Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen
RSSPrint

Auf Vertrauensposten

05.05.2020

Beate Wolf führt seit Herbst 2019 die Seelsorgearbeit der Landeskirche in der Brandenburger Polizei.

Beate Wolf hatte noch nie Angst vor „schweren Jungs“. Nach elf Jahren Gefängnisseelsorge, in denen sie sich um die mit Handschellen an den Gelenken kümmerte, wurde sie 2019 zur Polizeiseelsorgerin und betreut nun also die, denen Handschellen als Berufswerkzeug dienen. Wie sie als Jugendliche selbst mit dem Gesetz in Konflikt geriet und warum die Arbeit in der Polizeiseelsorge für sie ein Sprung ins kalte Wasser war, erzählte sie Andrea von Fournier.

Ausgabe kaufen und Artikel lesen.

Artikelkommentar

Artikelkommentar
captcha
Hinweis: Die von Ihnen ausgefüllten Formulardaten werden lediglich für die Zwecke des Formulars genutzt. Eine andere Verwendung oder Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

Artikelkommentare

(3) Artikel Name Ihr Kommentar
1. Er kommt, sieht und hört zu Wolfgang Banse Eine Einarbeitungsszeit wird jede/jeden Neue/ Neuen wird zu gestanden.Kommen, sehen. zu hören ist aber auf Dauer nicht angebracht. Pragmatismus ist gefragt. Suchet der Kirche und deren Glieder Bestes.
2. was meinen Sie damit? Dr. Gertrud Gumlich ich gebe Uli Frey vollkommen recht. Nur:
wie (wieder-)belebt man eine Friedensbewegung?
3. Obdachlose Wolfgang Banse Menschen ohne Obdach haben es schwer, jetzt besonders wo die Corona Pandemie ausgebrochen ist. Menschen ohne Obdach bedürfen der Hilfe, nicht nur während der kalten Jahreszeit.Leistungen die von den Kirchen erbracht werden im Bezug Versorgung von Obdachlosen sind überwiegend Fremdfinanzierungen, auch was die Lebensmittel betrifft, hier die Tafel. Aus eigenen Mitteln, hier Etat wird kaum etwas finanziert.

Hier gelangen Sie zur Übersicht über alle Kommentare.