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe wird hier praktiziert.
83. Berlin erinnert an die Opfer Wolfgang Banse Opfer dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Siehe auch zeit- Magazin.
84. Christlich streiten Wolfgang Banse Kinderbischöfe nicht nur ansässig bei der EKBO, sondern auch bei der Nordkirche, früher Nordelbische Kirche übernehmen für eine gewisse Zeit das Bischofsamt. Diesmal haben sie sich das Motto erwählt:Christlich streiten. Mit einem Gottesdienst in der Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche wurden sie von der leitenden Geistlichen Generalsuperintendentin Trautwein in ihrb Amt auf Zeit eingeführt.Wie andere konfessionelle Schulen, so war es ium Vorfeld des Gottesdienstes übermäßig laut, lauter als in der Markthalle zu Hannover.So manche fühlte sich gestört, im Bezug auf die Stille und Einstimmung des Gottesdienstes, im Vorfeld. Eine Lehrkraft widmete sich seinen MobiAuf die gestellte Frage:Warum er denn im Gottesdienst sei, gab er eine unqualifizierte Antwort. Die belästigte Person bat die Lehrkraft den Gottesdienst zu verlassen , was die Person auch tat.Die belästigte Person bedankte sich bei der Lehrkraft, was das Verlassen des Gotteshauses betrifft.Knigge Anstands-und Benimmregeln sollten nicht nur die Lernenden Intus haben, sondern auch die Lehrenden.
85. Bundespräsident:Bahnhofsmissionen bleiben unverzichtbar Wolfgang Banse Wie in jedem jahr in der VorweBundespräsident Steinmeier die Bahnhofsmissionen. Diesmal die Bahnhofsmission am Hauptbahnhof, früher Lehrter Bahnhof.Bahnhofsmissionen haben heute eine andere Aufgabe, die der Versorgung von Hilfsbedürftigen und Obdachlosen über nommen. Die Zeiten ändern sich. Mit der Zeit auch die Aufgabengebiete.Den Bahnhöfen würde etwas fehlen, wenn es die Bahnhofsmissionen nicht mehr geben würde.
86. Als Pfarrer rund um den Beetzsee Anna Maria Werner Der Beitrag hat mir den Glauben an den Pfarrer*innennachwuchs zurückgegeben. Danke dafür. Da geht es jemand um Menschen und Berufung. Ich als offenbar antiquierte Frau eines Pfarrers, weiß aber sehr wohl, wie schwer es schon immer war, Beruf und Familie, fremde und eigene Ansprüche unter einen Hut zu bekommen.
Die eigene Rolle auf dem Land zu finden, ist keine leichte Aufgabe, aber Pfarrer*innen sind eben Lehrende und Lernende, nach den Menschen Fragende. Dann kann es auch
Gottesdienst für Jäger und Gottesdienst für Pferdefreunde geben. Aber um wen geht es bei Bibi- und- Tina- Gottesdienst?
Zog Jesus, der nah bei den Menschen war, nicht auf einem Esel in Jerusalem ein?
87. Friedensgebete Rumänien Sabine Hoffmann Vielen Dank für Ihr Erinnern an den viel schwereren Anfang der Demokratie in Rumänien 1989! Heute sollte man stolz nach Rumänien aber auch nach Prag schauen, wie viele Bürger für die Bewahrung Demokratie auf die Straße gehen!
88. Frank Zander lädt 3000 Wolfgang Banse In keiner zeit finden so viele Benefizkonzerte, Aktionen für Hilfsbedürftige statt, wie in der Advents-und Vorweihnachtszeit.Die Hilfsbedürftigkeit und Not gibt es das ganze Jahr.Die Leistung vgfon Frank Zander und dem Team ist zu würdigen.
89. Kirche mit Eintritt Wolfgang Banse Kirchen, Kapellen sollten ohne Eintritt zugänglich sein. Kapellen und Kirchen sind keine Museen.Die Oberpfarr-und Domkirche zu Berlin nimmt Eintritt, seit einiger Zeit auch das Fraumünster in Zürich, wo die Marc Chagall Fenster eingebaut sind.
*Ich hate hier einen Kommentar bereits abgegeben.. Dieser ist nicht sichtbar.Dies trifft leider auch auf andere abgegebene Kommentare zu, wie Perfekte Gatgeber, Garnisionskirche...Hochachtungsvoll Wolfgang Banse
90. Gericht weist Klage gegen Kirchensteuer ab Wolfgang Banse Sehr geehrte, geschätzte Redakteurinnen, Redakteure der Evangelischen Wochenzeitung.dieKirche.Eine Zeitung, auch kirchliche sollte effizient sein. Qualität auf weisen.Die neu erstellte Hompage der Evangelischen Wochenzeitung: die Kirche ist es nicht.Kommentare werden weg gedrückt, weil sie nicht mit den Vorstellungen der Redakteurinnen und Redakteure im Einklang stehen. Bei der vorherigen Hompage dieser Zeitung war man nicht in der Lage zeitnah Kommentare ins Netz zu stellen Spricht dies nun für oder gegen die Evangelische Wochenzeitung: die kirche. Unter News wurde vor einiger zeit genannt, dass 524, 8 Millionen Euro fehlen um die Ruhestandsgehälter der Pfarreinnen und Pfarrer zu zahlen. Bios auf dem heutigen tag ist zu lesen aus welchen Topf die Ruhestandsgehälter gezahlt werden sollen.
Ich lichte die von mir abgegebenen Kommentare ab, im Bezug Beweismittel.Zensur sollte es in einem freiheitlichen Rechtsstaat wie es die Bundesrepublik Deutschland ist, nicht geben.
Gutes, intensives Nachdenken , versehen mit einem adventlichen Gruß Wolfgang Banse
91. Eine Kirche für Potsdam Wolfgang Banse Zum obigen Artikel hatte ich einen Kommentar verfasst. Dieser ist nicht sichtbar. Mit freundlichen Adventsgruß Wolfgang Banse
Kapellen und Kirche gehören ins Dorf/Stadtbild.Sie sind Orte des Gebetes, der Klage, des Gottesdienstes.. Die neu aufgebaute Kirche in der Landeshauptstadt sollte nicht mehr den Namen Garnisionskirche tragen. Garnision klingt Militärisch. Kapellen und Kirchen sollten ein Ort des inneren Friedens sein.
92. Perfekte Gatgeber Wolfgang Banse Zum obengenannten Artikel hatte ich eine Kommentar verfasst. Dieser ist aus irgend welchen Gründen nicht sichtbar. Mit adventlichen Gruß Wolfgang Banse
93. Kirche mit Eintritt Wolfgang Banse Wenn Kirchenleute denken, denken sie oft falsch. was sich immer wieder einmal bewahrheitet.So auch was Eintrittsgelder für Kirchen betrifft.Das Kirchenvolk sollte auf begehren und den hauptamtlich tätigen in der Kirche die Stirn zeigen. Kirchen sind keine Museums. Sie sind Orte des Gebetes, der Klage, Gottesdienstes.. Dies sollte auch bei behalten werden.
94. Danke Wolfgang Banse Bischof von 76 Kirchenmitgliedernten Synodalen) äußert sich zu seiner Amtseinführung als Bischof der EKBO. Die Amtseinführung war was die Bischofskirche St. Marien am Alexanderplatz betrifft ein Akt was würdig und nicht würdig betrifft, hier St. Marienkirche.Klassengesellschaft, Stigmatisierung, Diskriminierung, Selektion wurde erfahr-und erlebbar.Hinschauen , zuhören ist zu wenig was das Bischofsamt anbetrifft, Hier was das monatliche erhaltene Salär betrifft.Auch in der Kirche sollte sich herum gesprochen haben, dass wir in einer Leistun gsgesellschaft leben und der Leistungsgedanke auch bis zum amtierenden Bischof und die Pröpstin. Kleckern ist nicht angesagt, sondern klotzen.Der Ist Mitgliederstand wird ohne ein Prophet zun sein nicht gehalten werden können. Die Amtskirche EKBO befindet sich auf einen sinkenden Schiff. Das Steuerruder kann man nicht mehr herum reißen.Viele Worte die wie eine Seifenblase sind, ob dies befruchtend ist für den Kirchensteuerzahler, Glied der Kirche.Freiwilligkeitskirchen sind im Trend, wie die SELK.Der Bischof, die Pröpstin sollten sich fragen , warum Asylsuchende sich eher der Selk zu wenden, hier die Dreieinigkeitskirche in Steglitz, hier Pastor Dr. Dr. hc Martens, der e in Segen ist für Menschen auf Asyl. Zurecht hat der Journalist Hahne ihn und eine Diakonisse in Neukölln in seinem Buc h Mogelpackung gewürdigt. Er würde beiden ein Denkmal setzen. Kirchenglieder in der Amtskirche EKBO sind nur gut Kirchensteuer, freiwilliges Kirchgeld zu zahlen, sich auf zu opfern
95. Über 600 Schlafsäcke für Obdachlose Wolfgang Banse Schlafsäcke ersetzen keinen warmen Schlafsack im warmen.Warum immer getragenes, gebrauchtes was Kleidung, Schlafsäcke, Nahrungsmittel von der Tafel für Obdachlose?Menschen ohne Obdach sollten auch in den Genuss von neuwetigen kommen.
96. Eine Kirche für Potsdam Wolfgang Banse Kapellen und Kirchen gehören in das Dorf/Stadtbild.Ohne se würde etwas fehlen.Die weg gesprengte Kirche in Potsdam sollte wieder aufgebaut werden. Sie sollte aber nicht mehr den Namen Garnisonskirche tragen.Garnision hat den negativen Beigeschmack, was Militär anbetrifft.Kapellen, Kirchen sind Orte des Gebetes und des Gottesdienstes.Dies sollte auch beibehalten werden
97. Gericht weist Klage gegen Kirchensteuer ab Wolfgang Banse Klägerin sollte in die Berufung gehen, im Bezug auf das ergangene Urteil.
98. Mehr als 3700 Helfer bei der Obdachlosenzählung Wolfgang Banse Es gibt noch Menschen in unserersellschaft, die sich engagieren, wie hier die Obdachlosenzählung.Welche Auswirkung wird die Zählung haben. Welche Maßnahmen im Bezug auf Notunterkünfte, Wärme Stuben, Suppenküchen werden getroffen werden.Es geht um Menschen, Mitmenschen.Es wäre gut gewesen wenn der Regierende Bürgermeister Müller, Bischof Stäblein, Erzbischof Koch,der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde zu Berlin, sowie weitere Persönlichkeiten sich zur Verfügung gestellt hätten, was die Zählung von obdachlosen Menschen in Berlin betrifft.
99. Perfekte Gastgeber Wolfgang Banse Andere Religions-und Glaubensgemeinschaften sollten dem obengenannten Beispiel folgen
100. Danke Wolfgang Banse Bischof von 76 Gliedern, hier Synodale bedankt sich. Der Einführungsgottesdienst, der zugleich auch ein Abschiedsgottesdienst von Dr Dröge war war ein elitärer Gottesdienst für Geladene. Das Kirchenvolk bekam das Recht zu gebilligt per Video den Gottesdienst aus der Oberpfarr-und Domkirche mit zu feiern.Klassewngesellschaft hat es und wird es in der Kirche immer geben.Das Kirchenvolk ist nur zum geben da, hier Kirchensteuer , Besuchsdienst, bei der Notübernachtung mit zu helfen.Schon jetzt ist ab zu sehen, dass das Tandem Stäblein/Bammel die Kirchenaustrittszahlen nicht senken werden.Nicht an den Worten sondern an den taten wird das Gespann Stäblein/Bammel gemessen werden.