Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen
RSSPrint

Tod, na und!?

18.11.2020

Dada Peng alias Mirko Klos will Tod und Sterben für junge Menschen enttabuisieren

Auch Mirko Klos – Künstlername Dada Peng – verlor seinen Vater. Wenige Jahre später dann seine Mutter. Beide starben an Krebs. Heute klärt der 46-Jährige junge Menschen über den Tod und das Sterben auf. Nicht mit Infobroschüren und klassischen Vorträgen. Sondern mit Kunst. „Superhelden fliegen vor“  ist der Name seiner Initiative. Das erklärte Ziel: den Tod aus der Tabu-Zone holen. Warum nicht mal in lockerer Atmosphäre bei einem Bier übers Sterben reden?

Ausgabe kaufen und Artikel lesen.

Artikelkommentar

Artikelkommentar
captcha
Bitte tragen Sie das Ergebnis der Rechenaufgabe in das Feld ein.
Hinweis: Die von Ihnen ausgefüllten Formulardaten werden lediglich für die Zwecke des Formulars genutzt. Eine andere Verwendung oder Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

Artikelkommentare

(3) Artikel Name Ihr Kommentar
1. Kirche unter dem Kreuz Dr. Horst König Es ist auf jeden Fall zu begrüßen, daß mit der Darstellung die Katastrophe in Bergkarabach ins Bewußtsein gerufen wird. Wenn es im Artikelheißt: „deshalb darf es jetzt kein Schweigen und Wegschauen geben. Denn der Konflikt um Bergkarabach kann sich auf ganz Armenien ausweiten. Unsere christlichen Geschwister brauchen unsere Solidarität, unsere Gebete und aktuell vor allem politische ¬Unterstützung.“ ist das richtig. Doch dabei darf es nicht bleiben. Die EKD und die EKBO sollen – soweit noch nicht geschehen – offiziell Stellung beziehen und von der Deutschen Regierung klare politische und materielle Unterstützung für Armenien einfordern.
2. Armenien Klaus Mengel Die Historie Armeniens und die aktuellen Ereignisse sind schlimm - es tut weh.
Was kann man tun, wie kann man helfen?
3. Medienarbeit braucht Wolfgang Banse Auf diesem wege übermittle ich der Evangelischen Wochenzeitung:die Kirche meine herzlichsten Glück-und Segenswünsche zum 75. Bestehen dieser Zeitung. Die Zeitungslandschaft wäre um einiges ärmer, wenn es die Evangelische Wochenzeitung:die kirche nicht gäbe.Neben der Wochenzeitung:die Zeit erwerbe ich jeden Donnerstag die Evangelische Wochenzeitung:die Kirche. Mir würde und anderen sicher auch etwas fehlen, wenn diese Zeitung nicht mehr existieren würde.Weiterhin viel Erfolg und nochmals herzlichen Glückwunsch

Hier gelangen Sie zur Übersicht über alle Kommentare.