Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen
RSSPrint

Evangelische Kirche in Spandau wirbt für Impfungen

"Impfen ist Nächstenliebe" lautet die Botschaft am Bauzaun

Plakat "Impfen ist Nächstenliebe" am Bauzaun
v.l.n.r.: Superintendent Florian Kunz, Pfarrer Björn Borrmann, Pfarrerin Irene Ahrens-Cornely

„Impfen ist Nächstenliebe“ – mit dieser Botschaft am Bauzaun der St. Nikolai-Kirche in der Spandauer Altstadt positionieren sich Florian Kunz, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Spandau, Pfarrerin Irene Ahrens-Cornely und Pfarrer Björn Borrmann von der Evangelischen Kirchengemeinde St. Nikolai klar für das Impfen gegen Covid.

In der Kirchengemeinde entstand die Idee dazu, nachdem regelmäßig Proteste von Impfgegnern an der Kirche vorbeiführten. "Die Nikolaikirche ist das evangelische Gesicht der Spandauer Altstadt", erklärte Florian Kunz. "Mit dem Banner am Bauzaun davor geben wir der schweigenden Mehrheit eine Stimme und sagen allen von Herzen Dank, die sich haben impfen lassen." In der aktuellen Situation sei dies nicht nur ein Gebot der Vernunft, sondern für Christen auch Ausdruck von Nächstenliebe. "Wer sich und andere vor Infektion und schweren Krankheitsverläufen schützt, hilft mit, dass unser Gesundheitssystem nicht kollabiert und allen die medizinische Versorgung zukommt, die sie brauchen", sagte Kunz.

Artikelkommentar

Artikelkommentar
captcha
Bitte tragen Sie das Ergebnis der Rechenaufgabe in das Feld ein.
Hinweis: Die von Ihnen ausgefüllten Formulardaten werden lediglich für die Zwecke des Formulars genutzt. Eine andere Verwendung oder Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

Artikelkommentare

(3) Artikel Name Ihr Kommentar
1. Wir sind Pfarrerinnen Wolfgang Banse Was lange jährt, wird endlich gut, hier die Ordination von Frauen als Pfarrerinnen in der Evangelischen Kirche in Polen.Gleichberechtigung im Berufsleben von Mann und Frau ist im Pfarralltag erleb-erfahrbar.In der lettischen Evangelischen Kirche, in der Selbstständig Evangelisch lutherischen Kirche (SELK9 in der Römisch katholischen Kirche gibt es keine Ordination von Frauen als Pfarrerinnen/Pastorinnen, sowie keine Weihe zur Priesterin.Deer Pfarrberuf ist nicht angelegt auf das männliche Geschlecht.Pastoren, Priestermangel ist in Deutschland vorhanden. Diesen kann abgeholfen werden, wenn Frauen zum Pfarrerinnen/Pastorenamt, Priesterinnenamt zugelassen werde würden.Nicht die Kirchenleitungen sollten darüber befinden , sondern die Basis, das Kirchenvolk:Wir sind Kirche und verkörpern diese nach innen , wie auch nach außen.
2. Wir sind Pfarrerinnen Kowitz, Wolfram hatte erwartet, dass der konservative poln. Präsident dazwischen funkt.
Übrigens hat die "PK" (Potsdamer Kirche) auch ein neues Wort kreiert "Diakonin". Darf ich weiter "Diakonisse" sagen ? So wie der weibliche Hornist eben eine Hornisse ist! Bei einer Leserumfrage würden sich 80 % gegen das Gendern aussprechen!
3. Vermittler und Brückenbauer Wolfgang Banse Mit 93 Jahren verstarb er ehemalige Bischof Dr. Martin Kruse.Viele leitende Stationen in den Kirchen nahm er wahr, übte sie aus, sei es als Leiter des Predigerseminars in Loccum(Zu früheren Zeiten gab es die Runde, wer im Predigerseminar Loccum sein Vikariat absolviert, wird mindestens Superintendent) Der Sprengel Stade verlor mit seiner Wahl als Bischof einen sehr engagierten Landessuperindenten.Als Bischof, EKD Ratsvorsitzender bezog er zu vielen Themen, eine eindeutige, klare Position.Während seiner Tätigkeit als Bischof und EKD Ratsvorsitzender fiel die innerdeut-
sche gezogene Mauer.Gerne erinnere ich mich an Begegnungen in der S-Bahn, mit dem emeritierten Bischof Dr. Martin Kruse, als Ruheständler. Der verstorbene Bischof Dr. Martin Kruse hat sich um die Kirche, hier Evangelisch-lutherische Kirche Hannover, sowie in Berlin verdient gemacht. Vergelt Gott hierfür.

Hier gelangen Sie zur Übersicht über alle Kommentare.