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Droht Pfarrmangel in der Landeskirche?

11.02.2021

EKBO kann Pfarrstellen nicht besetzen

Berlin/epd Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hat zum Teil Schwierigkeiten bei der Besetzung von Pfarrstellen. Aktuell seien 32 Bewerbungsverfahren offen, sagte eine Kirchensprecherin dem Evange­lischen Pressedienst (epd) in Berlin. Im vergangenen Jahr hätten 18 Stellen nicht besetzt werden können und würden derzeit auch nicht erneut ausgeschrieben.

Stattdessen würden neue Strukturen geschaffen und „kreativ vor Ort praktikable Lösungen“ gesucht, teilte die EKBO mit: „Vielfach sieht die Lösung so aus, dass Gemeinden sich vereinigen beziehungsweise Pfarrsprengel gebildet werden.“ Dass Pfarrstellen nicht besetzt werden können, hänge von vielen Faktoren ab, sagte die Sprecherin. Unter anderem gebe es ein „gewisses Stadt-Land-Gefälle“. Es sei jedoch mitunter selbst in Berlin nicht leicht, Bewerbungen für eine Pfarrstelle zu erhalten. „Schwierig ist es etwa dort, wo keine Pfarrwohnung zur Verfügung gestellt werden kann“, sagte die Kirchensprecherin. Probleme gebe es auch, wenn Pfarrfamilien auf einen guten Anschluss an die soziale Infrastruktur wie Kita, Schule oder Bahnanbindung angewiesen seien, diese aber nicht ohne weiteres vorhanden seien.

Ende 2019 waren den Angaben zufolge in der Landeskirche 898 Frauen und Männer im ordinierten Dienst tätig. 591 Gemeindepfarrstellen, 138 Kreispfarrstellen und 91 landeskirchliche Pfarrstellen waren besetzt. In den kommenden zehn Jahren werden viele Aktive in den Ruhestand gehen: „Es wird sich nicht jede Pfarrperson eins zu eins ersetzen lassen“, so die Landeskirche. Es werde jedoch auch ein Rückgang der Zahl der Kirchenmitglieder erwartet. Die Zahl der Gemeindeglieder pro Pfarrerin und Pfarrer bleibe deshalb stabil.

Ein Pfarrermangel wird gegenwärtig nicht erwartet. Die Nachwuchssituation sei sehr gut. Bei Besetzungsverfahren präsentierten sich die Gemeinden inzwischen mitunter auch selbst als Bewerberinnen. Die Landeskirche habe zudem innovative Ausbildungsmodelle entwickelt, darunter ein duales Modell aus Studium und Anstellung in einer Kirchengemeinde, das Quereinsteigenden den Zugang in den Pfarr­beruf erleichtern solle.

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1. Tierwohl in der Kirche Thomas Berg Meine Hühner schlachte ich selbst, auch wenn sie nicht auf das Wurstbrot kommen. Das ist der schmerzliche unvermeidliche Schritt auf dem Weg vom Kücken zum Braten. Meine Hühner werden natürlich auch nicht schon nach vier bis sechs Wochen geschlachtet wie das inzwischen leider normale Industriehuhn.

Trotzdem: Ganz rund ist die Argumentation wohl nicht, die hier die vegetarische Ernährung aus der Bibel begründen will. Schon im 3. Kapitel der Bibel - noch im Garten Eden - bekommen Adam und Eva von Gott selbst Röcke aus Fellen geschneidert. Wenige Verse später lesen wir, daß ihr zweitgeborener Sohn Abel Schäfer wurde. Ganz sicher hat er Schafe auch zum Schlachten gehalten. Er opfert jedenfalls vom Fett der Erstlinge der Herde auf dem Altar, was Gott wohlgefällig anschaut.

Ganz nebenbei und völlig unbiblisch brauchen wir mehr Tiere auf der Weide der Artenvielfalt wegen. Ohne Weidetiere verarmt die biologische Ausstattung unserer Landschaft was man in unseren Breiten heute schon beobachten kann. Insekten fehlen, die der Tierhaltung folgen. Daher fehlen die Insektenfressenden Vögel, Fledermäuse usw. Genau deswegen hält der Naturschutzverein dem ich vorstehe auch mehrere Rinder- bzw. Wasserbüffelherden (derzeit ca. 360 Tiere).

Was weniger werden muß ist die Massentierhaltung in optimierten HiTec-Ställen, die klimaschädlich ist, die Tiere zur Ware degradiert und in den Schlachtfabriken und dem Transport dahin das oft beklagte Tierleid zur Folge hat.

Unsere Tiere werden jedenfalls zur Schlachtung auf der Weidefläche geschossen und erst dann zum Fleischer gefahren.

Ethische Entscheidungen kennen eben nicht nur das Entweder-Oder sondern auch manche Möglichkeit dazwischen.
2. Proberaumsuche Chrissi Suche Proberaum, um christlichen worship zu machen. Spiele seit 11 Jahren Schlagzeug und möchte gerne weitermachen. Gibt es Hilfe und Unterstützung von ihrer Seite aus? Über Ratschläge und gute Nachrichten, würde ich mich freuen! Lg, Chrissi
3. Idenschmiede der Nordkirche Wolfgang Banse Nicht alles was man auf gibt, ist gut so heißen. Glieder der Kirche, hier Nordkirche wurden in den Entscheidungsprozess nicht einbezogen.Demokratie, hier Basiskirche lässt nach wie vor zu wünschen in den Gliedkirchen der EKD.

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