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Den Sorben geistliche Heimat geben

08.07.2020

Jan Malink war 17 Jahre lang sorbischer evangelischer Superintendent. Im Ruhestand will er sich neuen Aufgaben widmen.

Sein Großvater ist ihm ein Vorbild. Wie dieser den Drohungen der Gestapo trotzte und weiter Gottesdienste in sorbischer Sprache hielt, erzählt Jan Malink. Er selbst ist seit 2003 sorbischer evangelischer Superintendent und blickt auf ereignisreiche Zeiten zurück. Wie etwa auf das Jahr 1990, in dem er für die sorbische Identität, Sprache und Kultur am runden Tisch in Berlin eintrat. Nun geht er in den Ruhestand. Doch die Füße hoch legen kommt für ihn nicht in Frage. Mit Andreas Kirschke spricht er über die anspruchsvollen und umfangreichen Projekte, die er ins Auge gefasst hat.

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(3) Artikel Name Ihr Kommentar
1. Das glauben wir - das lehnen wir ab Jürgen Rhode Vielen Dank für diese klarstellenden Sätze, sie waren und sind lange überfällig. In der Form erinnern sie mich etwas an die Barmer Erklärung 1934, die auch in entscheidungsschwerer Zeit geschrieben wurde. Der jetzige Artikel spricht die überlebenswichtigen Themen dringlich an fern von jeglicher Kleinkariertheit. Verkündigung, wie ich sie mir wünsche!
2. Das glauben wir - das lehnen wir ab Jürgen Rhode Vielen Dank für diese klarstellenden Sätze, sie waren und sind lange überfällig. In der Form erinnern sie mich etwas an die Barmer Erklärung 1934, die auch in entscheidungsschwerer Zeit geschrieben wurde. Der jetzige Artikel spricht die überlebenswichtigen Themen dringlich an fern von jeglicher Kleinkariertheit. Verkündigung, wie ich sie mir wünsche!
3. Das glauben wir. Das lehnen wir ab. Carola Vonhof Guten Morgen,
wie ich sehe, haben wir für unser kommendes Gemeindeinfo genau das richtige Thema gewählt. Vielen Dank den beiden Autoren für diesen Beitrag und herzliche Grü´ße
Carola Vonhof

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