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Nicht in der Kirche, aber leiten?

Ein gutes Team können künftig Gemeindeglieder und engagierte Nicht-Kirchenmitglieder bilden. Foto: pixabay

Seit Juli können in der EKBO auch Nicht-Kirchenglieder in Ortsgemeinderäte berufen werden und bei kirchlichen Angelegenheiten mitentscheiden. Dieser Beschluss fiel nach einer hitzigen Diskussion auf der Frühjahrstagung unserer Landessynode. Doch debattiert wird weiterhin. Was hat die Synode zu diesem Beschluss verleitet? Und was wiederum sagen die kritischen Stimmen dagegen? Andrea Gorys erklärt die Sachlage.

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1. Suchet der Stadt Bestes Wolfgang Banse Bevor man bei anderen sucht, sollte man zuerst auf den eigenen Teller schauen, im Bezug:"Suchet der Kirche Bestes". Es liegt viel im Argen, angefangen von der nicht praktizierten Inklusion in der Kirchenleitung, Fremdfinanzierung angebotener Leistungen, Kirchenbeamtentum,,,
2. Gut ist noch lange nichts Wolfgang Banse Gottesdienst ist Gottesdienst, so auch was den Gottesdienst in Aachen betrifft.Von Gottesdiensten und Andachten wird das Geschädigte, verlorene nicht unbeschädigt gemacht. Worten müssen taten folgen, nur das zählt, dies hilft den Menschen die zu Schaden gekommen sind.
3. Gelebte Inklusion in der Schule Wolfgang Banse Im großen und ganzen hinkt die EKBO. wie auch andere Gliedkirchen in der EKD der Inklusion hinterher.Die Frage stellt sich, warum sind die Evangelischen Kirchen nicht federführend was Inklusion, Rehabilitation,Integration betrifft?!

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