
Michael Raddatz möchte Generalsuperintendent werden
Seit 2016 ist Michael Raddatz Superintendent des Berliner Kirchenkreises Tempelhof-Schöneberg. Nun möchte er Generalsuperintendent des Sprengels Berlin werden.

Seit 2016 ist Michael Raddatz Superintendent des Berliner Kirchenkreises Tempelhof-Schöneberg. Nun möchte er Generalsuperintendent des Sprengels Berlin werden.

Hansjörg Lohbrunner ist Ärztlicher Direktor des Oberlinhauses Babelsberg. Im Sommer des vergangenen Jahres ist er dazu ernannt worden.

Er ist Menonnit und leidenschaftlicher Ökumeniker: Horst Heinz Krüger denkt auch im Ruhestand nicht an das Aufhören.

Renate Tietz engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für den Teekeller der Görlitzer Stadtmission.

Heinz-Walter Knackmuß ist Vorsitzender eines Förderkreises für den Wiederaufbau der Rathenower Stadtkirche. Unermüdlich arbeitet er für das Wahrzeichen seiner Stadt.

Wilfried Büchner und Joachim Posselt sind seit 50 Jahren im Gemeindekirchenrat in Oppelhain aktiv.

Sebastian von Eitzen leitet den Posaunenchor der Trinitatis-Kirchengemeinde in Berlin und musiziert auf dem Weihnachtsbläserbus.

Dagmar Apel als Pfarrerin für Migration und Integration in der EKBO geht nun in Ruhestand. Sibylle Sterzik sprach mit ihr.

Ulrike Trautwein war 13 Jahre lang Generalsuperintendentin im Sprengel Berlin, damit war sie Regionalbischöfin für rund eine halbe Million Christ*innen in den Berliner Kirchenkreisen. Jetzt geht sie in den Ruhestand.

Der 16-jährige Malte Till Radtke ist aktives Mitglied in der evangelischen Jugend. Und „Ehrenamtler des Monats“ des Landes Brandenburg.

Auf der sogenannten Bischofsetage im Evangelischen Zentrum in Berlin wurde am vergangenen Freitag eine neue Fotoausstellung mit Himmelsbildern eröffnet. Unter dem Titel „Himmelsstudien“ werden Arbeiten des spanischen Künstlers Andres Galeano gezeigt.

Maria-Luise Schella arbeitet in der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Angermünder Land und studiert an der Universität der Künste Berlin das Studienfach Master Kirchenmusik. Karola Kallweit stellte ihr drei Fragen zu ihrem Studium und zur Zukunft der Kirchenmusik.

Kürzlich berichteten wir über das zehnjährige Jubiläum der Trauung gleichgeschlechtlicher Paare in der EKBO. Nun meldet sich einer unserer Leser zu Wort. Er erklärt warum er sich an unserer Verwendung des Begriffes „queer“ stößt. Ein Leserkommentar.

Das Amt für kirchliche Dienste (AKD) bietet wieder eine dreijährige Weiterbildung zur Geistlichen Begleitung an. Der Kurs vermittelt praxisnahe Kompetenzen in Spiritualität, Gesprächsführung und Exerzitien – Bewerbungen sind bis Ende Juni möglich.

Die Church of England erlebt eine leise Rückkehr zu Kirche und Glauben, besonders bei jungen Menschen. So entstehen neue Formen von Gemeinde, die auch für die EKBO wegweisend sein könnten. Bischof Stäblein war zu Besuch in London.