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RSSPrint

Warum nicht doch noch Pfarrer*in werden?

12.11.2020

Immer mehr Universitäten bieten ein Theologiestudium an, das extra auf Quereinsteiger*innen zugeschnitten ist. Oliver Notzke und Martin Rothe sind zwei von ihnen

Von Andrea Gorys

(...) Einige Jahre lang spürte man kaum Gemeindeleben in Golzow im Kirchenkreis Mittelmark-Brandenburg. Die Pfarrstelle war vakant, es gab keine Bewerbungen. So waren sich Gemeindeglieder, Gemeindekirchenrat (GKR) und Mitarbeitende schnell einig, dass sie gemeinsam einen noch ungewöhnlichen Weg beschreiten wollen: Denn Oliver Notzke ist Famulus, lateinisch für Schüler, und arbeitet neben seinem Theologiestudium bereits in der Gemeinde.

Obwohl Interesse für die Theologie schon immer vorhanden war, entschied sich der 38-Jährige nach dem Abitur für ein duales Wirtschaftsstudium. 16 Jahre arbeitete er in einem global agierenden Immobiliendienstleistungskonzern. Nebenbei engagierte Notzke sich in seiner Gemeinde, wurde in den GKR gewählt; es folgte die Ausbildung zum Lektor, die Wahl in den Kreiskirchenrat, in die Synode und dann noch zum stellvertretenden Präses des Kirchenkreises. In den Sitzungen bekam er mit, wie schwer es ist, Pfarrstellen im dörflichen Bereich neu zu besetzen. „Und so wurde der Wunsch, Theologie für das Pfarramt zu studieren, in mir wieder stärker, und aus einer losen Idee ist innerhalb kurzer Zeit gemeinsam mit dem Konsistorium das Konzept der Famulatur erarbeitet worden.“ (...)

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1. Eine Woche Zeit für sparsames Heizen Wolfgang Banse Nicht nur in öffentlichen Gebäuden, so auch was Kapellen und Kirchen betrifft, sondern auch daheim sollte sparsames Heizen erleb und erfahrbar werden.Seit Jahren praktiziere ich dies privat.
2. Passion in Zeiten der Pandemie Wolfgang Banse Weniger wäre mehr, was die Person Christian Stäblein, als Bischof, Mitherausgeber der Evangelischen Wochenzeitung:die Kirche anbelangt. Die Bischofskolumne ist nicht gerade ein Highlight. Wenn man sie nicht liest, hat man nichts versäumt.
3. Kein weiter so Wolfgang Banse Chance vertan! Die EKBO hätte einen großen Wurf einfahren können, wenn sie ein Präses, ein Präses mit Handicap gewählt hätten.Aufrichtigkeit und Glaubwürdigkeit im Bezug auf die viel gepriesene Inklusion lassen zu wünschen übrig.Ebenfalls erstaunt es einen, dass man Politiker in die Synode wählt.Möchte man mit ihnen glänzen. Ein kirchenfeindliches FDP Papier besteht, trotz allem werden FDP Politiker in die Synode gewählt, beziehungsweise berufen. Quo vadis EKBO Synode, was das Erscheinungsbild betrifft. Kirche hat kein gro0es ansehen mehr, wie noch vor 30-40Jahren.

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