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Wie ich das Kriegsende erlebte

05.05.2020

Kriegsende – Stunde Null – Flucht – Besatzung – Neubeginn

Am 8. Mai jährte sich zum 75. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa. Wir wollten von Ihnen wissen, wie Sie diese Zeit erlebt haben. Briefe, Fotos und niedergetippte Erinnerungen unserer Leserinnen und Leser haben uns erreicht. Bewegende Geschichten über heulende Sirenen und die plötzliche Stille im Luftschutzkeller. Über lügende Erwachsene und das „Heil Hitler“ aus Gewohnheit. Über betrunkene Soldaten und Vergewaltigungen. Doch auch über neugeschöpfte Hoffnung. Auf einer Doppelseite drucken wir Ihre Geschichten ab.

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1. Er kommt, sieht und hört zu Wolfgang Banse Eine Einarbeitungsszeit wird jede/jeden Neue/ Neuen wird zu gestanden.Kommen, sehen. zu hören ist aber auf Dauer nicht angebracht. Pragmatismus ist gefragt. Suchet der Kirche und deren Glieder Bestes.
2. was meinen Sie damit? Dr. Gertrud Gumlich ich gebe Uli Frey vollkommen recht. Nur:
wie (wieder-)belebt man eine Friedensbewegung?
3. Obdachlose Wolfgang Banse Menschen ohne Obdach haben es schwer, jetzt besonders wo die Corona Pandemie ausgebrochen ist. Menschen ohne Obdach bedürfen der Hilfe, nicht nur während der kalten Jahreszeit.Leistungen die von den Kirchen erbracht werden im Bezug Versorgung von Obdachlosen sind überwiegend Fremdfinanzierungen, auch was die Lebensmittel betrifft, hier die Tafel. Aus eigenen Mitteln, hier Etat wird kaum etwas finanziert.

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